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19 Kommentare

  • garfieldgarfield Daumen hoch 9 Daumen runter 11

    Wer sich nicht wehrt der lebt verkehrt! :-D
    Respekt Herrn Resch und dem BR =D* =D* =D*

    • Oliver Daumen hoch 0 Daumen runter 1

  • der kleine dummfugder kleine dummfug Daumen hoch 6 Daumen runter 10

    Bei mir waren die schon lange nicht mehr.
    Ich muss mal laut dem neuen DSGVO erfragen, was die alles über mich gespeichert haben.
    Soweit ich weiß, haben die Karteikarten zu jeder Wohnung in Deutschland, auf der sie das Resultat von jedem Gespräch, alle Infos über die Familie und Lebenssituation, Anzahl Kinder und anderes was sie irgenwie bemerken draufschreiben, damit sie beim nächsten Besuch genau da wieder ansetzen können. Berichten zumindest Aussteiger auf Youtube.

    • Michael Moll Daumen hoch 7 Daumen runter 7

      Dein „Wissen“ hat wohl mehr mit Glauben zu tun. Es gibt keine Karteikarten, auf denen die von dir angesprochenen Informationen gespeichert sind. Wenn überhaupt, dann wird lediglich der Name und die Adresse vermerkt, damit eben nicht überall doppelt und dreifach geklingelt wird…
      Das, was du ansprichst, wird möglicherweise privat aufgeschrieben, wenn Interesse vorhanden ist und man wieder hingeht weil der Wohnungsinhaber das möchte. Das hat dann aber nichts mit Speicherung innerhalb der Religionsgemeinschaft zu tun, es handelt sich lediglich um Aufzeichnungen einer Privatperson, die nicht weitergegeben werden dürfen.

      • Scwanzus Longus Daumen hoch 10 Daumen runter 2

        Jehoova, Jehoova! \:D/

      • der kleine dummfugder kleine dummfug Daumen hoch 4 Daumen runter 7

        Google mal DSGVO und Zeugen Jehovas.
        Das sehen Gerichte ganz anders.
        Da ist die Auffassung der Zeugen mit einer privaten Nutzung völlig widersprüchlich zum Gesetz. Pipi Langstrumpf macht sich auch die Welt, wie sie ihr gefällt. Das klappt in der kindlichen Phantasie, glücklicherweise nicht im realen Leben.

        https://justillon.de/2018/07/datenschutzvorschriften-gelten-auch-fuer-zeugen-jehovas/

        • Michael Moll Daumen hoch 4 Daumen runter 3

          Ja, Google kann ich auch benutzen.
          In Finnland ging es eben nicht um die „normalen“ Aufzeichnungen, sondern dort wurden offensichtlich Daten erhoben und weitergegeben, die wir gemäß unseren internen Vorschriften gar nicht weitergeben dürfen (worüber wurde gesprochen, Mann/Frau, religöse Orientierung usw.). Genau darauf zielt auch das Gerichtsurteil ab.
          Bis jetzt gibt es auch nur dieses Urteil, und das bezieht sich, wie bereits beschrieben nicht auf die reguläre Tätigkeit unserer Religionsgemeinschaft.
          Und wie es bei jeder größeren Gemeinschaft ist: Es gibt immer unterschiedliche Mitglieder. Und so kommt es auch dazu, dass sich nicht jeder an bestimmte Richtlinien hält. Nun kann man sicher von Einzelfällen sehr schnell verallgemeinern (das macht sich immer gut, wenn man die Gemeinschaft nicht mag) und allen dieses Fehlverhalten unterstellen.
          Wohin das führen kann, sieht man sehr gut an der deutschen Geschichte…

      • Tja Daumen hoch 5 Daumen runter 5

        Doch es gibt sie. Haben mir schon mehr als 3 aktiv „arbeitende“ Mitglieder unter vier Augen bestätigt. Da ist alles vermerkt wie oben schon angemerkt. Sogar Fotos sind dabei. Selbst gesehen.

        • 0.618 Daumen hoch 7 Daumen runter 4

          Wenn ich da mal gegenhalten dürfte:
          Bin selber Zeuge Jehovas und habe solche Karteikarten mit persönlichen Infos noch nie gesehen seit 40 Jahren nicht.
          Damit es keine Missverständnisse gibt: Es gibt Karten – diese sind aber lediglich verkleinerte Stadtkarten, damit man sich in dem Gebiet zurechtfindet, in dem man tätig ist.

