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82 Kommentare

  • musty Daumen hoch 14 Daumen runter 3

    recht hat er !

  • Fistandantilus Daumen hoch 14 Daumen runter 3

    Daumen hoch !
    Ein Grund weswegen ich gerne meinen Zehnt für die öffentlichen Pay-TV-Sender abdrücke. Nur schade, dass solche Sendungen sehr spät im Programm stehen und sie deswegen kaum einer sich anschaut.

  • Dr. K. Nickel Daumen hoch 23 Daumen runter 2

    Großartiger Beitrag. Sowas würde ich hier gerne öfters sehen, Admin. Volker Pispers ist z.B. auch großartig. Verpackt mehr als berechtigte Kritik in einer guten Hülle von Humor.

    • Der Kritiker Daumen hoch 3 Daumen runter 2

      #2 mehr gibts nicht zu sagen!

  • Schalala Daumen hoch 10 Daumen runter 2

    Mein ältester Neffe ist zum zweiten mal in Afghanistan als Soldat im Einsatz. Beim ersten mal meinte er zu mir „Für das Vaterland“.

    Während der Zeit hatt er sich unmengen Dinge über das Internet bestellt.
    Da blieben zum Schluß, von seinem Sold, noch 2000 € übrig.

    Jetzt ist die Kasse knapp und er hat sich für den zweiten Einsatz verpflichtet.

    Ich finde das entsetzlich und könnte heulen.

  • ICE BANK MICE ELF! Daumen hoch 2 Daumen runter 2

    wahre Worte…

  • meTTen Daumen hoch 2 Daumen runter 8

    Bravo! Das ist überragend großartig!

    Ich kann dem nur ein Zitat der geliebten Bild-Zeitung anfügen.

    „Die Wahrheit brauch immer jemanden der sie ausspricht!“

    • Axel Springer, Wirtschaftsbosse, Mafia & Co GmbH Daumen hoch 6 Daumen runter 0

      Ja, die Bildzeitung ist TOLL !

      Schön das wir Dir das in den Kopf gepflanzt bekommen haben.

      :twisted:

  • Langsam! Daumen hoch 10 Daumen runter 14

    Vielleicht kapiert hier mal einer, dass es nicht nur um UNS geht! Sondern um die afghanische Bevölkerung, die einem mittelalterlichen, grausamen und reaktionären Machtanspruch der Taliban schutzlos ausgeliefert sind!

    Ich kapier das echt nicht. Immer schreien alle „Handeln statt wegsehen“ „Nie vergessen“ usw. und jetzt wenn es nicht mal nur dumm rumschwatzen ist, sondern wir gefragt sind, weil ein Volk unterdrückt, ein Gottesstaat aufgebaut, Frauen gesteinigt, Entwicklungshelfer ermordet und eine Kultur zerstört werden, wird das „Wegsehen“ beschworen und das „Handeln“ verteufelt!

    Schon vergessen? Vor wenigen Jahren mussten Millionen Menschen ihr Leben lassen, weil sie das Nazi-Regime bekämpft haben. Zum Glück haben die Leute da nicht gesagt: „Raus aus Deutschland, wir haben 10 Soldaten verloren“!

    • specialK Daumen hoch 8 Daumen runter 3

      schöne vorstellung.. bei der gelegenheit sollten wir dann auch noch weite teile schwarz-afrikas, ostasien (china wäre toll) und/oder südamerika besetzen und „befrieden“.

      demokratie und gottestaat hin oder her. es mag vieleicht böse klingen, aber wir haben in dem land nichts verloren. nichts.. rein gar nichts.

      anstatt der reihe nach souveräne staaten grundlos auseinander zu nehmen, sollten wir uns vieleicht erst mal um den dreck vor der eigenen hauseinfahrt kümmern. glaub mir: da liegt genug für ein halbes jahrhundert arbeit. wenn das reicht

      • Anonymous Daumen hoch 2 Daumen runter 0

        +1

  • Brummer Daumen hoch 6 Daumen runter 1

    Was war die Aufgabe der Bundeswehr im Afganistan nochmal? Nee, das mit Demokratie, Recht, politischer Stabilität und Landaufbau waren doch nur die politischen Glitzerverpackungen mit Schleife. Die eigentlichen unschönen Gründe sind ja immer noch da, und die Politik muss diese erst dementieren, bevor das Militär aus Aufganistan auszieht. Aber so werden die Menschen dafür weiterhin bluten. Und es macht sogar Sinn, hässlichen Sinn.

