Lustige Videos und witzige Fun-Filme

27 Kommentare

  • sunex Daumen hoch 9 Daumen runter 0

    geil gemacht =D>

  • TriTraTrouble Daumen hoch 8 Daumen runter 0

    Gut gemacht, ich finde es allerdings auch ziemlich erschreckend…

  • Nameless Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    Zum Ende des Jahrhunderts sind wir 10 Milliarden. Und das will Hr. Admin noch erleben?

    • Matthiassite admin Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      Okay…. so alt werde ich vielleicht doch nicht ;-) Hab’s geändert!

      • Milliarden Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        1998 waren wir 6 Milliarden. Das war also vor lediglich 13 Jahren. Ich kann mich noch gut an die Nachrichten damals erinnern. Selbst ohne die Steigerungsrate hätten wir die 10 Milliarden somit schon in 39 Jahren, also 2050. Der Admin hat also noch die Möglichkeit zu den 10 Milliarden zu gehören.

  • realist Daumen hoch 8 Daumen runter 3

    10 milliarden menschen sind kein problem.
    auch 10 milliarden gesunde und ernährte menschen sind kein problem.
    egal wo sie leben.
    technik, energie und ressourcen sind schon vorhanden. der wille dazu, alles korrekt zusammen zu puzzlen kommt wohl aber erst durch den nächsten großen krieg.

    eine große vorraussetzung: verzicht auf fleisch. das wird vielen, im wahrsten sinne des wortes, nicht schmecken.

    • Dr. K. NickelDr. K. Nickel Daumen hoch 14 Daumen runter 1

      Absoluter Verzicht auf Fleisch ist Unsinn. Die Verwertung beträgt 3:1. Man muss also die dreifache „Energie“ in ein Tier stecken, um ein Drittel dessen zu „veredeln“. Bei der Schweineproduktion ist es somit ein großer Verlust, da man an Schweine Nahrung verfüttert, die auch Menschen essen könnten.

      Mit extensiver (!) Haltung von Rindern und Geflügel sieht es allerdings grundlegend anders aus. Rinder können mit Weidehaltung problemlos erfolgreich großgezogen werden. Die Qualität ist erheblich besser und sie fressen keinem Menschen etwas weg. Ich esse kein Gras. Also kann man hier wahrlich von Veredelung reden.
      Ähnliches gilt für Geflügel. Wenn jeder, der die Kapazitäten dafür hat, für sich und einige Mitmenschen Geflügel halten und mästen würde, könnte man auch hier von Veredelung reden.

      Das Problem ist, und da stimme ich dir partiell zu, der extrem hohe Fleischkonsum. 2 Fleischmahlzeiten pro Woche sind für jeden Menschen bedenkenlos drin. Die Situation die wir momentan haben, ist allerdings schlicht als Völlerei zu betiteln.

      • Schnotti Daumen hoch 4 Daumen runter 7

        Seit wann frisst Du kein Gras mehr?!

      • realist Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        Ich hab ja auch nichts von absolutem Verzicht geschrieben… *rausred* ;)

        Du hast natürlich recht. Extensive Weidewirtschaft ist einerseits wichtig für die Umwelt (Artenerhalt bei Pflanze und Tier) und liefert nebenher noch Fleisch. Aber es ist unheimlich viel teurer.

        Woher hast du das mit der Ratio von 3:1? Ich habe gerade viel schlimmere Zahlen im Kopf rumschwirren. So zwischen 5-10:1.

      • Kharn26 Daumen hoch 2 Daumen runter 5

        Die Wahrheit ist leider noch viel Schlimmer.
        Es sind bis zu 1500 kg Getreide nötig, um 1 kg Rindfleisch zu erzeugen.
        Dies liegt in der physiologischen Problematik, dass etwa 98 % der zugeführten Energie in andere Prozesse gesteckt wird, denn Fleisch(Muskel)zunahme.
        Es ist natürlich zu erwähnen, dass dies nicht für Jungtiere gilt.

        Ich bin aber auch der Ansicht, dass ein absoluter Fleischverzicht nicht nötig ist. Meiner Meinung nach sogar schädlich.
        Auch wenn Tiereiweißderivathersteller etwas anderes behaupten.

