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28 Kommentare

  • ohmanohman Daumen hoch 18 Daumen runter 1

    es gibt viele gute ideen.. leider wird oft erst umgesetzt wenn unterm strich profit steht. vielleicht interessiert sich ja tatsächlich ein investor dafür. schön wärs!

  • SagaraSagara Daumen hoch 8 Daumen runter 8

    klingt schön und gut, aber ein „abfischen“ von Plastikmüll könnte auch einige quallenartige Tiere bedrohen (Portugiesische Galeere etc)
    In Japan gibt es ganze Inseln die als Müllkippen genutzt werden wo der Müll ins Wasser fliegt und fällt, echt eklig und sicherlich nicht für unsere Umwelt förderlich….
    Selbstverständlich muss etwas dagegen getan werden aber erfolg sehe ich nur wenn einige staaten sich dafür zusammentun würden, jedoch ist das problem die internationalen Gewässer, niemand sieht sich in der Verantwortung.

    • SylanceSylance Daumen hoch 34 Daumen runter 6

      Du hast das Prinzip nicht ganz verstanden: Quallen könnten unter den Abfischeinrichtungen hindurchschwimmen. Klar, einige werden dabei sterben, aber fällt Dir etwas besseres ein?
      Hier macht ein junger Mann einen konkreten Vorschlag, und ich finde das sehr gut.

      • Avatarmoxigen Daumen hoch 7 Daumen runter 5

        die portugiesische galeere ist eine quallenart die nicht tauchen kann, da sie sich mit hilfe einer luftblase an der wasseroberfläche hält. es geht also um die gefährdung einer ganzen art.
        es wird eine problematik angesprochen, die man nicht ausser acht lassen sollte. bitte erstmal denken und recherchieren, bevor man andern vorwirft etwas nicht verstanden zu haben. sonst wird einem unter umständen das selbe vorgeworfen.
        auch wenn ich diesen beitrag als höchst interessant betrachte, so hat Sagara schon recht mit ihren bedenken. wer fegt den bitte den boden, während mehrere andere dabei sind dreck herum zu werfen?!

      • SylanceSylance Daumen hoch 11 Daumen runter 1

        Die portugisische Galeere lebt aber nunmal nicht in beagten Gebieten.Klar werden ab und an welche Hingetrieben, aber ihr Natürlicher Lebensraum sind die Küsten und Flachgewässer zu denen der Wind sie ja auch in 90% der Fälle treibt. Hier also gleich von der „Gefährdung einer ganzen Art“ zu sprechen ist Augenwischerei.

      • SagaraSagara Daumen hoch 4 Daumen runter 2

        Typisch und ungemein beliebt: Kritisieren und besserwissen ohne Ahnung zu haben. Und hinterher noch nach Rechtfertigungen für die Eigene Aussage suchen :-bd
        Demokratie hat wieder gesiegt da die meisten zu faul waren selbst zu recherchieren oder mal nachzudenken, Einfach geil!
        Ich finde es auch wichtig und toll das junge Menschen sich um dieses Thematik Gedanken machen, aber Ideen müssen trotzdem kritisch überprüft/ diskutiert werden und vorallem umsetzbar sein um umgesetzt zu werden.
        Bedrohung hat nichts mit Ausrottung zu tun und die PG war ein Beispiel das u.a. in diesen Wirbelzonen lebt, wenn sie in Küstennähe kommt ist das ein unglück, Wale liegen fyi auch nicht freiwillig auf Stränden. Es gibt in den Ozeanen unzählige Lebensformen die an der Oberfläche (genau der Bereich in dem auch das Plastik/der Müll treibt) der Ozeane leben. Es gibt zahlreiche Lebewesen die nur innerhalb einer gewissen Klimazone/Temperaturzone mitten in den Ozeanen leben, davon werden auch die Wirbel nicht ausgeschlossen sein. Auch liegen die laichgründe und wanderwege einiger Lebewesen mitten in den Ozeanen. Unbedachtes abfischen birkt risiken für dieses Ökosystem und sollten bedacht werden.