    Vier deutsche tot. Ja, schlimm. Wieviele Afganen dagegen? es gibt insg. 2,5 mal weniger Afganen als Deutsche… Die Soldaten sind Berufssoldaten, die dort Geld verdienen und damit haben sie auch ganz klare Absichten dort zu sein, die nichts mit Moral und Recht zu tun haben. Geld, Karriere und schöne Portion Dummheit, aber das ist keine Absicht.

    „Der Tod ist der denkbare Abschluss eines soldatischen Arbeitstages.“ Das ist eben Krieg. Da muss ich dem Georg Schramm zustimmen, aber auch gleich entgegnen: wenn im Krieg jemand stirbt – Deutsche, Afganen, Amis oder wer auch immer – ist es kein Schlamassel, kein Scheitern, das ist Absicht. Mit ganz klaren unschönen Gründen.

    Warum spricht denn keiner tagtäglich über diese Gründe? Nicht mal Schramm spricht davon. Stattdessen wird mit Moral, Ehre und Schulen für und gegen den Krieg argumentiert. Bei den Fürsprechern kann ich das noch verstehen, sie wollen den Verpackungsglanz aufrechterhalten, aber bei den Kriegskritikern..? Wieso diskutieren sie über Moral und gute Absichten, wenn sie ganz genau wissen, dass es hier um ganz andere Dinge geht?! Ich finde es fast noch schlimmer, denn damit lenken sie die Aufmerksamkeit von der eigentlich notwendigen Kritik der Gründe des Auslandseinsatzes und kritisieren die Verpackung, was aber keiner Kritik bedarf, da offensichtlich.

    Was sind also die eigentlichen Gründe? Und, was ändert es daran, wenn Menschen sterben, wenn die in Gegenleistung gebauten Schulen, Brunnen, Strassen und von mir aus die öffentlichen Toiletten nicht mehr besucht werden? Den unschönen Gründen ist alles Recht.

    Vier deutsche Soldaten… ja, es waren auch mal 2982 Tote bei 9/11. Und sie waren natürlich viel wertvoller und bedeutender als die Toten in Afganistan oder sonstwo! Kennt jemand die genauen Todeszahlen aus Afganistan, den wir glauben können?
    http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/tote4.html

    Die Gründe sind da und bleiben. Und solange die Politik ihre Macht nicht als bedroht fühlt, werden noch einige unschöne Sachen passieren.

    Gründe:
    In Kurzform – http://www.politik.de/forum/aussenpolitik/12123-die-gruende-fuer-den-afghanistan-krieg.html
    Ausführlich: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/9/9788/1.html

    • Brummer Daumen hoch 3 Daumen runter 1

      Daher find ich die Kabarettleistung klasse, aber inhaltlich sehe ich nur wie ein Polizeihund dem Verbrecher den Mantel runterreisst und damit beschäftigt ist, den Mantel zu zerstückeln, während der Schuft in Ruhe davon zieht. :sad:

  • ich Daumen hoch 4 Daumen runter 1

    11. septemberder tag an dem man die welt belog und die rüstungsindustrie in die hände klatschte vor freude . es ist wie vietnam ,wenn man die oberen 10 tausend nicht stopt schmeisst der pöpel immer weiter seine kinder in den tod . habt ihr nichts gelernt ? krieg funktioniert nur wenn dumme hingehen . wieso schicken merkel und konsorten nicht ihre eigenen kinder in den krieg ? die wissen das es sinnlos ist . afganistan demokratisieren ? warum sollten die das wollen ? sie haben ihre ansicht und ihren glauben ,den verteidigen sie seid jahrtehnten .und solange haben sie auch schon krieg. das hat nix mit taliban zu tun . wer hier schreit fürs vaterland und demokratie ,der ist nicht besser wie die die damals für führer und vaterland gebrüllt haben . alles verblendete idioten !!