      • Dr. K. NickelDr. K. Nickel Daumen hoch 7 Daumen runter 0

        @ realist: Das Verhältnis 3:1 stammt aus dem Agrarwissenschaftsstudium bzw. aus Erfahrung. Kein Landwirt würde für eine merklich schlechtere Ratio produzieren. Das würde sich schlicht nicht rentieren.
        Die Angaben mit Futter-Fleisch-Verhältnissen von 10:1 bis hin zu Angaben wie von Kharn26 mit 1500:1 sind schlichte Angstmacherei und werden von fanatischen Veganern benutzt, um für ihre Ideologie mehr Begründungen zu finden.

        Ich bin ja der Meinung, dass jeder an sich selbst arbeiten sollte und niemand einem anderen etwas vorschreiben sollte. Vor allem nicht mit solchen grenzenlos übertriebenen Firlefanz…

      • JemandJemand Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Na ja, man sollte nicht immer und überall vom gleichen Verhältnis ausgehen. Gerade in Ländern mit hochentwickelter Technik und effizienter Viehhaltung kann das Verhältnis durchaus besser sein als in so manchem Entwicklungsland. Es kommt auch darauf an, welche Teile des Tieres man letztenendes überhaupt verwertet. Das ist wiederum von Kultur, Essgewohnheiten usw. abhängig. Ich glaube nicht, dass die Rate 3:1 wirklich so fest steht. Das kann durchaus auch mal höher ausfallen. Kommt eben darauf an, welche Bedingungen herrschen.

  • Hatschie Daumen hoch 3 Daumen runter 1

    Schöne Farben

  • Stefan Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Wow, das Video hat echt eine Bildungslücke bei mir geschlossen. Hätte man mich gefragt, wie viele Menschen 1809 lebten, hätte ich sicher >=3 Milliarden geantwortet. Aber Angst macht es mir auch, ich finde 6 Milliarden sind schon eine ziemlich hohe Auslastung der Kapazität der Erde. Ich kann mich in meinem kurzen Leben zum Beispiel trotz etlicher Reisen nicht an einen Moment erinnern, ein Fleckchen Erde gesehen zu haben, dass der Mensch nicht in irgendeiner Form verändert hätte.

    • flow Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      weil du eben jene orte auf deinen reisen nicht einfach betreten kannst – und es eigentlich nicht viel zu sehen gibt (nicht, dass ein urwald, eine tiefseegrotte, oder gar eine wüste völlig uninteressant sind)

  • The CatThe Cat Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Und heut abend werd ich in der Kneipe sitzen und mich fragen, ob das Glas jetzt halb voll, oder halb leer ist – und wir das grüne Zeugs wohl schmeckt.

  • Dieter Daumen hoch 2 Daumen runter 2

    das ist genauso ne großangelegte verarsche wie mit dem klimawandel. es ist genug für jeden da. selbst für 12 milliarden menschen ist genug da. nur daraus kann man eben keinen profit schlagen und die leute zum „sparen“ anregen. schon coll das hier das wort armut durch sparsamkeit ersetzt wird.
    Wenn sowenig energie da ist, warum werden dann so viele militärbasen unterhalten, kriege geführt, sportveranstaltungen wie superbowl abgehalten?
    Es ist genug energie vorhanden, siehe abiotisches erdöl. und filme wie „we feed the world“ geben da auch aufschluss.

    man sollte sich eben nicht immer verarschen lassen.

  • Dieter Daumen hoch 3 Daumen runter 0
    • der kleine dummfug Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Mensch Dieter! Ich hätte es echt nicht geglaubt, aber Du kannst ja auch was Gutes posten! Gratulation! :-bd

    • Hansmakkar Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      ich in auch erstaunt :D

      • Hansmakkar Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        +b

  • Mondkind Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    Irgendwie muss ich auf einmal pischern .. ^^

  • Kashoggi Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    Jetzt muss ich auf´s Klo :D

  • Dieter Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    aber nur mal nebenbei nachgedacht: Um 18:00 Uhr waren es 7 milliarden und 205000 Menschen. Als ich nämlich den link eingefügt habe, vom worldometer. jetzt sind drei stunden vergangen, und es gibt 23000 Menschen mehr. Macht etwa 8000 Menschen pro Stunde. Die brauchen Nahrung und Wasser.
    Schon echt heftig.
    In 50 Jahren werden es 70 Milliarden Menschen mehr pro Stunde sein. Dann müssen wir den Mond fressen. Denn der ist aus Käse gemacht. Und die Kühe die den herstelle, leben auf dem Mars.

