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22 Kommentare

  • BrummerBrummer Daumen hoch 6 Daumen runter 7

    bin grade noch bei 2:52… bevor ich es gleich vergesse: Der Mann redet wie Stromberg! =))

    Hier der Beweis: 2:28 – 2:45

  • McMc Daumen hoch 5 Daumen runter 3

    Also massive Lohnerhöhungen in Deutschland, mit der Konsequenz, dass die Industrie Marktanteile verliert und dann wiederum Arbeitsplätze abbaut? Nix mehr niedrige Arbeitslosenquote?

  • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 32 Daumen runter 20

    Ich halte Europa (die EU) für gescheitert!
    Hier bin ich auch sehr nationalistisch (bitte nicht mit dem Nationalsozialismus von 1933-1945 verwechseln) und habe nie die EU als demokratische Bereicherung für die Bürger Europas gehalten.
    Umso zentralistischer eine Regierung ist, umso mehr Demokratie geht verloren. Ein Europaparlament, wo ich als Bürger die Abgeordneten nicht direkt wählen kann, muss sich totalitär entwickeln.
    Wir sollten die EU betrachten als das was sie ist, eine Wirtschaftsgemeinschaft die letztendlich nur die Interessen der Wirtschaft vertritt (siehe z.B. TTIP). Früher war man da noch ehrlicher als die EU (Europäische Union) noch EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) hieß.
    So war auch noch die Welt in Ordnung als der Euro am 1. Januar 1999 als Buchgeld eingeführt wurde, um den Handel zwischen den einzelnen EU-Ländern zu erleichtern (Wechselkursschwankungen). Ein riesen Fehler hingegen als am 1. Januar 2002 der Euro die nationalen Währungen als Zahlungsmittel ablöste.
    Spätestens seit der Flüchtlingswelle sollten die Tagträumer wach werden und der Realität ins Auge schauen. Jedes Mitglied der EU ist das Hemd näher als die Hose und man entdeckt wieder seine nationalistische Seite.
    Pustekuchen und aus der Traum von Mutti Angie, das die EU die Flüchtlingskrise gemeinsam bewältigt. Jeder kocht seine eigene Suppe und ist glücklich über jeden Flüchtling der nach Deutschland flieht und nicht in sein eigenes Land.
    Aber um auf den Punkt zurück zu kommen (und auch dem erwähnten Datum im Video 11.03.1999) als Finanzminister Eichel Deutschland und die EU, ganz offiziell an die Wirtschaft (das Kapital) verkaufte.
    Die EU ist und bleibt eine Interessenvertretung der Wirtschaft und nicht seiner Bürger!

    Hierzu auch: http://www.frustpresse.de/archiv.html#kuh

    • Avatarachnee Daumen hoch 5 Daumen runter 5

      Am 11. März 1999 ist Oskar Lafontaine als Bundesfinanzminister und SPD-Vorsitzender zurückgetreten :-D
      http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschland-chronik/132683/11-maerz-1999

      • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 6 Daumen runter 11

        Seine Nachfolge als Finanzminister übernimmt Hans Eichel.
        Eichel rückt von Lafontaines Kurs ab und leitet eine auf den Konsens mit der Wirtschaft zielende Finanz- und Steuerpolitik ein!

    • Avatarnaja Daumen hoch 3 Daumen runter 11

      http://www.frustpresse.de/
      Das ist kein beweis!!!
      Reviersheriff hat selbst Webseite gegründet und schreibt nur eigene Idee. :-?

      Also, Nationalistisch spielt als Nationalismus.
      Nationalismus bedeutet: “Politische Bewegung“ oder “Wiederstand“
      z. B: amerikanischen Unabhängigkeitskrieg oder Euromaidan

      Naja, Ich bin auch Nationalistisch, aber bin ich bereit dafür zu töten (eliminieren).
      Ich kennt keine Gnade. X-(

      • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 13 Daumen runter 11

        Ich definiere nationalistisch mit national oder von mir aus auch patriotisch.
        (Eigentlich alles furchtbare Worte)
        Das bedeutet auch nicht dass ich Menschen ausgrenzen will! So gibt es für mich auch nicht deutsche mit einem Migrationshintergrund. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft annimmt ist auch deutscher Staatsbürger!
        Ich bin auch nicht gegen Flüchtlinge (oder Ausländer), ich kritisiere nur die Flüchtlingspolitik unserer Regierung und das völlige ausblenden von Problemen.
        Ich bin auch nicht gegen Europa, man sollte es aber nur als das betrachten was es ist: Eine Wirtschaftsunion!
        Was auch nicht schlecht sein muss, solange es einen Vorteil für mein Land bedeutet (hier denke ich nationalistisch)

      • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 9 Daumen runter 6

        Hier auch kurz Wikipedia:
        Nationalismus bezeichnet Weltanschauungen und damit verbundene politische Bewegungen, die die Herstellung und Konsolidierung eines souveränen Nationalstaats und eine bewusste Identifizierung und Solidarisierung aller Mitglieder mit der Nation anstreben. Historisch erreichten nationalistische Ideen erstmals im ausgehenden 18. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Französischen Revolution massenmotivierende praktische Auswirkungen.
        Leider wird Nationalismus immer wieder mit dem menschenverachtenden Rassismus des Nationalsozialismus, unter Adolf Hitler verwechselt!