    • Tim Zelmer Daumen hoch 3 Daumen runter 2

      Afghanische Demokratisierung hat nichts mit einer Veränderung deren Glaubens und gleichwohl nichts mit der Aufzwingung einer westlichen Demokratie zu tun. Ein muslimisches Politiksystem kann sowohl demokratische als auch theokratische Elemente enthalten. Damit dieses System jedoch wachsen kann müssen die Taliban ihre Macht verlieren. Erst informieren, dann schreiben!

      • kommklar Daumen hoch 3 Daumen runter 0

        Es ist aber schon ein Wiederspruch in sich wenn man Demokratie von Aussen diktiert.

  • Anonymous Daumen hoch 3 Daumen runter 12

    Der mann weiss nicht wovon er redet. Wir haben permanent 30 Kriege auf der welt, egal zu welcher zeit. Knapp 150000 Menschen sterben täglich. Und was solls? Das ist der Lauf der Dinge

    Wir nehmen uns zu wichtig :!: :!: :!:

    Wir sind schon jetzt überbevölkert. Also jedes Ding, auch der Krieg, hat seine zwei seiten.
    Mal drüber nachdenken………………………………………… :roll: ………….. ;a………………

    • Lies das ! Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Das wären ca. 55 Millionen Menschen im Jahr.

      Soviel sind etwa im 2. Weltkrieg insgesammt umgekommen.

      Anstatt hier so dummes menschenverachtendes Zeug zu schreiben, bist Du derjenige, der mal das Nachdenken beginnen sollte.

      Zitat : „Und was solls?“

      Oberflächlichkeit, Selbstherrlichkeit und Perversion gehen hier Hand in Hand. Hitler und Co. haben in ähnlichen Kategorien gedacht.

      Wenn Du jetzt ein beklemmendes Gefühl im Bauch bekommen solltest, dann bist Du vielleicht doch noch zu retten.

      Du Narr !

      • Schalala Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Dieser Kommentar war vor kurzem noch gelöscht. Deswegen jetzt quasi doppelt.

    • Schalala Daumen hoch 3 Daumen runter 0

      Das wäre dann 55 Millionen Menschen im Jahr.

      Soviel sind im 2.Weltkrieg insgesammt umgekommen.

      Deine Zahl ist unmöglich. Und Du behauptest Georg Schramm habe keine Ahnung?

      „Und was solls?“ fragst Du ?

      Das ist die Art von menschenverachtenden Perversion, welche das Greul von 1939-45 erst ermöglichte.

      Und Du wagst es uns zu raten, dass wir das Nachdenken beginnen sollten?

      Mit „Überbevölkerung“ argumentierst Du.

      Bist Du nicht vielleicht zuviel?

      Nein ! Du bist ebenso nicht zuviel Mensch wie irgend ein anderer.

      • Schalala Daumen hoch 3 Daumen runter 0

        …aber Dein Herz, dass ist tot.

        • Schalala Daumen hoch 0 Daumen runter 0

          Ich wünsche Dir, dass sein Schlag wieder einsetzt.

      • Bevölkerungsuhr Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        Ohne auf den Müll von Anonymous weiter einzugehen, hat er was die Todesfälle pro Tag angeht recht: es sterben pro tag ca. 155000 Menschen

        Quelle: http://www.dsw-hannover.de/pdf/wbuhr2009.pdf

        • Schalala Daumen hoch 1 Daumen runter 0

          Ah ok, es weckte in mir denn Anschein, er meine, dass diese Menschen durch Krieg sterben würden.