        Die Idee so schön sie auch klingt muss überarbeitet werden. Wie er selbst erwähnte müssen sowohl die Verursacher ( [u]Einige[/u] Länder haben Müllkippen direkt an den Ozeanen, nicht nur Japan!) bekämpft werden als auch die Auswirkungen der Verschmutzung. Da dies jedoch keine einmal Aktion sein kann müsste es international Unterstützt werden und eine internationale einigung, wenn auch nur von einigen Länder würde Jahre dauern.
        Deutsches Beispiel: Reinigung/Entsorgung: Der Bund ist für die Bundesstraßen, der Kreis f.d. Kreisstraßen und die Gemeinde für Gemeindestraßen und alle (Bus/Bahn)Haltestellen zuständig. D.h. täglich werden von der Gemeinde die Haltestellen an Kreis und Bundesstraßen gereinigt und die Parkplätze direkt danneben von Kreis und Bund, wodurch erhebliche unnötige Kosten für den steuerzahler entstehen. Politiker die dies nicht auf die reihe bekommen sollen sich auf eine reinigung der Ozeane einigen? :-bd Irgendwann bestimmt!

  • Avataranima Daumen hoch 2 Daumen runter 8

    Ich seh das Problem im ständigem Abtransport des Plastiks, diese Kosten wurden gar nicht berücksichtigt. Dadurch rückt eine Verbrennung mit Einfang der giftigen Gase in den Vordergrund. Dies wird aber nicht allen gefallen.

  • Avatarasdasd Daumen hoch 9 Daumen runter 1

    Wenn das wirklich so gut klappen sollte, wird das Projekt sicherlich von irgendeinem Ölriesen aufgegriffen. Gerade die „großen Umweltsünder“ versuchen sich ja seit längerer Zeit aus Imagegründen an verschiedensten Ökoaktionen und wenn man dabei auch noch Gewinn machen kann dürfte das für die meisten wohl ein Traumprojekt sein. Auf mich wirkt das ganze aber eher wie das Wunschdenken von ein paar Studenten. Um überhaupt die Plausibilität solch einer Idee zu prüfen braucht es schon Wissenschaftler aus verschiedensten Fachbereichen mit Großprojekterfahrung. Bei dem Vortrag hatte ich aber eher den Eindruck das sie auf Rechnungen ala PlastikInMeer*WertProTonnePlastik=Gewinn beruht.

  • AvatarArnold Daumen hoch 17 Daumen runter 76

    was warn das fürn Vortrag?

    Möchtegern Steve Jobs für Arme oder was?

    • AvatarWas geht? Daumen hoch 53 Daumen runter 8

      Was ist den das für ein Kommentar?

      Bist Du der Möchtegern Schwarzenegger für kognitiv Indisponierte ?

    • obelixObelix Daumen hoch 17 Daumen runter 5

      Und Du bist der Möchtegern-Idiot der lokalen Zirkusse?
      Meine Fresse gibt es dämliche Leute wie Dich!

    • Avatarsobrob Daumen hoch 7 Daumen runter 4

      oho da is aber einer neidisch

    • Avatarmoxigen Daumen hoch 3 Daumen runter 1

      noch nicht viele vorträge gesehn was? warum du auf diesen arsch Jobs kommst kann ich mir schon denken, aber warum kommst du auf arm? die presentation war gut vorbereitet und inszeniert. ich denke du wärst wohl nicht in der lage für eine derartige leistung. das weißt du aber wohl selbst am besten. L-)

      • AvatarArnold Daumen hoch 1 Daumen runter 6

        doch kann ich, und mein Eiweißpulver kommt nur aus Plastikdosen.

  • Ms. AnonymousMs. Anonymous Daumen hoch 11 Daumen runter 2

    schade, dass der junge Mann auch nur als Don Quijote enden wird, der vergebens gegen Windmühlen anrennt.

    • Avatarmoxigen Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      Quijote war alleine und es wahren andere zeiten. nicht zuletzt da diese problematik uns alle angeht, nicht neu ist und schon viele ideen zu dem thema hatten/haben, wird sich sicherlich etwas bewegen. die frage ist dennoch, ob wir in der lage sind den kunststoff effektiv zu entfernen. schöne bilder sind eins, doch technische prozesse und probleme, sowie deren umsetzung, oder behebung sind etwas anderes.

