Lustige Videos und witzige Fun-Filme

5 Kommentare

  • Manfred Daumen hoch 4 Daumen runter 4

    Ich bin einer grosser Filmfan und liebe es einen guten Film zu sehen. Was ist für mich ein guter Film? Wenn wie in einem guten Buch etwas überraschendes und spannendes dargeboten wird, mit interessanten Charakteren, die glaubwürdig die Geschichte in einer passenden Umgebung darstellen. Das Genre ist mir dabei egal, ob Krimi, Western, Action, Historie, Komödie, Science-Fiction oder auch Liebesfilme, wichtig ist für mich der Inhalt und wie die Story erzählt wird.

    Ein guter Film ist für mich einer, in dem meine Gedanken nicht abschweifen, ich gelangweilt bin und nicht überlege, was ich morgen erledigen muss, ob ich jetzt etwas trinken will und aufs Klo gehe, sondern der mich bis zum Schluss alles vergessen lässt, fasziniert und fesselt.

    Leider muss ich feststellen, in den letzten Jahren sind fast nur noch sehr schlechte Filme produziert worden, die keinerlei Unterhaltung bieten, sondern uns zwangsweise an Feminismus, Genderimus, Schwulitäten, LBTQ, Gleichstellung und was immer an „liberalen Scheiss“ und an politischer Korrektheit in den Rachen gestopft werden soll.

    Wer will schon einen Film anschauen, in dem man ständig vorgeführt bekommt, wie „intolerant“ man ist und was für ein schlechtes Gewissen man deshalb haben soll? Das man als weisser Hetero an allem schuld ist und sowieso nur ein unfähiger Idiot?

    Das einzige „positive“ an dieser gesellschaftlichen Belehrung ist, die Filme sind an der Kinokasse ein riesen Flop, ein grosses Verlustgeschäft, denn nicht nur ich sondern die Mehrheit der Männer und auch Frauen will sie nicht sehen.

    Die „kreativen Geister“ in Hollywood haben nur eines im Sinn, eine politische Agenda durchzusetzen, in dem sie männliche Rollen durch Frauen ersetzen, die hart, humorlos und unweiblich sind. Dabei setzen sie Schauspielrinnen ein, die in keiner Weise ihre Rolle glaubwürdig darstellen. Es ist nur künstlich und geradezu grotesk.

    Nein, nicht schon wieder ein kleines Frauchen als Heldin, die alles besser kann als ein Mann, ohne Realitätsbezug, die hunderte Bösewichte mit Kampfsport, Maschinengewehren, Pistolen, Schwertern und Messern, fertig macht.

    Das möchte ich sehen, wie eine zierliche Frau ein Maschinengewehr in jeder Hand hält, die mit Munition zusammen 30 Kilo wiegen, und dabei rumläuft und sie aus der Hüfte abfeuert. Das geht nur im Film mit Plastikatrappen.

    Gezeigt wird keine weibliche Raffinesse, keine feminine Intuition, keine Gefühle, nur noch brutale Gewalt und Rücksichtslosigkeit, um zu „beweisen“, Frauen sind stärker als Männer, die nur noch unfähige Schlaffies sind.

    Dazu kommt, dass sie die beliebten „Franchise“, wie Terminator, Star Wars, James Bond etc. mit grotten schlechten Fortsetzung kaputt machen. Den nächsten James Bond soll eine schwarze lesbische Frau spielen, denn James geht in Rente und bringt es nicht mehr.

    Der Autor der Spionagegeschichten und Schöpfer des britischen Agenten, Ian Flemming, wird sich im Grab umdrehen.

    Es gibt nur einen Weg, wie man diese Zerstörung des guten Film beendet, in dem man die Filme boykottiert und sie zu einem Verlustgeschäft macht. Vielleicht besinnen sich die Produzenten und hören mit ihren Femi-Nazi-Scheiss auf, wenn sie viel Geld verlieren. Gleichzeitig sollten wir gute Filme und die Regisseure die sie gegen den Trend drehen unterstützen!

    • T3rm1 Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Gibt’s davon auch nen TLDR?

    • Workaholic Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Ja.

      Kontra: Sergio Leone. Französische Krimis aus dem letzten Jahrtausend (z. B. „Der Schakal“). Roland Emmerich, aber nicht „Midway“. Le Mans 66.

    • Cartoonland-Fan Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Vieles von dem, was Du oben geschrieben hast, unterstütze ich nicht.
      Der Tonfall klingt mir zu sehr nach „Ich will endlich wieder Filme, in denen der (weiße?) männliche Held die (halbnackte) holde Jungfrau rettet (und flachlegt).“ [-(

      ABER: Auch ich verspüre einen zunehmenden Verdruss über aktuelle Filmtitel, in denen es mir an etwas schwer zu beschreibenden fehlt. Vielleicht Tiefgang, oder gerade das Gegenteil; vielleicht einfach ein unterhaltsamer Film, der angenehm anzusehen ist. Vielleicht stört es mich auch, dass es mitlerweile kaum noch wirklich Böse oder Gute in den Filmen gibt, sondern immer mehr Graue (Der Held mit Schattenseite / der tragische Schurke).

