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24 Kommentare

  • BrummerBrummer Daumen hoch 34 Daumen runter 0

    Und jetzt bitte eine Gute Nacht Geschichte über den BER! :o)

    • AvatarOliver Daumen hoch 24 Daumen runter 0

      „Die unendliche Geschichte eines VW Parkplatz“

  • AvatarBujak Daumen hoch 53 Daumen runter 37

    Diese art von Sendungen dürfen erst dann öffentlich gemacht werden, wenn schon alles realisiert ist und jede Tasche gefüllt. Wir haben anscheinend nur noch korrupte Merkel-Migrations-Schweine und gekaufte Politiker im Land

    • AvatarOliver Daumen hoch 2 Daumen runter 28
    • AvatarOliver Daumen hoch 10 Daumen runter 27

      Fahr mal runter….

      Ich gebe Dir recht, solche Sendungen gehören um 20:15h gesendet

      Aber alles andere dient auch nicht einer guten Diskussion. Lerne von Deinen „Feinden“ heisst es. Nicht nachmachen

    • DoofyDoofy Daumen hoch 3 Daumen runter 19

      Ey Bujak.. riech mal.. meine KAKA!

  • AvatarMops Daumen hoch 8 Daumen runter 1

    „Unglaublich was die Bahn und die Politik da verzapft hat.“
    –> „… haben.“
    Danke. Bitte. Gerne. Vorbildfunktion und so. :-B

  • SkandySkandy Daumen hoch 9 Daumen runter 3

    Habt ihr nicht auch so ein ähnliches Flughafenprojekt in Deutschland? :))
    Naja bei uns in der Schweiz ist es auch nicht viel besser. Strassen sanieren und oh….. wir haben was vergessen einzulegen! Ok rasch noch mal die neue Strasse aufreissen und das vergessene Rohr einlegen um nur ca 2 Monate nochmals oh wir haben was verg….. zu sagen :-??

  • Avatarderstadtplaner Daumen hoch 28 Daumen runter 10

    Mag teilweise stimmen. Aber solche Riesenprojekte sind immer Kompromisse in verschiedenen Belangen. Mit dieser „das wurde alles falsch gemacht“-Einstellung gäbe es heute in Deutschland keine Autobahnen, Häfen, Großwohnsiedlungen oder was auch immer. Früher wurde nicht jeder Pups beteiligt und nicht jede kleine Kröte gerettet und es gab für denen normalen Bürger gar nicht die Informationen, welche heute in solchen TV-Formaten interpretiert werden.

    Das sind hochkomplexe Verfahren, die man nicht in 9 Minuten zusammenfassen kann. Für die Kneipe und ein bisschen Unterhaltung reichts. Ich wills nicht verteufeln, weils ja wirklich witzig gemacht ist – aber so einigen reicht heute so ein Clip als Hauptquelle ihrer Meinungsbildung. Und alle fassen sich an den Kopf: Wie kann man nur so korrupt und dumm sein? Bahn, Staat und Kommunen suchen gerade „wie blöd“ neue Mitarbeiter. Bewerbt euch: Ihr habt wirklich die Möglichkeit, es besser zu machen! :)

  • AvatarGT3RS Daumen hoch 5 Daumen runter 2

    wer schon mal in 3 STunden die gut 500km von Paris nach Mannheim mit dem TGV geflog…äh…gefahren ist (Mannheim übrigens Durchgangsbahnhof)
    dann noch die Oberrheinschiene recht flott unterwegs war
    dann noch im Eilzugtempo nach Stuttgart (MA-S 130 km Dreiviertelstunde) mit laaanger Ein- und Ausfahrt Stuttgart Kopfbahnhof, dann wirklich im Bimmelbahnerlebnistempo die Schwäbische Alb hoch und nach Ulm runter kurvt (100km, 1 Std) –

    Der erlebt am eigenen Leib, was es heißt wenn ein Staat seine Hausaufgaben im Massenverkehrswesen jahrzehntelang NICHT gemacht hat.

    Satire ist gut – aber diese Nummer kommt noch lange nicht an die Dimension heran, die Hildebrand und Polt beim Rhein-Main-Donau-Kanal vorgelegt haben.
    Wie der Stadtplaner schreibt: Das Fußballspiel wird nicht auf der Tribüne, sondern auf dem Rasen des real life entschieden.

    Also: Schade um die Bäume, die Käfer und die alten Damen – aber es lohnt sich auf lange Frist – und ja – haltet halt Eure Kinderwägen fest und schaut nicht ins Smartphone

    (gilt übrigens auch für alle Gehwege, die ein MINDEST-SOLL-Gefälle von 20 (in Worten zwanzig) Todespromille haben, ohne dass es zu Rolli-Massensterben kam.)

