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11 Kommentare

  • LocutusLocutus Daumen hoch 31 Daumen runter 2

    In Deutschland so nicht möglich weil die Straße ist gesperrt und wer darüber will der braucht.
    „Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars usw“ :-)

    • Dr.Gonzo Daumen hoch 41 Daumen runter 1

      es wird lediglich Passierschein A38 benötigt.

      • Bob_der_Braumeister Daumen hoch 6 Daumen runter 0

        welcher allerdings nur auf bayrisch vorliegt:

      • LocutusLocutus Daumen hoch 3 Daumen runter 0

        Passierschein A 38
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        Beim Passierschein A38, nicht zu verwechseln mit dem Passierschein A39, der erst Jahre später im Rundschreiben B65 festgelegt wurde, handelt es sich um ein Formular, das Anno 1338 den Galliern freien Zugang in das Römische Reich ermöglichte.
        In den Jahren zuvor war es nur jenen französisch-belgischen Einwohnern mit englischer Abstammung erlaubt, in das „gelobte Land“ einzutreten, wenn sie:

        sich von 2 Obdachlosen auf einem Schild über die Grenze tragen ließen
        kochen konnten (was bei 99,9% der Bevölkerung unter 109 Jahren nicht der Fall war)
        weiblich und geschlechtsreif waren
        Zaubertränke brauen konnten
        und 12 Fressweltmeisterschaften in Folge gewannen.

        Sonderregelungen gab es bei kleinwüchsigen Cholerikern. Jene 60%, die unbemerkt an den Grenzkontrollen vorbei kamen, indem sie einfach unbemerkt unter der Kontrollstation durchgingen, starben früher oder später an einer Überdosis Zaubertrank, oder weil sie durch die römischen Gullideckel rutschten und dann in den örtlichen Kläranlagen eine Gehirnwäsche bekamen. In einigen Fällen soll es vorgekommen sein, dass sie von ihren ehemaligen bierbäuchigen Freunden in der Vorbereitung auf die 13. Fressweltmeisterschaft im Eifer des Gefechts verschluckt worden sind.
        Entstehung

        Nachdem das „Imperium Romanum“ das französische Volk durch die Einführung von Mafia-Barden und verdorbenem Fleisch zermürbt hatte, war es nur noch ein Bruchteil der Bevölkerung Frankreichs, der dem Selbstmord widerstehen konnte. Jene konnten über den Verzehr von Fröschen der allgemeinen Vergiftung entrinnen. Da diese Bevölkerungsschicht jedoch selbstverständlich unterbelichtet war, wurde eine neue, gewaltige Waffe entwickelt: Die Bürokratie! Das römische Reich hatte somit zwei Probleme gleichzeitig behoben. Die Straßen Roms konnten durch neue Arbeitsplätze von Obdachlosen befreit werden und der Franzose, später bekannt als Gallier, (man nannte sie so, weil ihnen nach dem Verzehr der Frösche immer die Galle hochkam) war endgültig geschlagen.
        Namensgebung

        Der Name Passierschein A38 ergibt sich aus:

        Passieren = An etwas vorbeigelangen
        (An-)Schein = Einen (falschen) Eindruck erwecken
        A = abk. Anno
        38 = Jahreszahl im 14. Jahrhundert in dem dieser Schein erstellt wurde

        Mit diesem Formular wurde der Eindruck vermittelt, dass es möglich wäre die römische Grenze zu überqueren, allerdings war dies nie der Fall, da dieser Passierschein in für Gallier unverständlichem Latein verfasst wurde und dessen Inhalt sich nur auf andere, nicht vorhandene Formulare bezog. In den 12 tatsächlichen Beantragungen dieses Scheines hielt es sich um Verwechslungen mit dem Passierschein A39 laut dem Rundschreiben B65. Betreffende Antragssteller und involvierte Bearbeiter wurden mit sofortiger Wirkung ausgebürgert.
        Wo kann man den Passierschein A 38 beziehen?

        Hier! =))

  • SkandySkandy Daumen hoch 12 Daumen runter 1

    Muss ja ganz derbe der Kick sein bei so einem gefährlichen Anlass die Strasse so zu überqueren :)) Könnten sie in der Formel 1 auch einführen :)) =))

  • garfieldgarfield Daumen hoch 3 Daumen runter 3

    Respekt, da haben unsere am. Freunde mal eine gute, einfache und auch funktionierende Idee gehabt, oder war vielleicht doch ein deutschstämmiger Ingenieur der Idee-Geber? :-D

  • Der KritikerDer Kritiker Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Das Schild mit dem Pfeil könnten die sich auch sparen, da hält sich keiner dran. Nur die Absperrung funktioniert. Trotzdem finde ich diese Lösung lächerlich. Wenn nur noch so wenig Läufer unterwegs sind ist es kein Problem die Strecke zügig zu kreuzen und bei richtig vielen Läufern geht es halt nicht.

    • Mitschreiberling Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Dieses Prinzip habe ich auch am Swiss City Marathon in Luzern auch gesehen. Funktioniert toll. Nicht die vielen Läufer bescheren die Herausforderung, sondern das Publikum. Trotz den eingeschränkten Platzverhältnissen wollen Publikum und Passanten von A nach B gelangen. Und wenn richtig viel Volk auf den Beinen ist, dann stauen sich die Zuschauer ohne dieses Querungsprinzip früher oder später mitten auf der Laufstrecke.

  • A. Lien Daumen hoch 0 Daumen runter 12

    mal was anderes als ne Fussgängerampel die SOFORT umspringt weil mal EINER ( auch aus Spass ) KURZ DRAUFdrückt und dann 20 Autos eine halbe Minute warten müssen …

    Warum wird nicht eine Fussgängertaste gebaut, die wartet, ob derjenige auch wirklich rüber will … ( verlangen , dass die Anzahl der Fussgänger und der angehaltene Verkehr im vernünftigem Verhältniss stehen
    kann man ja wirklich nicht verlangen …)

    • 7of9 Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      nach Paragraph 1 der Stvo, kann man gar nichts verlangen.

  • Mohamett Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    denkende Amerikaner, ja wo gibts denn sowas?

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