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Plastikmülltsunami im Río Motagua / Guatemala

Hier wird zum ersten Mal versucht, den Plastikmüll aus einem der größten Flüße Südamerikas herauszufiltern.
Vielen Dank an Ulki für die Einsendung. :-)

Plastik Abfall Río Motagua Guatemalas

YouTube-Direktlink

We are now testing our Interceptor Trashfence in Guatemala’s Rio Motagua Basin home to what we believe to be the world’s most polluting river. Unfortunately, we couldn’t stop this particular trash tsunami, but are working hard to get it right & stop up to 20M kg of plastic from reaching the Caribbean Sea, every year. To rid the oceans of plastic, we need to not only clean up what is already out there but also stop new plastic from entering the ocean: we need to close the tap. Rivers are the main source of ocean plastic pollution. They are the arteries that carry waste from land to the ocean. Our research found that 1000 rivers are responsible for roughly 80% of the pollution.Working together with government leaders and private corporations, our goal is to tackle these 1000 most polluting rivers. How? By deploying Interceptors. The Interceptor is The Ocean Cleanup’s answer for river plastic waste. It is the first scalable solution to prevent plastic from entering the world’s oceans from rivers.

24 Kommentare

  • pepe Daumen hoch 12 Daumen runter 2

    ..zum Kotzen.

  • Der Kritiker Daumen hoch 16 Daumen runter 0

    Das funktioniert nur wenn das Plastik auch aus dem Wasser rausgefischt wird, sonst bricht die Barriere früher oder später. Das Plastik sollte an die Seite gespült werden wo es leichter entfernt werden kann ohne den Druck auf die Barriere zu erhöhen.
    Ein löbliches Unterfangen mit sehr viel Spielraum für Verbesserungen. Ein erster Schritt ist immer gut!

    • Truedel Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Ideen dazu gibt es bereits.

      Von dieses Leutchen zum Beispiel:

    • Yanez Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Das wird schon der Sinn sein. Es scheinen ja temporäre Fluten zu sein, die einen Haufen Plastik zusammentragen durch Niederschläge im Hochland.
      Wikipedia sagt: 2% des Plastikmülls der Meere erreichen sie durch diesen Fluss.

    • BlueVee Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Wahrscheinlich würde es ausreichen ein Förderbandsystem direkt an dieser Anzäunung zu machen. Das Wasser fliesst durch und das Förderband treibt den Müll zur Seite auf Container, oder zumindest einmal weg vom Fluss, wo es dann abtransportiert werden kann.
      Wenn man dann noch ganz geschickt sein will, dann sollte der Antrieb aus der Wasserkraft selbst kommen, sodass kein extra Strom benötigt wird.
      Denn Kraft hat das Wasser ja wohl mehr als ausreichend.
      Ist nur die Frage, ob der Fluss auch noch Fischbestand hat, oder dieser bereits zu 100% aus Plastik besteht.

    • Lord Pader Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Das Ziel wird natürlich sein, den Plastik auch rauszufischen. So wie ich das Video verstehe wurde mit dieser Flut zunächst die Barriere getestet. Es handelt sich also um einen ersten Versuch.
      Hinter dem Projekt steckt ja „Ocean Cleanup“, die auch diese Interceptorschiffe, inkl. Förderband etc. bauen. Was mich eher wundert ist, dass man solch ein Projekt nicht massiv international fördert. Es wirkt so, als ob man mit relativ einfachen Mitteln, nämlich einem Zaun, hunderte, vielleicht tausende Tonnen an Meeresmüll jährlich zurückhalten könnte, für einen überschaubaren Preis. Wird das mit Aufklärung, Vermeidung, Pfandsystem etc. flankiert, dann sind die positiven Auswirkung um ein Vielfaches höher als die Kosten.

  • ulki Daumen hoch 14 Daumen runter 1

    Ein Pfandsystem für Plastikflaschen würde das Problem ganz schnell verringern.

    Wir machen uns ein „gutes“ Gewissen, weil Wattestäbchen und Trinkhalme aus Kunststoff nicht mehr produziert werden und am anderen Ende der Erde wird hemmungslos der Müll ins Meer verklappt. ~x(

    • einanderer Daumen hoch 3 Daumen runter 8

      Klar wird ein grosser Teil des Plastikmülls am anderen Ende der Welt verklappt, aber wenn man genau hinsieht, wird ein grosser Teil davon von europäischen und ami Firmen hergestellt. Wenn wir also keine Wattestäbchen und Trinkhalme aus Plastik mehr produzieren, dann können die am anderen Ende der Welt unsere Produkte solange verklappen wie sie wollen und es landet trotzdem kein Plastik im Meer.

  • Schurz Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    Gute Idee, die schlecht umgesetzt wurde. Das trifft auf so viele Dinge zu. Siehe den Beitrag über das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus.