    • garfieldgarfield Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Hier die Durchschnittswerte:
      TGV 500km 3 Std. := 166 km/h
      Eilzug Ma-S 130km 0,75 Std := 173 km/h :P
      BimmelBahn 100km 1Std := 100km/h
      Alles nur wenn Deine Angaben stimmen. :-D

      • AvatarGT3 1/2 RS Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        danke für die Rechnerei – war aus der Einnerung vor 10 Jahren eher aus dem Bauch geschrieben. Die Werte und Durchschnitt-V stimmen lt. aktuellem Fahrplan ungefähr auf den Zehner genau.

        Was meine Ungeduld damals steigerte war eine schöne Frau am Ende der Strecke und etwas längere Umsteigeaufenthalt in Stuttgart (habe gerade gesehen, dass es auch Direktzüge MA-UL mit 2 min (!!!) Zwischenhalt im Kopfbahnhof gibt (dass da das System bei jeder Rollator-Oma zusammenbrechen muss ist absehbar).

        Aber Paris-Mannheim in 3 STunden war geil und mein Respekt vor der alten Technikernation Fronkreisch ist enorm gestiegen.
        Übrigens: Wem der Unterschied zwischen ´Durchschnitt-V 100 km/h und Durchschnitt-V 166 oder 173 km/h unbedeutend vorkommt, soll mal versuchen beides auf der Autobahn zu performen. DURCHSCHNITTLICH 170 kmH ist VERDAMMT schnell

    • Avatareinanderer Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Wenn es sich langfristig wenigstens lohnen würde, würde ich dagegen ja nichts sagen. Aber eben viel Geld für weniger Kapazitäten wenn man von realen Zahlen ausgeht und erhöhte Sicherheitsrisiken für Reisende und Grundwasser klingt für mich nicht nach einem langfristigen Gewinn.

      • Avatarkalimero Daumen hoch 0 Daumen runter 1

        Brücken, Tunnel, etc müssen sich auf 100 Jahre „lohnen“
        Bleibt eher die Frage: „Lohnt“ sich das Leben?

  • AvatarFrank Daumen hoch 1 Daumen runter 2

    Befinden sich riesige Untergrundbasen unter Stuttgart 21 und dem Hauptstadtflughafen BER?

    Stuttgart 21 und BER Berlin sind die wohl mit Abstand seltsamsten Baumaßnahmen, die je in Deutschland durchgeführt wurden. Beide Großprojekte haben eine Geneinsamkeit: sie werden offensichtlich niemals vollendet.

    Der Hauptstadtflughafen in Berlin sollte eigentlich schon 2012 eröffnet werden, Stuttgart 21, laut Planung im Dezember kommenden Jahres; doch nach neusten vorliegenden Informationen ist die Inbetriebnahme auf das Jahr 2025 verschoben worden.

    Zwei Großprojekte, die vielleicht für immer unvollendet bleiben? Zahlreiche Kritiker sprechen hier von einer noch nie da gewesenen Pannenserie. Doch stimmt das auch wirklich, oder steckt in Wahrheit vielleicht viel mehr dahinter? Von Frank Schwede.

    Das Bauvorhaben, die unterm Strich Milliarden verschlingen, nie zu Ende gebracht werden, klingt höchst ungewöhnliche.

    Gut, sogenannte finanzielle Gräber gab es in der Vergangenheit viele in Deutschland, vor allem staatliche Projekte, in die unsinnige Staatsgelder geflossen sind, wurden oft schon nach wenigen Jahren wieder aufgegeben und zu Schleuderpreisen verkauft. Doch die Dimension, die sich bei Stuttgart 21 und BER abzeichnen, sind ist in der Tat eigenartig.

    So viele (angeblichen) Pannen hat es in der deutschen Geschichte noch nie gegeben. Und das große Bauunternehmen über Nacht das Bauen verlernt haben, darüber kann man nur lachen. Also: was ist der tatsächlich Grund die Verzögerung in Stuttgart und Berlin?

    Diese Frage beschäftigt Kritiker seit Jahren, doch eine befriedigende Antwort hat scheinbar bis heute niemand auf all die quälenden Fragen gefunden. Immerhin geht es hier nicht um Peanuts, sondern um Milliarden, die zum größten Teil aus der Steuerkasse fließen – für die also Letztendes der Bürger aufkommen muss.

    Mittlerweile verdichten sich sogar die Hinweise darauf, dass hinter diesen zwei Projekten eine weit größere Sache steckt, die man versucht, vor den Augen der Öffentlichkeit geheim zuhalten. Die Rede ist hier von riesigen Untergrundanlagen.

    Die neuen Bahnstrecken in Stuttgart sollen zu rund 60 Prozent unterirdisch in Tunnelanlagen verlaufen. Durchaus könnte also die Möglichkeit bestehen, dass die Baumaßnahmen unter diesen Tunneln noch weiter in die Tiefe gehen.