  • ich auch Daumen hoch 0 Daumen runter 1

    Es scheint als kriege keiner etwas gebacken…

  • Tim Zelmer Daumen hoch 7 Daumen runter 3

    Kabarett auf dem Rücken von toten Kameraden auszutragen und zu performen ist einfallslos und pietätlos. „Die Wahrheit braucht jemanden der sie ausspricht“ – ein Bild-Zitat(!), welches nur in einem pseudo-politisch interessierten Gespräch gebracht werden kann. Die schlimmste Gefahr sind Menschen, die von den Medien beeinflusst, wie Blinde von der Farbe sprechen und meinen aus dem fernen Deutschland Länder, Menschen und Kulturen zu beurteilen. Diese unzureichende Information trifft dann auf westliche Ignoranz. Warum dies so ist sollte sich jeder einmal fragen. Als in Europa gehandelt wurde und Bosnien-Herzegowina sowie das Kosovo befriedet werden mussten, wurden keine Stimmen laut als Kampfpanzer und Tornados eingesetzt wurden. In Deutschland wird eine unsinnige und müßige Diskussion über den geführt, zu der die politische Opposition stets mit neuem Einfallsreichtum, wie zuletzt im Bundestag, beiträgt.
    Unsere Kameraden brauchen keine blöden und dummen Witze, sondern einfach mehr Interesse und Anerkennung. Dies scheint jedoch in der deutschen Überdruss-Gesellschaft zu viel verlangt.

    • Zim Telmer Daumen hoch 4 Daumen runter 7

      Wofür genau brauchen die Soldaten denn Anerkennung? Dafür das sie gewillt sind in ein fremdes Land einzumaschieren und zu Morden und dafür auch noch bezahlt werden? Sorry aber ich wollte nicht da einmaschieren und ich wollte auch nicht das andere Deutsche das für mich machen. Ich hätte das Land in ruhe gelassen und mich nicht eingemischt. Und trauer kann ich auch keine empfinden denn ich kannte diejenigen nicht.
      Wären sie daheim geblieben und hier bei einem Angriff umgekommen könnte ich vielleicht noch so etwas wie verbitterung darüber verspüren das jemand der Deutschland verteidigen wollte gestorben ist. Aber nicht bei einer gezielt aggressiven Handlung „userer“ seits.

      • Tim Zelmer Daumen hoch 4 Daumen runter 5

        Soldaten morden nicht, sie handeln im Auftrag des Deutschen Volkes. Jeder mündige deutsche Staatsbürger der an der Demokratie in diesem Land partizipiert erteilt diesen Auftrag, da er die Volksvertreter wählt die über dieses Mandat abstimmen.
        „Sorry aber ich wollte nicht da einmaschieren und ich wollte auch nicht das andere Deutsche das für mich machen. Ich hätte das Land in ruhe gelassen und mich nicht eingemischt.“ – Diese Aussage folgt der Denkweise: „Mir geht es in diesem Land gut, ich habe mein Auskommen und kann sorgenfrei leben – was kümmern mich Länder jenseits der deutschen bzw. europäischen Grenze.“
        Ich denke das viele der Afghanistan- und Taliban-Ignoranten anders denken würden, wenn wir in Deutschland des öfteren zivile Tote beklagen müssten. Dann würde der Ruf laut werden, warum haben die Politik und Sicherheitskräfte nicht alles getan um dies zu verhindern.
        Eine Insel der Glücksseligkeit gibt es im 21. Jahrhundert leider auch in Deutschland nicht mehr.

        • Zim Telmer Daumen hoch 3 Daumen runter 4

          Und da irrst du gewaltig. Menschen sterben täglich. Und bisher gab es keinen Anschlag seitens der Taliban in Deutschland der Zivile Opfer gekostet hätte. Selbst wenn wären es nur weitere Personen die Sterben. Das gibt uns aber immernoch nicht das Recht in ein Land einzumaschieren und das Volk dort 9 Jahre lang zu Terrorisieren. Oder findest du das ist gerecht ? Glaubst du ernsthaft wir haben den Lebensstandart der Afgahnen nun verbessert?