  • Baumkillerwolle Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Ist zwar eine gute Idee nur wenn keiner das Ergebniss heraus holt ,
    wird hier nur Geld versenkt !
    Den Druck den das Plastik und die Wassermassen verursachen ist gewaltig und wird auf dauer, die barriere nicht standhalten können.
    Wenn sie dann noch so clever sind und das Plastik heraus bekommen haben ,wo soll das denn hin ?
    Auf Lastwagen kippen und wieder in die nächste ecke kippen ?
    Auf den Feldern Verbrennen ?
    In einen Land wo sich jeder der Nächste ist ,ist das schon ein zum Scheitern verurteilter versuch ! X_X

  • esailor Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Ich frage mich, ob man nicht lieber die Ursache bekämpfen sollte. Müllsammelstellen einrichten und entsorgen lassen. Sonst ändert sich die Verhaltensweise nicht. So bleibt es ja weiterhin ein Müllentsorgungsfluß.

    • Mc Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Das trifft es nicht. Es ist nicht so, dass lastwagenweise Plastikmüll in den Fluss gekippt wird, auch wenn es solche Videos aus Indien gibt. Vielmehr sorgen starke Regenfälle dafür, dass Plastikmüll aus dem Umland in den Fluss gespült wird. Studien aus Italien haben gezeigt, das es 30 – 40 Jahre benötigt, bis eine Gesellschaft den besseren Umgang mit Müll „erlernt“.

  • Sitzengebliebener1970 Daumen hoch 0 Daumen runter 2

    Die Barriere scheint recht massiv zu sein..
    Was mich wunder nähme wäre eine Wasserprobe….. X_X

  • Baumkillerwolle Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    MC schau doch mal auf YouTube unter :Das Müll-Monstrum Indiens nach !
    Da ist das ,was da auf dem Wasser schwimmt noch sehr klein dagegen ! X_X

    • Mc Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Bestätigt Dein Video den nicht was ich oben geschrieben habe? Als Kind hatten wir auch eine Deponie am Ort. Erst nach und nach hat man bei uns begonnen umzudenken die Deponien dicht gemacht und Recycling eingführt. Übringens sind unsere Müllverbrennungsanlagen auch noch nicht das gelbe vom Ei. Ich kann nur hoffen das die Inder nicht wirklich 30 Jahre benötigen um Ihr Müllkonzept zu ändern.

  • Baumkillerwolle Daumen hoch 0 Daumen runter 1

    Stimmt Mc ,in Hamburg war auch so ein Berg mit Müll . X_X
    Ich glaube Georgswerder war das. Da gab es doch 2008 so viel geschrei mit Dioxine.
    Die haben alles mit Folie abgedichtet und anschließen mit Erde aufgefüllt.
    Das Wasser wird mit Tankzügen abgepumpt und zum Örtlichen Klärwerk gekarrt.
    Und unsere Müllverbrennung ist besser geworden als der Ruf.

  • Reviersheriff Daumen hoch 4 Daumen runter 5

    Es ist angekommen… Ich habe es ja verstanden… [-(
    Während mein Urlaub in Guatemala, werfe ich meine gebrauchten Kondome, nicht mehr in den Fluss. :P

    • Mike Daumen hoch 4 Daumen runter 0

      Keine Sorge dein Freund kann nicht Schwanger werden!

      • Reviersheriff Daumen hoch 4 Daumen runter 1

        Du hast genauso wenig Ahnung wie meine Biologie Lehrerin! [-(
        Der habe ich aber in die Eier getreten, als sie mir eine 6 in Bio geben wollte…

        Natürlich können Männer schwanger werden, wenn sie älter sind. :-B Schau dir doch nur die ganzen alten Männer mit den dicken Bäuchen an. :P

        • pepe Daumen hoch 3 Daumen runter 0

          bio-Eier?

  • Mets Daumen hoch 2 Daumen runter 4

    – Frankreich importiert so viel russisches Gas wie noch nie
    – Saudi-Arabien kauft Öl (!) von Russland, weil’s gerade ein Schnäppchen ist
    – Indien kauft billig Gas ein und macht nen Reibach damit, es an die EU teuer weiterzuverkaufen
    – NASA nimmt die Zusammenarbeit mit Russland wieder auf, um die ISS instand zu halten
    – China ist jetzt Russlands Ölkunde Nr. 1
    – Brasilien nutzt die russische Sale-Aktion und deckt sich mit billigen Rohstoffen aus Russland ein
    – Almanland baut Wärmehallen und 70% finden Massenarmut und Zustände wie im Winter 1946 geil.

    • der andere Daumen hoch 6 Daumen runter 1

      ich hab wohl heut ein brett vorm kopf….was hat das mit dem mülltzunami zu tun ????

    • Jonnyrico Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Ich meine zwar das ist (teilweise) bekannt aber auch etwas übertrieben, aber hat nun tatsächlich nichts mit dem Thema zu tun. Also setzen: 6.

  • Heinrich Gianordoli Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    :-) :-D *:D* *:D* :P =D* =D* X_X ~x(

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