    Untergrundanlagen existieren seit dem Ersten Weltkrieg

    Ein Bauarbeiter, der einen Fahrstuhl im Bauabschnitt am Stuttgarter Hauptbahnhof reparieren sollte, berichtete davon, dass die Anlage in Wirklichkeit noch weiter in den Untergrund geht und in eine riesige Anlage führt, die von Militärpersonal bewacht wird.

    Dem Arbeiter wurde gedroht, mit niemanden darüber zu sprechen. Ob die Information tatsächlich stimmt, lässt sich nur schwer prüfen. Doch lassen wir diesen Information einmal so stehen und stellen ein weitere Frage: Befindet sich vielleicht auch unter dem Flughafen BER eine solche Anlage und dient das ganze obere Bauvorhaben lediglich der Tarnung? Die Möglichkeit könnte durchaus bestehen.

    Tatsache ist, dass bereits seit Ende des Ersten Weltkriegs auf der ganzen Welt riesige Untergrundanlagen gebaut werden, von denen der überwiegende Teil der Bevölkerung nichts weiß. Ein Großteil solcher Anlagen ist noch im Bau.

    Doch diese Art von Anlagen werden nicht etwa für eine breite Bevölkerungsschicht geschaffen, um das diese im Fall eines Atomkriegs oder bei Naturkatastrophen dort Zuflucht oder ein neues Zuhause findet, nein, diese Basen werden für die Eliten gebaut und unterstehen in der Regel dem Militär.

    Untergrundanlagen in Form von Bunkern für das Fußvolk sind wesentlich spartanischer gestaltet – ohne jeden Luxus und die Plätze hier sind vor allem begrenzt.

    Den Zugang zu großen Untergrundanlagen führt meistens über spezielle Gebäude und Serviceaufzüge. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten. Wer noch nie dort unten war, wird nicht verstehen, wovon hier die Rede ist. Denn es ist eine Fahrt in eine andere Welt.

    Eine Welt, die manchmal so groß ist, wie die oberirdische Welt und auch dieselben Vorzüge bietet, doch das Flair in den weiten Tiefen ist ein anderes und vor allem ist die Welt dort unten der oberirdischen Welt technisch oft um Jahrzehnte vor aus – und das macht sich in diesem Fall vor allem in der Infrastruktur bemerkbar.

    Sicherlich dürfte hier jedem verständlich sein, dass hier weder Autos noch Flugzeuge unterwegs sind, um Menschen von A nach B zu transportieren, obwohl diese Anlagen oftmals riesig sind, insbesondere die in den Vereinigten Staaten.

    Anlagen dieser Art verbinden oft ganze Kontinente. Das einzige Transportmittel hier ist in der Regel eine High-Tech-U-Bahn. Wer in diese Bahnen steigt, wird in weniger als zwei Stunden in einen anderen Teil der Welt transportiert.

    Offenbar scheint hier schon eine Technik in Betrieb zu sein, die der Weltöffentlichkeit auf der Erdoberfläche bisher verborgen gehalten wird. Diese Bahn fährt überall hin und sie scheint vor allem eins zu sein: pünktlich!

    Nach unbestätigten Informationen existieren derzeit mehr als einhundert Untergrundbasen auf der ganzen Welt – viele davon auch in Deutschland. Anlagen, die größtenteils auch mit militärischen Anlagen verbunden sind und unabhängig von der oberirdischen Infrastruktur sind.

    • Avatarderstadtplaner Daumen hoch 4 Daumen runter 2

      mal angenommen, dass das keine Satire ist: oh man. Du Depp. Armes Deutschland.

      Ein wirklich interessanter Artikel zu einer Studie:

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/verschwoerungstheorien-mitwisser-haetten-laengst-geplaudert-a-1073782.html

      Es geht um die Frage, wie lange Verschwörungen bei einer großen Anzahl von Mitwirkenden überhaupt geheim gehalten werden können. Ich finde die Erkenntnisse sehr logisch, bin aber vielleicht auch durch das gesteuerte Staatsfernsehen und die manipulierende Bildungspolitik total verblendet.

      Jeder kann sich überlegen, wie wahrscheinlich es ist, dass bei einer Baustelle im Zentrum einer Großstadt mit vielleicht 500 Mitwirkenden (Bauarbeiter, Planer, etc.) so eine Verschwörung geheim gehalten werden kann.

      Ich kanns wirklich nicht fassen – am meisten ärgert mich, wieviele solch einen Mist glauben.

      Eine (ernstgemeinte) Frage an mir Gleichgesinnte: Wie sollte man mit solchen Heinis umgehen? Ignorieren? Diskutieren? Bloßstellen?