    • AvatarMolewurf Daumen hoch 3 Daumen runter 4

      „Frustpresse ist eine private Homepage, um meine Gedankenwelt Freunden und Familienangehörigen mitzuteilen.““Ich möchte informiert werden, aber meine Meinung kann ich mir selber bilden““Wie ich meine ganz persönliche (möglichst objektiv) Meinung bilde“

      Was jetzt? Persönliche Meinung oder Objektivität?

      „Also so viele Informationen sammeln wie nur möglich (im Idealfall Informationen aus der ausländischen Presse oder auch aus Blogs)… “

      Ohne Quellenangaben, wie seriös.

      Was ist eigentlich aus dem guten alten „Lügenpresse halt die Fresse geworden“?

    • AvatarHagen Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Also Sheriff , da muss ich dir ohne Abstriche in deinen Kommentaren hier zu dem Thema Recht geben.

      • McMc Daumen hoch 2 Daumen runter 4

        Pack schlägt sich, Pack verträgt sich?

  • BrummerBrummer Daumen hoch 20 Daumen runter 2

    boah!

    10 min die These der ungleichen Inflationsentwicklung zu umschreiben, auf das Verschulden der Politik zu verweisen, mit gewisser Überheblichkeit alle Begründungen als Hintergründe abtun, „die man als g’scheiter Ökonom wissen muss“, aber keineswegs darauf eingehen, und erst in der letzen 1,5 Minuten seineAussage auf den Punkt bringen… ~x(

    Mensch! Schadensfroh mit erhobenem Zeigefinger andere verurteilen und das Ende der Welt proklamieren können wir alle: Ich, du, jeder Politiker, und der Herr Flassbeck.

    Von jemanden, der mir erklären möchte, wie die Welt funktioniert, erwarte ich in erster Line: Lass den ganzen wertenden und selbstdarstellenden Kram weg! Das schwächst deine eigene Glaubwürdigkeit! An der Aussage ist was dran, aber überdeckt mit so viel Häme, bin ich eher geneigt es zu kritisieren als es zu analysieren.

    • AvatarLobo Daumen hoch 11 Daumen runter 1

      Ach naja, da bin ich etwas schmerzfreier. Der arme Kerl redet jahrzehntelang wie gegen Windmühlen und irgendwann findet er dann aus seiner Sicht: Arroganz ist ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung mit Dummheit.

  • Shobu55Shobu55 Daumen hoch 6 Daumen runter 5

    Die Problematik, die Flassbeck schildert, erzählt er schon einige Jahre und keiner der Politiker begreift etwas, geschweige denn, daß er/sie etwas täte.
    Die deutschen Löhne sind unten, was dann dazu führte, daß der einfache deutsche Arbeiter verarmt, d.h. die Basis der deutschen Wirtschaft, das Arbeitspotential, wird ausgehungert.
    Und genau das ist die Politik unseres Hosenanzuges.
    Es ist eine abgewandelte Form des Morgenthau-Planes.
    Jetzt kann jeder einmal fragen, warum Merkel sowas veranstaltet.
    Wer etwas recherchiert bzgl. der Wurzeln der Beteiligten, wird bald Parallelen feststellen.

    • McMc Daumen hoch 9 Daumen runter 6

      Ja genau, Morgenthau Plan. Was kommt als nächstes? Chemtrails?

      • Dr. K. NickelDr. K. Nickel Daumen hoch 5 Daumen runter 12

        Diese verfluchten Verschwörungstheoretiker. Behaupten einfach, die ISIS wolle Europa mit Flüchtlingen überschwemmen, um die Gutmenschlichkeit zu pervertieren und die Staaten in einen Bürgerkrieg zu stürzen… ach halt, das stimmt ja jetzt doch…
        Diese verfluchten Verschwörungstheoretiker! Behaupten einfach, es seien deutlich über 1 Mio. Flüchtlinge in Deutschland 2015. Es sind doch nur 300k, nein, 500k, eh, ne doch 800k, ach halt, es sind 1.000k! Aber 1.000k ist ja nicht 1 Mio.! ;)

        Und so gehts ewig weiter ;)

  • AvatarPups Daumen hoch 30 Daumen runter 4

    Wie kann man hier ernsthafte Gespräche führen, wenn einem rechts daneben mehrere Popos anlachen!?

    • AvatarOliver Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      … in beiden Fällen geht es um Ärsche und das was sie machen

  • ulkiulki Daumen hoch 7 Daumen runter 1

    Er ist ein kluger Kopf, er benutzt knallharte Fakten und vermischt diese mit seiner persönlichen Fiktion und beeindruckt damit die ihm geneigten Zuhörer.
    Einziges Problem ist nur, es wird fast nichts von dem eintreten, was er vor 2 Jahren prophezeit hat.
    Schon gar nicht 2017 , ganz egal wer in F. regiert.

