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19 Kommentare

  • BrummerBrummer Daumen hoch 9 Daumen runter 2

    wie hieß noch mal das eine Fach in der Schule? :-??

    …fängt mit „Fü“ an #-o

    • McMc Daumen hoch 25 Daumen runter 2

      Füsik! :-D

      • AvatarChantal Daumen hoch 9 Daumen runter 0

        8-| Quatsch – Füsspflege!

      • Avatarder andere Daumen hoch 3 Daumen runter 0

        füsig…ich kam nicht drauf …danke ;)
        stichwort schwerpunktverlagerung !

  • Avatar7of9 Daumen hoch 14 Daumen runter 1

    Man muss ja auch gleich alle auf einmal abladen, weil das schneller geht, gell.

    • Avatarmein name Daumen hoch 1 Daumen runter 8

      Wie denn sonst? Per Hand einzeln? Die sind schließlich auch alle aufeinmal verladen worden. Sind ja alle zusammengebunden mit dem roten Gurt. Hätten sie einfach die Hebearme über die Pneumatik etwas nach hinten gelegt, wäre alles Gut gegangen.

  • AvatarGehteuchnixan Daumen hoch 32 Daumen runter 1

    Der viel grössere Fail daran ist, das Ganze vertikal zu filmen….

  • Avatartüv süd Daumen hoch 5 Daumen runter 1

    zum Glück Helm auf und
    Stahlkappenschuhe an gehabt

  • AvatarSchneemann81 Daumen hoch 23 Daumen runter 2

    Kranplätze müssen verdichtet werden;)

  • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 17 Daumen runter 3

    Immer diese Nörgler! [-(

    War es das Ziel den Waggon abzuladen, haben sie ihn abgeladen? :-??
    Na also! Ziel erfüllt :-D

  • Avatarhmmm Daumen hoch 6 Daumen runter 0

    ich denke, es war nur ein test, ob das geklappt hat.
    Schade, hat es nicht geklappt. :-)

  • AvatarEine unbequeme Wahrheit Daumen hoch 5 Daumen runter 5

    Hier wird die Schuld wieder einmal bei den völlig falschen gesucht. Baggerstaplerfahrer sind überall auf der Weld chronisch übermüdet. Eine Schicht, von der Gewerkschaft festgelegt, muss mindestens 14 Stunden dauern. Pausen, auch für den Toilettengang, sind nicht erlaubt.
    Dazu kommt dass Baggerstaplerfahrer nur Bier und alkoholisches während der Arbeit trinken dürfen. Wie soll das auf Dauer gutgehen?
    Und kommt der Baggerstaplerfahrer dann nach hause, wartet die nächste Hürde auf ihn. Seine Frau. Immer am nörgeln und die Karriere des Mannes im Blick lässt sie ihn bis zum Bettgehen keine Ruhe. Fortbilden solle er sich, Chef werden. Was soll nur aus den Nachbarn werden? Und erst die Kinder, die müssen auch jeden Morgen aufgetaut werden. Wie soll das so weitergehen?
    Mindestens 5 Stunden rumgequatsche jeden Abend, das hält doch kein Mann aus. Kein Wunder das solche fehler passieren. Es ist Zeit das ein umdenken in den Köpfen der Menschen passiert. Der Baggerstaplerfahrerrassismus muss stoppen.
    Auch hier in Deutschland gibt es geschundene Baggerstaplerfahrerherzen die nach unserem Mitgefühl verlangen. Eine Verspätung bei der Bahn? In sich gehen und Herzensenergie fließen lassen. Ein Anfang ist gemacht.
    Auf dass die Frauen dieser Welt ihrem Baggerstaplerfahrermann das wohlverdiente Feierabendbier zum Fernseher bringen.

    • BrummerBrummer Daumen hoch 4 Daumen runter 0

      also wie jetzt?

      Nicht so hoch, Klaus!

      oder was?

    • AvatarAragon Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      „Baggerstaplerfahrer“ ~x(

  • AvatarPi Daumen hoch 15 Daumen runter 1

    Im Prinzip ist der Zug jetzt entladen!

  • Avatarwest Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Sie haben am Ende leider nicht den Piepton der Situation angepasst. Da läuft immer noch Intervall statt Dauerton.

  • Avatareinanderer Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    Da müssen die wohl noch ein wenig üben. Eigentlich wollten die 4 Staplerfahrer vor dem Abladen ja noch eine hübsche synchrone Wende einbauen, sie hatten sich nur noch nicht ganz abgesprochen ob um den linken oder rechten Endpunkt herum. :mrgreen:

  • AvatarFahrlehrer Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Wie man nur auf diese Idee kommen konnte….. Der dafür Verantwortliche sollte umgehend entlassen werden.

  • AvatarKlaus Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    „Wie man nur auf diese Idee kommen konnte….“ Ganz einfach: Fokusiert auf die Frage, ob die Gabelstapler genug Kraft aufbringen können um die Last zu heben, wird über die Schwerpunktverlagerung nicht weiter nachgedacht. Kann man im Umgang mit Flurförderfahrzeugen täglich erleben, wenn auch nicht immer mit so drastischen Folgen.

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