      Ich glaube ich habe auch langsam keinen Bock mehr auf die X-tausendste Comic-Verfilmung, da insbesondere diese Avengers-Reihe irgendwie alles zu vereinen scheint, was mich stört: Zu schnell, zu viel Aktion, zu (viele) graue Charaktere, kein glaubwürdiger „Realismus“ (ja, sowas geht auch in Fantasy oder Science Fiction). :-t

      • Manfred Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Nein, ich will damit nicht den Eindruck erwecken hinter irgendeinem Klischee her zu sein.

        Beispiel: Terminator

        Diese Serie ist einer der bekanntesten, mit Arnie als Roboter, der aus der Zukunft in die Gegenwart kommt, um die Mutter (Sarah Conner) des zukünftigen Anführers des Widerstandes gegen die Maschinen zu töten. Die ersten beiden Terminator-Filme sind sehr gut, zu Klassikern geworden. Was aber mit den anderen drei Fortsetzungen gezeigt wurde, und besonders die aktuelle sechste Version „Dark Fate“, ist so schlimm, man muss sich an den Kopf greifen.

        Die Kenner der ersten beiden Filme wissen, man kann den T-800 (den Schwarzenegger gespielt hat) und den T-1000 (den metallisch flüssigen den Robert Patrick darstellte) unmöglich töten. Sarah Connor (Linda Hamilton) schafft es nur im ersten Film durch eine riesige Industriepresse, die den T-800 zerquetschte, und im zweiten Teil nur den T-1000 mit der Hilfe von Arnies T-800.

        Was passiert aber im neuesten Terminator-Film? Die mittlerweile 63-jährige Sarah Connor taucht aus dem Nichts in Zeitlupe auf, um den Tag zu retten. Sie schiesst mit einem Sturmgewehr und einem Granatabschuss auf den T-1000. Dann zieht sie eine Pistole und bringt dann den Spruch von Arnie „I’ll be back.” Dann macht sie ganz alleine den Terminator fertig, was völliger Bullshit ist.

        Das ist kein Loch in der Geschichte sondern ein Abgrund. Wir sollen glauben, dass 1. die Rentnerin Sarah Connor ganz allein Terminatoren tötet, und 2. sie es mit konventionellen Waffen tut, die so kläglich versagt haben, den T-800 und T-1000 in den ersten beiden Filmen zu stoppen.

        Als Fan der Geschichte müsste man meinen, Conner hätte in den vergangenen 30 Jahren ihres Kampfes gegen die Terminatoren wenigstens eine Superwaffe entwickelt, um diese Maschinen zu killen, aber nein, kein Fortschritt in der Waffentechnik wurde gezeigt.

        Der ebenfalls alte Arnie als Roboter spielt nur eine untergeordnete Rolle in dem Film, denn er hat sich nach Laredo, Texas zurückgezogen und macht einen auf Familie und Hausmann, hat einen Menschen geheiratet und zieht einen Stiefsohn gross.

        Anscheinend war es den Filmemachern egal, Schwarzenegger keine Hauptrolle zu geben, weil FRAUEN POWER alles kann. Denn Sarah braucht keinen Mann mehr. Oh, nein – sie tötet Terminatoren auf der ganzen Welt ganz alleine, indem sie eine Pistole und eine Vagina schwingt.

        Das ist nicht nur schlechte Geschichtenerzählung, es ist eine Beleidigung der Intelligenz. Eigentlich ein Grund, sofort das Kino zu verlassen. Für wen ist so ein Schrott produziert worden?

        Ich weiss für wen dieser feministische Müll, dieser widerwärtige und dumme Unsinn, von Hollywood gemacht wurde. Für eine kleine Minderheit an keifenden linken Harpyien, die auf den sozialen Medien ihr männerhassendes Gift versprühen.

        Anstatt Sarah Connors Hintergrundgeschichte realistisch zu gestalten, wurde die Botschaft wichtiger als die Wahrhaftigkeit: Hier ist eine Frau, die einen Job macht, den ein Mann nicht machen kann, Terminatoren ganz allein zu töten.

        Aber wisst ihr über was ich lachen muss und die gerechte Strafe ist? Dieses Zielpublikum, für den der Film gemacht wurde, für diese erbärmlichen, weinerlichen Feministinnen und den Macho-Lesben, die Hollywood beschwichtigen wollten, sind nicht in den Kinos erschienen.

        Sie schreien wohl, beendet die Vorherrschaft der Männer im Film, aber wenn dann ein Film nach ihren Vorstellungen gemacht wird, schauen sie diesen gar nicht an, geben kein Geld dafür aus.

        Die Männer kommen nicht, und die fetten, hässlichen Dinger mit den violetten Haaren, für die er gemacht wurde, auch nicht. Doppelte Strafe und deshalb ist der Film ein riesen Flop und mega finanzieller Verlust.

        Der Titel des Filmes sagt alles, das Ende der Terminator-Reihe im „dunklen Schicksal“. Hoffentlich kurieren die happigen 130 Millionen Dollar an Verlust den zukünftigen Wunsch, Filme für die Kulturmarxisten zu produzieren, die es eh nicht interessiert, statt für die Allgemeinheit.

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