          Und wenn du sagst Soldaten handeln im Auftrag des Deutschen Volkes sage ich explizit NEIN. Nur weil irgendwelche vollidioten einen Krieg befürworten muss ich mich dafür nicht verantworten. Schliesslich war ich von anfang an dagegen.

          Ich trage weder die Verantwortung für die Deutschen noch für die Afgahnischen gefallenen in diesen 9 Jahren. Kriegsbefürworter wie du hingegen tragen diese Verantwortung. Also versuch sie nicht auf andere abzuwälzen.

        • Tim Zelmer Daumen hoch 2 Daumen runter 2

          Wir terrorisieren Afghanistan nicht, sondern die Taliban. Die ISAF, wir Deutsche, verüben keine Anschlage auf Marktplätzen und töten unsere Landsleute, zwingen Männer dazu für uns zu kämpfen, zerstören aufgebaute Einrichtungen (z.B. Schulen), töten oder verstümmeln gezielt Frauen (http://www.rawa.org/murder-w.htm), zerstören Jahrtausende altes Kulturgut. Ich habe Afghanistan besucht (nicht in Uniform) und den Menschen dort geht es überwiegend besser als vorher, von gut kann keine Rede sein. Sie können freier leben und haben wirklich mehr Rechte. Sie müssen nicht mehr fürchten aufgrund einer falschen Äußerung auf dem Marktplatz bei lebendigem Leibe die Kehle durchgeschnitten zu bekommen.
          Aufgrund Ihrer Äußerungen kann ich nur hoffen, dass Sie wenigstens wählen gehen und ab und an einmal sich etwas weltpolitisch bilden. Sie müssen für politische Entscheidungen grundsätzlich keine Verantwortung übernehmen, nur für Ihre Stimme.
          Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich kein Kriegsbefürworter bin, sondern realistisch. Manchmal muss das Militär die Rahmenbedingungen in einem Land schaffen – für mehr ist es auch nicht ausgebildet. Alles andere muss von den Menschen dort selbst oder uns kommen.
          Ich denke diese Diskussion führt zu nichts, da ich bei Ihnen das gewisse Hintergrundwissen vermisse.

        • kommklar Daumen hoch 0 Daumen runter 1

          Ja ne is klar Soldaten sind keine Mörder und die Welt ist eine Scheibe.
          Wer ausser das Kaberett macht den schon noch das Maul auf? Ist doch gut wenn es wenigstens einer macht.
          Ausserdem erteile ich niemanden, mit meinem Wahlgang, den „Auftrag“ dazu irgent was zu tun oder zu lassen. Ich versuche immer das kleinste Übel zu erwischen! Frei nach dem Motto: „Demokratie ist eine Schlechte Regierungsform, aber die beste die wir haben.“ Winston Churchill

        • Jan Daumen hoch 1 Daumen runter 2

          „Soldaten morden nicht, sie handeln im Auftrag des Deutschen Volkes.“

          HAHAHAHA! :lol:

          Danke! Wir haben uns köstlich amüsiert. Weniger amüsant ist, dass du das anscheinend tatsächlich ernst meinst… :x

  • Anonymous Daumen hoch 0 Daumen runter 4

    bullshit

    • Tim Zelmer Daumen hoch 4 Daumen runter 2

      Eine wirklich durchdachte Antwort, genau die Zielgruppe die ich angesprochen habe. ;-)

  • NuoViso Daumen hoch 8 Daumen runter 5

    Für die Dreharbeiten zu unserem neuen Film „Kriegsversprechen“ führte NuoViso im April 2009 ein Interview mit einem der besten deutschen Kenner der Region Afghanistan und Pakistan, Christoph Hörstel, der für verschiedene deutsche Medien und Behörden seit Anfang der 80er Jahre und bis in die Gegenwart hinein immer wieder Afghanistan und Pakistan bereist hat. Seine journalistische Tätigkeit führte ihn auch in den Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Aufgrund dieser Auslandserfahrungen war er ab 1985 beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Bis heute zeichnet ihn aus, dass er sich für niemanden einspannen läßt, er berichtet und schreibt, was er wirklich erfahren hat. So blieb es nicht aus, dass er wegen andauernder Fehlberichterstattung die ARD verlies und in die Industrie wechselte, wo er jedoch die Korruption nicht lange aushielt. Er war als Coach für ausgewählte Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) in Hamburg tätig.

