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18 Kommentare

  • Avataruser Daumen hoch 9 Daumen runter 12

    Nicht lustig. Durch sowas sind die Tage bei uns erst 4 Menschen ums Leben gekommen.

  • Avatarhmmm Daumen hoch 3 Daumen runter 19

    ach, mensch, hör auf!

    was machst du wieder falsch, und das passiert im moment!

    was habt ich genau gesagt: Du muss immer verdichtet sein.
    Alter, kannst du nichts dastehlen, ist das keine 6 zentimeter breit

    Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge.
    Ihr seit Nichtskönner, originale Nichtskönner.
    Ach, hör auf.
    Mach ich allein.

    • AvatarEisi90 Daumen hoch 1 Daumen runter 5

      bist du dumm, oder so?

  • Avatarrotz Daumen hoch 0 Daumen runter 1

    Genau.

  • BaumkillerwolleBaumkillerwolle Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Na besser es kommt keiner zu schaden ,als wenn das Gebäude erst mal steht !
    und das Gebäude einstürzt wenn Menschen da drin Wohnen ! X_X

  • BaumkillerwolleBaumkillerwolle Daumen hoch 2 Daumen runter 2

    Hier scheint es ein wirkliches Problem mit der Statik zugeben !
    Auch ist die Tragfähigkeit der unterbau Konstruktion nicht oder sehr schwach ausgelegt worden ! ~x(

    • AvatarBOB Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Die Statik der eigentlich geplanten zukünftigen Decke dürfte passen – jedenfalls tritt da ja ganz ordentlich Armierung zu Tage. Also das spätere Gebäude wäre nach Beton-Aushärtung wahrscheinlich hundert Jahre gestanden.
      Die Unfallursache war ein punktuelles Schalungsversagen. Und wie bei Hochregallagern genügt da eine Schwachstelle für eine Kettenreaktion….

    • JJTheDefenderJJTheDefender Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Rrrrrrrriiiiiiiiiiiiiiiiiiiichtig !

  • Avatar* Daumen hoch 1 Daumen runter 3

    #:-S Ungelernte „Fachkräfte“, bar auf die Hand (unter)bezahlt? :-/

    • AvatarDr. Eisenbarth Daumen hoch 1 Daumen runter 2

      Schon mal auf der Baustelle gearbeitet – so mit Mörtel an der Hand und Schweiß im Gesicht? Schon mal mit den Kollegen gesprochen:
      Ja, die meisten sind da wirklich unterbezahlt.

      Vor allem wenn man das mit den Schäden vergleicht, wenn windige, von hochbezahlten Topmanagern zusammengezimmerte Wirtschaftskonstruktionen zusammenbrechen und sich die augeschichteten Milliarden in nichts auflösen, wie hier der Beton.
      Wir werden’s demnächst wieder live miterleben dürfren, denn die Londoner Finanz-Fantasie wird nach dem Brexit (neben schottischem Öl und subventionierter Landwirtschaft) der rettende Strohhalm der Engländer sein. …

      Das Beste ist dabei:
      Beim Hausbau zahlt der Verursacher die Rechnung und muss den Beton selbst wegräumen.
      Bei Finanzkonstruktionen ist der Schaden „systemrelevant“ und wird auf die Gesellschaft abgewälzt.

    • JJTheDefenderJJTheDefender Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Scheint jetzt so …. Warst Du dabei ?

  • AvatarHoarst'l Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    …unterbezahlt? Komische Sichtweise, scheint mir eher überbezahlt zu sein, bei soviel versagen…
    Offenbar statisch völlig unzureichende Unterkonstruktion.
    Kein Gerüst oder Hilfsmittel für Arbeiter…
    usw. X_X

  • BaumkillerwolleBaumkillerwolle Daumen hoch 0 Daumen runter 2

    Darum Stürzen auch die ganzen Häuser nach und nach wieder ein !
    Weil manche an der Statik sparen ! In Indien ,Bangladesch ,usw.usw.
    und die Leidtragenden sind meist die Armen Leute ! X_X

  • AvatarKrömer Daumen hoch 7 Daumen runter 0

    Orthographisch tummelt sich hier ja wirklich die Crème de la Crème… X_X

    • JJTheDefenderJJTheDefender Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Rrrrrrrriiiiiiiiiiiiiiiiiiiichtig !

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