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Max & Claus gegen ZDF

In der neuen Anstaltsshow „Max & Claus gegen ZDF“ treten die beiden Protagonisten zu einer Wette an. Sie müssen versuchen alle Affären der Union in 45 Minuten auf eine Tafel zu bringen. Meiner Meinung nach gehört diese Partei für mindestens 4 Jahre in die Opposition um sich mal wieder neu aufzustellen. Wenn man so eine Zusammenfassung sieht, kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln, wer uns hier in den letzten Jahren regiert.

Die Anstalt CDU Skandale

Leider nur der Link zur ZDF Mediathek

11 Kommentare

  • ulki Daumen hoch 5 Daumen runter 6

    Ich schüttel jetzt schon den Kopf über die, die uns die nächsten vier Jahre regieren werden :fan:

  • Reviersheriff Daumen hoch 11 Daumen runter 23

    Sieht so unabhängige Berichterstattung aus?
    Ich könnte genauso 45 Minuten über die Skandale der SPD berichten!
    (Nicht vergessen sie ist genauso an der Regierung beteiligt und ihren Entscheidungen)
    Das gleiche gilt für SPD, Grüne, Linke, FDP, AfD usw.
    Hier nur Berlin (SPD, Grüne, Linke) und seine ganzen Skandale erwähnt…

    Obwohl ich die Sendung liebe,
    Solch eine Sendung ist dann nur noch einseitig und hat nichts mit Satire zu tun.

    • Mops Daumen hoch 8 Daumen runter 0

      Schön wäre es ja, wenn sie die Sendung im gleichen Format nochmal jeweils über die anderen Parteien machen würden.

    • Mc Daumen hoch 20 Daumen runter 5

      „unabhängige Berichterstattung“
      Das ist eine Satiresendung, nicht die Tagesschau, diese fällt unter Berichterstattung. Die haben sich halt das Thema rausgepickt. Da könntest Du auch sagen, 4 Flugzeugabstürze in den Tagesthemen, die sind total Flugzeuglastig.

      Sind wir doch froh das da überhaupt berichtet wird, man stelle sich solch eine Sendung in Russland über Putin vor.

      Da kommt bestimmt noch ein Special über Baerbocks mangelnde Lebenserfahrung oder so.

      • Laeav Daumen hoch 5 Daumen runter 8

        Ich muss Reviersherrif da zustimmen und habe darüber so auch mit Freunden diskutiert. Klar, dass es eine Satiresendung ist. Aber so oder so ähnlich kann ich über jede Partei berichten/herziehen. Ja vielleicht über jeden Privatmensch/ über jeden Vorgesetzten/ einfach über jeden. BUND, BND, BP, Buddelvereinigung 1. FC Sandkasten. Mit Schmackes und schnellen Aneinderreihnungen kriegt man halt von fast allen Applaus.

        Ich hätte mich weniger aufgeregt, wenn man sich nicht auf eine Partei konzentriert hätte oder man sich auf wirkliche Skandale konzentriert hätte, die die CDU von anderen Parteien unterscheidet. Dass in einem CDU Partei-Wirtschaftsverein RWE anstatt Greenpeace sitzt ist kein Skandal. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber nun mal eine Parteiangelegenheit. Die Maskenaffäre ist ein Skandal, der völlig zurecht beleuchtet wird.

        “Da könntest Du auch sagen, 4 Flugzeugabstürze in den Tagesthemen, die sind total Flugzeuglastig.” Ja, aber wenn auch noch 3 andere Flugzeuge von anderen Parteien abstürzen sollte sie das auch sagen. Wären dann 7 :-D

        Vielleicht liege ich auch falsch, aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Anstalt deutlich sanfter mit Frau Baerbock umgehen wird. Es wird keine Sendung zu ihrer Lebenserfahrung geben (wäre auch ein schwaches Thema :-) ) Vielleicht mal ein Sendung über grüne Autobahn und Sportplatz und Ortsumgehungsverhinderer.

        Ist halt Geschmackssache. Ich finde da zb Böhmermann oft besser und cleverer als die Anstalt.