    Im Interview für NuoViso berichtet er über die gegenwärtige Situation in Afghanistan und Pakistan. Seine wohlbedachten Worten sind dennoch deutlich und unmissverständlich: Den USA geht es weder um die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, noch um einen Wiederaufbau Afghanistans, sondern vielmehr um den strategischen Ausbau ihrer Vormachtstellung in dieser Region. Inszenierte Terroranschläge, wie der am 11. September 2001, gehören dabei ebenso zu den völkerrechtswidrigen Methoden wie der Einsatz von Uran-Waffen, die ganze Landstriche entvölkern können.

    http://www.nuoviso.tv/interviews/interview-mit-christoph-r-hoerstel.html

    • www.reviersheriff.de Daumen hoch 5 Daumen runter 7

      Mal kurz über die Intentigrät und Objektivität der politischen Berichterstattung von Christoph R. Hörstel.
      Er ist Politikberater und Sprecher des Friedenskreises Deutschland e.V. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet Hörstel als „einen politisch hochbewusst kalkulierenden Lobbyisten“ der Taliban. Hörstel wurde dadurch bekannt, dass er im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul war. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyar (ein Sympathisant von Osama bin Laden und der Al-Qaida) erhalten. Durch seine Kontakte zu Islamisten wirkte er 2006 mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten. Daraufhin wurde Hörstel auf Wunsch der Bundesregierung durch den DAG-Präsidenten Otto Wiesheu aus seiner Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG) heraus gedrängt. Seinen Rauswurf aus der DAG interpretierte Hörstel in einem Interview mit der umstrittenen orthodox-schiitischen Website „Muslim-Markt“ u.a. mit seiner Absichtsbekundung, „dass ich die Palästina-Politik der Bundesregierung mit politischen Mitteln zertrümmern helfen werde, bis sie in kleinen Stücken am Boden liegt – restlos“.

      Nur so mal am Rande erwähnt.

      Über die Seriosität von NuoViso mich auszulassen, ist mir zu anstrengend. Besonders in Betracht der Uhrzeit und das ich die Nacht, besser mittlerweile den frühen Morgen arbeiten muss!

      • J. F. Daumen hoch 5 Daumen runter 2

        So wie ich dich einschätze bist du einer, der sich seine Meinung ausnahmslos von den etablierten Massenmedien bilden lässt und demnach fast alles nachplappert, was er von den „seriösen“ und „objektiven“ Berichterstattern serviert bekommt. Gute Nacht.

  • www.reviersheriff.de Daumen hoch 18 Daumen runter 7

    Auch wenn es Georg Schramm es anders betrachtet, so ist es Tatsache, dass die Bundeswehr (ISAF)Rückhalt in der Afghanischen Bevölkerung hat. Wahrscheinlich einen größeren Rückhalt als in Deutschland. Die Bevölkerung wäre entsetzt, wenn die ISAF jetzt einfach die Koffer packt und sie im Stich lässt(Das ist eine Tatsache, auch wenn in Deutschland, gerne ein anderes Bild dargestellt wird!!!). Sicherlich ist die Afghanische Bevölkerung nicht darüber erfreut, wenn bei Bundeswehreinsätzen, unschuldige Zivilisten getötet werden. Es werden aber bei weiten, mehr Afghanen durch Gräueltaten oder auch Selbstmordanschlägen durch die Taliban getötet, als durch die sogenannten Kolateralschäden der ISAF. Darüber sind sich auch die Afghanen im Klaren!
    Ich bin aber auch der Meinung, dass es einen bedeutenden moralischen Unterschied macht, ob Menschenleben (Zivilisten) bedauerlicherweise ungewollt bei Militäreinsätzen zum Opfer fallen, oder wie es eben die Taliban macht, bewusst (also gezielt) Zivilisten tötet, um mit Terror und Angst, ihr Schreckensregiment wieder aufzubauen. So ist die Zusammenarbeit der afghanischen Bevölkerung mit den Taliban, sicherlich nicht als freiwillig zu bewerten, sondern aus Angst vor Vergeltung(also ganz klar erzwungen).

