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World’s Greatest Drag Race

Alle gegen alle! Alfa Romeo Giulia, Aston Martin DB11, Chevrolet Camaro ZL1 1LE, Chevrolet Corvette Grand Sport, Ferrari 488 GTB, Lexus LC500, McLaren 570GT Mercedes Benz AMG GTR, Nissan GT-R Nismo, Porsche 718 Cayman S, Porsche 911 Turbo S, Tesla Model S P100D im direkten Vergleich über 400 Meter.

World’s Greatest Drag Race

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10 Kommentare

  • Truedel Daumen hoch 12 Daumen runter 5

    Ich finde es hirnrissig, Sportwagen auf ihre Sprintfähigkeit über exakt 402,34 m zu reduzieren. Für mich wäre z.B. auch interessant, was passiert, wenn man am Lenkrad dreht…

    Aber so ist halt Amerika. Dragracing ist das ein und alles. In diesem Sinne:
    „Differences between American and British people: […]
    * When we hold a World Championship for a particular sport, we invite teams from other countries to play, as well.“

    John Cleese

    • Der Kritiker Daumen hoch 6 Daumen runter 5

      Aus diesem Grund ist auch inzwischen die Rundenzeit von Nürburgring ein Verkaufsargument.
      Das führt allerdings dazu das die Fahrzeuge extrem hart abgestimmt werden und so der Fahrkomfort leidet. Die eierlegende Wollmilchsau gibts halt immer noch nicht!

    • JeeperWL Daumen hoch 6 Daumen runter 8

      Das liegt nun mal daran, dass auch die Verkehrsverhältnisse in den USA völlig anders sind. Es gibt kaum eng gewundene Landstraßen wie bei uns, in der Regel geht es schnurrgeradeaus mit 55-80 Meilen pro Stunde. Kurzum: Die meisten Amerikaner interessiert es einen Dreck, welche Rundenzeit die Karre auf der Nordschleife bringen würde, außer vielleicht die Corvette …

      Ich hab selbst zwei Amis, einen 2015 Grand Cherokee und einen 2009er Ford Taurus. Den Granny fährt man recht präzise, die Plattform stammt vom Mercedes ML/GLE und für den EU-Markt wurden eben auch Lenkung, Dämpfung usw. nachgeschärft. Ich hab mal US- und EU-Modell abwechselnd Probe gefahren, das US-Modell federt deutlich weicher und fährt auch schwammiger.

      Den Taurus habe ich vom US-Konsulat erworben, war ein reines US-Modell, so richtig mit Meilentacho und roten Blinkern hinten (Diplomatenfahrzeuge benötigen keine Umrüstung, da Eigentum der US-Regierung). Die Umrüstung auf STVO-Standard hat drei Monate gedauert. Das Ding ist wirklich eine „Schaukel“, aber dafür halt saumäßig bequem und flüsterleise. Der rollt so smooth über Straßenbahnschienen und Asphaltflicken, dagegen ist sogar ’ne E-Klasse bretthart …

      Aber trotzdem, wer dauerhaft schnell fahren will, muss halt was anderes kaufen. US-Autos sind – bis auf wenige Ausnahmen – gemütliche Cruiser. Haben aber eben die vorteilhafte Eigenschaft, dass sie dich im Alltag entschleunigen. Du wirst automatisch ruhiger, das Risiko geblitzt zu werden sinkt ebenfalls. Wer einmal eine große amerikanische Limousine oder einen SUV mit V6 oder V8 gefahren hat, will davon kaum mehr weg.

      • A. Lien Daumen hoch 2 Daumen runter 5

        alles schön und gut was Bequemlichkeit usw angeht …
        aber was sagt die Tankstelle dazu ?
        Verhältniss 1:3 ? ( 3x soviel wie üblich ;-) ? )

        • JeeperWL Daumen hoch 5 Daumen runter 4

          Der Granny (3.0 V6, 250 PS, 8-Stufen-Automatik) nimmt sich bei 80 % Landstraße und Autobahn und 20 % Stadtverkehr rund 7,8 l Diesel pro 100 km. Ich hab ihn mal auf 6,9 gedrückt, mit Tempomat 110 von Leipzig nach Wien und wieder zurück.

          Bevor du mir nicht glaubst, da bitte: https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/734840.html

          Den Taurus (3.5 Liter V6, 265 PS, 6-Stufen-Automatik) fahre ich mit 8-10 l Super Plus pro 100 km.

          Anders als immer behauptet, war den Amis der Verbrauch ihrer Autos selten egal. Dagegen sprechen schon die Entfernungen dort.

          Man nutzt halt andere Methoden, um den Verbrauch im Zaum zu halten, z. B. Magerverbrennung und eine Getriebespreizung mit extrem langen Schongängen. Der Vorteil ist halt die Haltbarkeit: der V6 im Taurus ist so ein US-typischer Behörden- und Flottenmotor, sprich eine Meilenschlampe. Saugrohreinspritzung, geringe Literleistung, geringe Belastung, läuft notfalls mit 87-Oktan-Plörre. Dafür gibt’s halt kein Turboloch, das Ding geht von der Ampel weg wie ’ne Abrissbirne.

          Das dämliche Gesülze, dass alle US Cars Spritfresser sind stammt in der Regel von irgendwelchen Spinnern, die meinen, die Kisten auf der Autobahn treten zu müssen („Ich hab die PS, also MUSS ich!“).

      • Truedel Daumen hoch 1 Daumen runter 4

        @Jeeper:
        Wo kann, nein, darf man in Ami-Land 80 Meilen fahren? Ich kenne max. 70…

  • der kleine dummfug Daumen hoch 12 Daumen runter 0

    Das nennt man auch Schwanzvergleich…

  • nutzlos bis schaedlich Daumen hoch 10 Daumen runter 0

    …vielleicht die beste Nutzung eines Militärflugplatzes?
    …was macht eigentlich die Klimaerwärmung gerade?

  • A. Lien Daumen hoch 0 Daumen runter 4

    Kliemaerwärmung interessiert nicht wirklich
    ( siehe Kommentare beim Chiron )
    Satire ON* … sind ja nur wenige und nicht die Breite Masse … Satire OFF*

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