  • R.C. Christian (Pseudonyn) Daumen hoch 2 Daumen runter 2

    1. Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.
    2. Lenke die Fortpflanzung weise um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern.
    3. Vereine die Menschheit mit einer neuen, lebendigen Sprache.
    4. Beherrsche Leidenschaft – Glauben – Tradition und alles sonst mit gemäßigter Vernunft.
    5. Schütze die Menschen und Nationen durch gerechte Gesetze und gerechte Gerichte.
    6. Lass alle Nationen ihre eigenen Angelegenheiten selbst/intern regeln und internationale Streitfälle vor einem Weltgericht beilegen.
    7. Vermeide belanglose Gesetze und unnütze Beamte.
    8. Schaffe ein Gleichgewicht zwischen den persönlichen Rechten und den gesellschaftlichen/sozialen Pflichten.
    9. Würdige Wahrheit – Schönheit – Liebe im Streben nach Harmonie mit dem Unendlichen.
    10. Sei kein Krebsgeschwür für diese Erde. Lass der Natur Raum. Lass der Natur Raum.

    • ThumbyThumby Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Oh Lord, kum bay ya…

    • JemandJemand Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      1. ist derzeit nicht absehbar oder machbar. Außerdem würde der Fortschritt (den wir brauchen, um die Folgen des früheren Fortschritts einzudämmen) darunter leiden, da der Wettbewerb fehlt, wenn es zu wenige Menschen gibt und unser derzeitiger Wohlstand und Lebensstandard niemals aufrecht zu erhalten wäre. Es ist zwar kein völlig repräsentativer Vergleich für heutige Zeiten, aber schau dir mal die Jahreszahl aus der Zeit mit 500 Mio Menschen an und dann schau auf den Entwicklungsstand.
      2. „Weise“ ist leider ein sehr dehnbarer Begriff. Die Ethiker dürften sich noch Jahrhunderte über dessen Auslegung streiten.
      3. würde wahnsinnig viel Tradition auslöschen, Identitätsverlust mit sich bringen und die Geschichtsforschung schier zum Wahnsinn treiben.
      4. hat die Kirche versucht. Jetzt sieh dir mal das Desaster an, was wir mit dem Zölibat haben (Stichwort: Beherrschung von Leidenschaft grenzt an Verleugnung von Trieben und Menschlichkeit, auch wenn es – wie alles übrigens – krankhaft ausarten kann)
      5. Gerechtigkeit? Absolut subjektiv! Allgemein nicht herstellbar.
      5. und 6. schneiden sich dabei. Entweder willst du eingreifen, oder die Staaten alles allein regeln lassen und in kauf nehmen, dass Menschenrechte unterdrückt werden.
      7. findet man oft erst heraus, wenn man Gesetze erlassen hat. Ansonsten: ja.
      8. Sicher, wenn es dir gelingt. Ich kenne niemanden, der das von sich sagen könnte und finde es auch ein bisschen viel verlangt und definitiv überfordernd. Es gibt zu viele Zwickmühlen und moralische Dilemma, die allein schon darauf beruhen, dass die Moral eine inperfekte Entwicklung der Geschichte der Menschen widerspiegelt. Soll heißen keine Moral ist perfekt und die perfekte Moral finden zu wollen wäre schlichtweg Anmaßung und Zeitverschwendung.
      9. ist deine persönliche Auffassung von einer besseren Welt. Aber schon sehr … „esoterisch“ angehaucht.
      10. naja, nette Vorstellung, aber zu weitläufig gefasst.

      Fazit: 10 Gebote sind für den Einzelnen gut und schön. Aber allgemein gültig können sie nicht werden. Dafür sind sie immer zu subjektiv und vom Menschen selbst gemacht.

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