  • Dr. K. NickelDr. K. Nickel Daumen hoch 8 Daumen runter 1

    Das Meer vom Plastik befreien reicht alleine nicht. Man muss auch den Nachschub stoppen. Kleine Schritte dafür wären schon einmal ein Plastiktütenverbot sowie ein Verbot von Plastikflaschen. Solange es kein Verbot gibt, kann jeder selbst helfen: Kauft nur noch Glasflaschen oder Dosen und nimmt zum Einkaufen einen eigenen Korb oder eine Stofftüte mit.

    Mit den Glasflaschen tut ihr nicht nur der Umwelt Gutes, sondern auch euch selbst. Immerhin lösen sich die Weichmacher durch kohlensäurehaltige Getränke. Diese wirken im Körper wie das Hormon Östrogen. Unfruchtbarkeit und Störung vieler anderer Kreisläufe im Körper sind die Folge, bis hin zum Krebs.

    • Avatarmoxigen Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      ich hab derletzt erst etwas über plastikgranulat in peeling produkten gesehen. die teilchen sind schon von haus derart klein, dass sie ungehindert jede reinigungsstation durchlaufen und bis ins meer gelangen, wo sie direkt vom zooplankton gefressen werden…
      also wenn man sich den sprudel aus der plastikflasche spart, um seiner gesundheit etwas gutes zu tun, dann sollte man besser auch keinen meeresfisch mehr essen :-& , denn die haben dann die richtig giftigen dioxine gefressen und angereichert.

    • SylanceSylance Daumen hoch 2 Daumen runter 5

      Nun, da ich meine Einkäufe nach Hause schleppen muss werde ich bestimmt nicht auf Kunststoffflaschen verzichten, das würde mir mein Rücken nicht verzeihen und die Flüche die ich beim tragen ausstoßen würde wären auch eine Art der Umweltverschmutzung. Man muss aber auch gar nicht darauf verzichten solange man darauf achtet auch Kunststoffflaschen nicht einfach in die Botanik oder, noch schlimmer, ins Meer zu werfen.
      Denn wenn man sich sagt:“ Da nehm ich das Auto zum Einkaufen, dann kann ich Glasflaschen kaufen, um das Meer nicht weiter zu verunreinigen.“ (was ja,wie gesagt, hier in Europa nicht durch Kunststoffflaschen passiert) Dann schützt man zwar die Meere, bringt sich selbst aber um einen Gesunden Spaziergang und bläst UNNÖTIG Abgase in die Luft.

      Oder siehst du das anders Mr.Floppy?

      • AvatarPhlibbo Daumen hoch 2 Daumen runter 0

        Würde dein Rücken Stoff- bzw. Papiertaschen akzeptieren? :)

      • Dr. K. NickelDr. K. Nickel Daumen hoch 2 Daumen runter 2

        Ich wage zu bezweifeln, dass die Mehrheit der einkaufenden Menschen ihren Einkauf zu Fuß erledigen. Für dich ist es natürlich schlecht, eine Glasflaschenkiste durch die Pampa zu schleppen – aber mal ehrlich, viel schwerer ist eine Kiste mit Glasflaschen nicht, als eine mit Plastikflaschen. Das Hauptgewicht verurarscht der Inhalt… und dieser ist nun einmal gleich. Davon mal abgesehen, kann man hier in Deutschland absolut problemlos Wasser aus der Leitung trinken (wie ich es auch tue), dann braucht man garnichts mehr schleppen ;) (Außer Cola und co. – und hey! Dann hat man gleich Kalorien abgearbeitet ;))

        Das Problem ist nicht, dass die Leute die Plastikflaschen direkt in die Botanik bzw. ins Meer werfen, sondern dass die Unternehmen, bei denen man die Flaschen EIGENTLICh zum recyclen abgegeben hat, diese nicht recyclen ;) Sondern sie werden oftmals günstig ins Meer deponiert. Bestenfalls wird daraus ein Granulat gewonnen, was man dann als Peeling in Duschgel und co. wiederfindet – siehe moxigens Post.