        • Mc Daumen hoch 6 Daumen runter 2

          Deinen Standpunkt kann ich nachvollziehen und als Mensch mit eher konservativen, familiären Werten erst recht. Aber das es eine Partei nicht schafft nach schwarzen Koffern, Amigo Affären und Nullnummern wie Scheuerl und Co, einen gewissen Grundstandard herzustellen, ist grausig. Die können sich freuen das Sie jetzt zerissen werden und nicht erst kurz vor der Wahl oder ist das etwa sogar Kalkül? Ne, das wäre wohl dann doch zu schlau. Ich hätte mir halt mehr bürgerliche Werte zur richtigen Zeit gewünscht, aber träumen wird man wohl noch dürfen.

        • Laeav Daumen hoch 2 Daumen runter 4

          Ja, stimme Dir zu. Die Anstalt ist mir in der Kritik zu heftig und tendenziös. Das macht aber Söder und die Maskenaffäre nicht besser und wird vllt. auch mein Wahlverhalten beeinflussen.

  • Wikipedia Daumen hoch 6 Daumen runter 1

    Es gibt seid 1953 genau 38 größere Korruptionsaffären bei den Parteimitgleider beteiligt waren – dh. Fälle bei den Personen keine Mitglieder in Parteien waren, wurde nicht mitgezählt. Von den 38 Fällen sind 50% durch und ausschließlich durch Mitglieder der CDU/CSU verursacht und beteligt ware die CDU/CSU in 74% der Fälle. Harte Nummer.

    • Mops Daumen hoch 5 Daumen runter 1

      *seit

  • Der Kritiker Daumen hoch 10 Daumen runter 1

    Das „Problem“ ist in meinen Augen nicht eine einzelne Partei, es ist eher die Parteienstruktur.
    Um an eine Position zu kommen von der wirklich etwas bewegt werden könnte, muss der Politiker Charakterzüge aufweisen, die ihn für diese Position eigentlich disqualifizieren.

    Ohne hauen und stechen und Intrigen läuft da selten was und das führt dazu das nur noch ein spezieller Typus übrig bleibt und genau den möchte ich nicht als meinen Vertreter im Parlament sehen.

    Das zweite Problem: Jahrzehntelang wurde unser Land von einer Koalition regiert. Ob CDU/ FDP oder SPD/ Grüne. Zuletzt funktionierte dieses nur noch mit einer großen Koalition.
    Es ist halt immer leichter unter zwei Partnern einen Kompromiss zu finden als mit drei oder noch mehr.
    Diese Zeiten scheinen mit endgültig vorbei, denn was bei einer großen Koalition fehlt ist meist eine starke Opposition und das führt zu Politikverdrossenheit.
    Mit drei unterschiedlichen Ausrichtungen aber eine gemeinsame Linie zu entwickeln geht nur wenn alle drei zu Zugeständnissen bereit sind. Dieses wird aber von der jeweiligen Wählerschaft dann gerne als Verrat der Grundsätze aufgenommen.

    Generell: wer Verantwortung übernimmt wird Fehler machen. Das sollte auch in der Politik akzeptiert werden. Ich würde mir nur wünschen das aus diesen Fehlern gelernt wird.
    Allerdings, nicht nur die Politik sollte dazu lernen sondern auch wir Wähler.

    Momentan gilt leider: Nenn mir eine Partei und ich kann dir genau erklären warum ich diese nicht wählen kann. Sein Wahlrecht sollte trotzdem jeder ausüben, dafür ist es zu wichtig.

    Es wird nicht einfacher…

    • Laeav Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      „Momentan gilt leider: Nenn mir eine Partei und ich kann dir genau erklären warum ich diese nicht wählen kann. Sein Wahlrecht sollte trotzdem jeder ausüben, dafür ist es zu wichtig.“
      Geht mir genauso. Aber manchmal frage ich mich, ob ich vielleicht einfach zu kritisch und anspruchsvoll bin. Berichterstattung, viel mehr Kommunikstionswege als Tageszeitungen und Tagesschau, gefühlt komplexere Zusammenhänge als in den 60ern, 80 Mio Besserwisser, viel mehr Vorgaben und Rechtsprechung bei zb Ausschreibungen, Kompromisse bei schwierigen Parteien Konstellationen. Usw.
      Ich denke, man kann es besser als die aktuelle Regierung machen. Gleichzeitig würde ich selber aufgrund der genannten Stolpersteine nicht in die Politik gehen. Wie soll man das Mienenfeld überleben?

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