      • AvatarOliver Daumen hoch 0 Daumen runter 1


        Vielleicht wissen die zwei was… und da war doch immer so nette Rothaarige dabei… :-D

      • Avatar* Daumen hoch 1 Daumen runter 1

        Schon mal was vom „Need to know – Prinzip“ gehört?
        Jeder Beteiligte weiß nur so viel, wie er wissen muss. D.h. die meisten haben keine Ahnung, was der wahre Zweck oder das Ziel ist. Es wird ihnen verschwiegen und/oder sie werden belogen. Nur ein paar wenige Eingeweihte wissen, was Sache ist. So läuft das immer bei Geheimprojekten. Und sollte jemand Uneingeweihtes dahinter kommen und plaudern, wird er erpresst, verfolgt, um die Ecke gebracht…Die meisten Menschen würden es sowieso nicht glauben, von daher: „Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“ (Heraklit)

        • AvatarVcvhb Daumen hoch 1 Daumen runter 1

          Hast Du schonmal was mit ner Großbaustelle zu tuen gehabt? Nach Deinen need to know Hinweis bin ich mir sicher: nein!

        • AvatarDschingis Daumen hoch 2 Daumen runter 0

          ohne Witz:
          Beim Bau des neuen Flughafen im Erdinger Moos bei München Anfang der 1990er gab es natürlich auch eine große Verwaltung, Heerscharen von Ingenieuren und Bauleitern, damals noch Regalkilometer an Aktenarchiven und provisorische Bauleitungsbüros satt.

          Es kursierte folgende Anekdote:

          „Wenn in 100.000 Jahren die jetzige Zivilisation vergessen und unter Sedimenten verschwunden ist, wird es wieder eine Zivilisation geben. Sie wird sich ganz anders fortbewegen – aber archäologische Ausgrabungen werden sie auch machen.

          Sie werden auf den Flughafen München-Erding stoßen und lange rätseln was das diese symmetrische Reißbrettanlage sollte und was die wohl mit den abertausenden Tonnen Papier angestellt haben. Schließlich setzte sich folgender Erklärungsversuch durch:

          Es war wohl die Verwaltungs-Hauptstadt eines riesigen Reiches, das Unmengen an Daten und Dokumenten sammelte und archivierte. Das Reich und die Dokumentenflut seien sogar so unvorstellbar groß gewesen, dass sie sogar einen Flughafen für die Akten-Logistik bauen mussten.“

          „Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“ bekommt im wirklichen Leben nochmal eine ganz andere Bedeutung…

    • AvatarBetelgeuse Daumen hoch 2 Daumen runter 1

      naja – solche Kontinental-U-Bahnen sind nun doch schon etwas veraltet.
      Selbst Brücken wie die Einstein-Rosen-Bridge (vulgo wormhole) und ähnlicher Steven-Hawkins-Scheiß sind seit Per-Anhalter-durch-die-Galaxis ein Ladenhüter.
      Was zählt ist der „Unendlicher Unwahrscheinlichkeitsdrive“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hintergr%C3%BCnde_zu_Per_Anhalter_durch_die_Galaxis#Unendlicher_Unwahrscheinlichkeitsdrive

      Ich habe gehört, die Bahn sei mit ihren Zügen gerade in der Großversuchsphase, um endlich die dafür notwendige kritische Massen an unendliche Unwahrscheinlichkeit zu erzeugen, damit das System dann von allein laufen kann.

  • AvatarTheGuru Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Nein ich glaube @FRANK!
    Man munkelt, dass es schon längst eine „neue Zivilisazion“ weit unten in der Erde gibt..!
    Ihr Problem ist jedoch die Nahrungsgewinnung und die Versorgung, daher nutzen sie uns hier oben als Zuchtvieh.. sie sorgen dafür, dass wir uns unentwegt vermehren und gedeihen, gleichzeitig besprühen sie uns aber auch mit Chemtrails und füttern uns mit giftigen Stoffen um das viele Material schnell ableben zu lassen.
    Wozu fragt ihr?!
    Na ganz einfach, wenn wir sterben werden wir zu Dünger auf welchem sie – über Kopf an der Decke – Gemüse züchten.. und hier schließt sich der Kreis.
    Unglaublich aber furchtbar und unwiderlegbar logisch! :-?

    • Avatarschonks Daumen hoch 1 Daumen runter 1

      Nein, Chemtrails sind wie für die das salz auf der curryworscht.

  • AvatarTux Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    Wieso der ganze Verschwörungsshit (auch wenn es lustig ist), die Realität in Stuttgart ist ja so schon unbegreiflich. Die dringend benötigte schnelleren Anbindungen hätten auch so mit einem Bahnhof übertage realisiert werden können. Das Millarden-Untertageprojekt ist halt eine Gelddruckmaschine für wenige Personen und Firmen. Leider zeigt der Clip nur ein Teil des Vollwahnsinns der dort betrieben wird. Schaut euch in der Mediathek die komplette Sendung an, bzw. informiert euch so einfach mal.

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