        Eine andere Sache ist auch die Plastikverpackung von Lebensmitteln. Die Menschen müssten einfach mal wieder mehr frisch kochen. Das setzt natürlich Zeit und Lust voraus. Aber die Gesellschaft möchte halt geschlechtsneutrale Arbeitsmaschinen, die bis zum umkippen arbeiten und am besten nur billigen Fraß fressen. Maul halten und arbeiten ;) Würde man die Arbeitswelt wieder an alte Traditionen anpassen, würden sich viele Themen wie Kita, Bildung und Ernährung von ganz alleine regeln. Die Geburtenrate würde zudem mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wieder anziehen. Aktuell sind Kinder in Deutschland nämlich ein Armutsrisiko.

        Leicht vom Thema abgewichen ;) Fakt ist nun einmal: Das Umdenken muss bei jedem selber passieren. Jeder kann, nein, muss für sich selber sehen, wie er den Plastikmüll reduziert. Mit dem Finger auf andere zeigen hat nie etwas gebracht, bis auf „unangenehme Reaktionen“.

      • SagaraSagara Daumen hoch 2 Daumen runter 0

        Für Getränke Kisten ist auch ein Fahrad und noch besser ein Fahhrad mit Anhänger geeignet.
        @Nickel: Eine Kiste mit Glasflaschen ist bedeutend schwerer!

        Statt billiger Platikbeutel kann man auch gut welche aus stoff verwenden welche leichter abzubauen sind. Sie kosten zwar etwas mehr sind aber angenehmer zu tragen und halten deutlich länger. Auch ist ein großer (Bergsteiger-) Rucksack gut wenn man per pedes einkauf da man dort mehr als in eine Tüte reinpacken kann und es obendrein den Rücken schont.

        Haltbare Sachen sind oft in der Anschaffung teurer aber am Ende rentabler ;)

      • SylanceSylance Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        @Phlibbo:
        Ich verwende ausschließlich Stofftaschen und Rucksack

        @Dr. K. Nickel Hab jetzt nen Sodastream und nen Wasserfilter angeschafft. Das Wasser das hier in MS aus der Leitung kommt das knackt fast vor Kalk. ;)

  • Der GilbDer Gilb Daumen hoch 6 Daumen runter 3

    Ich hoffe, dass die Lacher aus dem Publikum nur nicht von seinem Mikro aufgenommen wurden, aber dennoch da waren. Die Gags waren nämlich gut und ich zolle jedem Respekt, der sich mit so einem Thema gut vorbereitet vor eine große Menge stellt und präsentiert.

    • SylanceSylance Daumen hoch 3 Daumen runter 2

      Kannst davon ausgehen das das gewürdigt wurde. Die Leute die zu solchen Veranstaltungen gehen bezahlen Geld dafür und wissen das das kein „Mario Barth“ ist.

  • Avatarneonfly Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    Ich hoffe, dass so ein Projekt erfolgreich umgesetzt wird + dass die Umweltverschmutzer sensibilisiert werden, die Weltmeere nicht noch mehr als „Planetenmülleimer“ zu missbrauchen, nachdem Motto, wenn es sowieso gesammelt wird, können wir ja noch mehr ins Meer kippen.

  • AvatarJerry Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    The main issue why no one feels responsible is easy to deduce.
    Oceans are territoral waters and consequently no nation is responsible for it which brings us to the reason for this mess. Therefore, a profitable business plan is the only way to induce the right people to support these kind of projects.

  • AvatarLionEye Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    Wieso stellt man diesem jungen Mann nicht einfach die besten Wissenschaftler und ein paar Millionen Dollar zur Verfügung und lässt uns die Sache realisieren?

    @ Admin

    Klare Antwort! Wenn die Menschen weiterhin ihren Müll nicht ökologisch gerecht entsorgen, wird eine Säuberrung nur von kurzer dauer sein. Bei dem Menschen muss es anfangen, dann können auch solche Ideen umgesetzt werden, finde ich.

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