  • AvatarSchorsch Daumen hoch 7 Daumen runter 5

    Als studierter BWLer mit einigen Jahren Berufserfahrung in einem internationalen Mittelständler muss ich einfach mal sagen, dass es ja schön und gut ist was er mit seinen Modellen versucht stichhaltig zu erklären – mag alles stimmen. Fakt ist, solange ich als Unternehmer im Rahmen meiner Investitionsentscheidung auf schwach ausgebildetes Personal, Bürokratie bis zum abwinken und hohe steuerliche Hürden treffe (alles ein bisschen pauschalisiert, aber im Kern wahr), dann werde ich nicht in Frankreich, Italien, Griechenland, etc. investieren. Da kann der Theoretiker noch so schlau daher quatschen, wenn es sein eigenes Geld wäre würde er genauso handeln..

  • AvatarDer Ingenieur Daumen hoch 6 Daumen runter 4

    Der Mann kommt unangenehm rüber, er hat aber Recht.

    Ingenieure die etwas von Bilanzen und Grenzwertbetrachtungen verstehen (das haben die studiert und verinnerlicht) können dem Herrn Flassbeck nur zustimmen.
    Warum verstehen das die Wirtschaftsfuzzis nicht?
    Wahrscheinlich haben sie das schon verstanden, aber kurzfristig kann man halt so schön zocken und sich dabei die Taschen vollmachen.
    Mit dem Geld derer die es eigentlich verdient haben, dem der Arbeiter und Angestellten.

  • AvatarJeeperWL Daumen hoch 4 Daumen runter 3

    Es gibt zwei kontroverse Vorstellungen vom Überleben Europas. Gemäß der einen ist die EU als Dach konzipiert, welches das Überleben von Nationalstaaten letztlich erst möglich machte. Manche Forscher nennen das Co-Souveränität.

    Das andere Konzept lautet: Staaten wie Deutschland oder Frankreich sehen sich als Geberländer, als EU-Sponsoren, die, um ihre eigenen Interessen zu schützen, verführt sind, als Nationalstaaten zu denken und zu handeln, um zu überleben. Die zentrale Frage lautet also: Müssen wir also Europa als Staatenbund retten? Oder müssen wir die Idee von Europa aufgeben, um unsere Nationalstaaten zu retten?

    Die EU hatte von Beginn an einen Konstruktionsfehler. Sie hat sich immer definiert, als gäbe es die Welt drum herum nicht. Alle Mitglieder waren mehr oder minder auf dem gleichen zivilisatorischen Level, man nahm den Konsens als Selbstverständlichkeit.

    Man muss nur auf die Probleme schauen, die die EU hat: die Ökonomisierung von Gesellschaft, Bildung und Moral. Diese Ökonomisierung steht für eine Korruption eben der Werte, derer sich Europa rühmt. Und während es an unseren Grenzen brennt, hat eine gelangweilte EU-Kommision nix besseres zu tun, als sich um die Normlänge von Adventskerzen und Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu sorgen.

    Europa weiß nicht mehr, wie man politische Entscheidungen fällt. Das war auch lange nicht nötig. Die EU suchte stets den Dialog, den Kompromiss und vor allem den Applaus bei der eigenen Bevölkerung. Politisch ist das eine Bankrotterklärung. Einfluss auf der Welt kann man nicht ausüben – aber das war ja sowieso nie das Ziel der EU. Man (ver)handelt schließlich mit jedem Diktator der dritten Welt. Ein Militär welches dazu da wäre, solche Typen wegzuputzen, wäre da nur störend. Man stand unter dem Schutzschirm der USA, konnte sich darauf verlassen, dass diese in Krisenherden intervenierten oder die Handelswege sicherten, und konnte sie gleichzeitig ständig kritisieren und sie belehren, wie es eigentlich besser gemacht gehört.

    Aber jetzt ist Europa in einer ganz realen Krise, und es muss zur Politikfähigkeit zurückfinden. Denn neben den Flüchtlingen und einem zunehmend größenwahnsinnigen Putin tauchen jetzt auch noch am rechten und linken Rand Bedrohungen auf. Für Menschen, die ihr Leben auf der Annahme aufgebaut haben, dass man mit der entsprechenden Zahl von Sozialarbeitern nahezu jedes Problem in den Griff bekommt, ist es bitter, wenn sie erkennen müssen, dass es einen Teil der Gesellschaft gibt, bei dem Hopfen und Malz verloren ist.

    Und es ist an Europa, zu wählen: Will man die Augen verschließen und den Einfluss auf die eigenen Zukunft verlieren, oder will man etwas unternehmen und die Dinge kanalisieren?

    Und deswegen schlage ich vor, wir fangen mit tiefgreifenden wirtschaftlichen und politischen Reformen an. Nicht, indem man die Völker der EU mit Kerzenlängen, Gurkenkrümmung, Abgasnormen und sonstigem Schwachsinn gängelt, sondern mit Realpolitik, Bildung und Aufklärung.

    Und wenn wir schon dabei sind sollten wir gleich noch unseren Sicherheitsapparat – Militär, Polizei und Geheimdienste – allmählich darauf vorbereiten, dass sich eben doch nicht alle lieb haben – so unglaublich das für manche Jammerlappen auch klingen mag.

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