          Alles andere sind persönliche Notizen, die nicht weitergegeben werden. Sollte das doch tatsächlich jemand gemacht haben, verstösst er nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen die „internen“ Anweisung der Gesellschaft der Zeugen Jehovas. Vom Weitergeben von persönlichen Infos wird ganz klar abgeraten und die Zeugen Jehovas werden dahingehend auch geschult.

          Alles, was über das hinausgeht, kann man nicht in einen Topf mit anderen werfen, das wäre nicht fair.

          Es gibt immer wieder solche, die trotz klarer Informationen aus erster Hand seitens Zeugen Jehovas nicht glauben was als Gegenargument kommt.
          Hierbei kann ich nur sagen: Der Vorwurf, den man gerne den Zeugen Jehovas macht, sie glauben nur was sie glauben wollen, gebe ich da gerne auch mal zurück.

          Ich habe fertig und wünsche euch allen (wirklich allen) einen friedlichen Abend.

        • Michael Moll Daumen hoch 5 Daumen runter 3

          Keine Ahnung, was du da gesehen hast. Es waren sicherlich keine Aufzeichnungen, die wir Zeugen Jehovas offiziell anfertigen dürfen.
          Wie bereits geschrieben, was sich Privatpersonen zum Gesprächsinhalt o. ä. notieren, ist ihre Privatsache und dagegen sagt die DSGVO auch nichts. Das Problem entsteht erst dann, wenn diese Informationen weitergegeben werden. Und genau das ist in den internen Anweisungen der Zeugen Jehovas verboten.
          Es gibt nur zwei Sachen, die weitergegeben werden:

          1. Eine Adresse, bei der schon jemand war (damit es nicht zu Doppel-Besuchen kommt)
          2. Eine Adresse, bei der der Wohnungsinhaber eindeutig klar gemacht hat, dass er keine weiteren Besuche wünscht. In diesem Fall wird er normalerweise darauf hingewiesen, dass wir seine Adresse speichern und weitergeben müssen, damit weitere Besuche ausbleiben. Diese Information bleibt aber auch innerhalb der Ortsversammlung und wird nicht anderweitig verbreitet.

          Grüße

          Micha

  • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 4 Daumen runter 12

    • Beppo Daumen hoch 12 Daumen runter 1

      Ist zwar gut, Deine Kommentare immer Klasse, aber Mittermeyer – errregt mich zum kotzen, obwohl ich By bin, aber der Mann, kotzt mich an

      • mM Daumen hoch 10 Daumen runter 1

        Jep, einer der wohl unlustigsten Komiker Deutschlands. Einfach nur nervtötend.

  • Elohims Z. Daumen hoch 10 Daumen runter 3

    Ich habe 2x gesagt, dass wir uns gerne über Gott unterhalten können, wenn Sie mir als Familienvater WÄHRENDESSEN helfen abzuspülen, Bad und Toilette zu putzen, 3 Kleinkinder beschäftigen und dann den Müll runterbringen.
    Sie sagten dann 2x „ein ander Mal…“ und sind seither nie mehr gekommen.

    • 0.618 Daumen hoch 3 Daumen runter 1

      Lieber Elohims Z.

      Ich hätte das sofort gemacht. Scheint mir ein WIn-Win-Deal zu sein ;-)

  • * Daumen hoch 5 Daumen runter 4

    Jehova = Jahwe, der Gott aus dem alten Testament.
    Wer das alte Testament auch nur anähernd kennt, weiß welchen Gott die Zeugen anbeten.

  • JR Daumen hoch 2 Daumen runter 4

    für was diese Zwangsgebühren so alles verwendet werden… schämt euch

    • Oliver Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Zwangsgebühren wofür und wieso ein Problem
      Meinst Du auf „dem eR-Te-heLl“ wäre der Bericht besser
      Oder was ist Deine Idee….?
      Merkel muss weg fällt ja jetzt weg
      Wo ist das Aluhütchen?
      Ja, die Erde ist flach…

      Oh man,… bin ich müde dieses „Zwangsgebühren“-gerede zu lesen.

      Ergo: Denken, Idee entwickeln, abstimmen, abfragen, weiter entwickeln, präsentieren, prüfen, testen, feinjustieren, verbessern, ausrollen und dann vertreten… DANN kannst Du deinen Vorschlag zur Abschaffung der Sanifair Zwangsgebühr präsentieren

  • klaus Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Herr Resch hat die Fähigkeit zu lachen verloren

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