    Ich halte den Einsatz der ISAF und deren Ziele (Unterstützung des Wiederaufbaus und Einführung von demokratischen Grundprinzipien des Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Resolution 1386) für Grundsätzlich richtig. Eine eigentlich vergleichbare UN-Friedensmission, wie im ehemaligen Jugoslawien, die einen Völkermord stoppte und zu relativ demokratisch stabilen Verhältnissen in den Nachfolgestaaten führte.

    Ich kann nicht beantworten ob sowas in Afghanistan ohne weiteres möglich ist, sicherlich nicht nach westlichem Verständnis. So wird man sicherlich nicht in einen Land wie in Afghanistan, das sich auf eine humanistische Weltanschauung bewegt, die man wahrscheinlich noch im 18. Jahrhundert in West-Europa vorfand, in unsere Zeit katapultieren. Wünschenswert wäre es doch schon allein, wenn man das Terrorregime der Taliban beenden könnte.
    Damit dass auch ganz klar ist, die Gewalt geht nicht von der Bundeswehr also ISAF aus, die eigentlich wiederaufbar Arbeit leisten will, sondern von der Taliban! Wenn Afghanen die von der ISAF errichteten Schulen nicht besuchen, liegt es nicht daran das man sie ablehnt, sondern weil sie entweder von den Taliban zerstört wurden oder die Bevölkerung daran gehindert wird.

    Ich würde niemals einen Bundeswehrsoldaten dazu zwingen, seinen Dienst in Afghanistan zu verrichten. Ich habe vollstes Verständnis, wenn ein Soldat aus Gewissensgründen, solch einen Einsatz ablehnt. Wäre meine Kinder in den Alter das es sie betrifft, würde ich ihnen, vor solch einen Einsatz abraten. Die Angst wäre für mich zu groß, dass ich sie dort verliere.
    Natürlich wäre es mir lieber, wenn keine Menschen in Afghanistan sterben würden und unsere Bundeswehrsoldaten dort nicht hin müssten. Wir leben aber leider im Jahre 2010 und nicht in Lummerland und können so tun, als hätten wir mit dem nichts zu tun, was um uns rum geschieht. Wir sind in der UN vertreten, sind Mitglied der Nato und der EU. Wir haben leider nicht nur sehr positive Vorteile, sondern leider auch bittere Verpflichtungen. Deutschland hat garantiert keinen wirtschaftlichen Vorteil, von einem Einsatz in Afghanistan, es sei denn wir wollten ins weltweite Opium-Geschäft einsteigen. Dieser Einsatz verursacht nur Kosten und Kritik aus der Bevölkerung, wird aber trotzdem von dreiviertel der Mitglieder des Bundestages getragen( auch von den Grünen), sonst wäre dieser Einsatz nicht möglich.

    Die in Afghanistan befindlichen Soldaten, sind dort freiwillig und sind von ihrer Aufgabe überzeugt. Ich kann nur meinen Hut ziehen, vor Leuten die sich trotzdem dieser Gefahr aussetzen.
    Konnte man noch vor 3-4 Jahren vielleicht noch von Abenteurern sprechen, die so einen Auslandeinsatz als Adventure Tours betrachteten, reden wir hier von Familienvätern die als Bundeswehrsoldat es als Pflichterfüllung ansehen, diesen Dienst zu verrichten.

    So habe ich keinerlei Verständnis, das man Bundeswehrsoldaten als schießwütige Mörder darstellt, die einen sinnlosen Auftrag erfüllen. Diese Soldaten befinden sich im Auftrag der Vereinten Nationen dort.
    So kann ich nur den Kommentar von „Langsam“ zustimmen, Hätte sich vor ca. 65 Jahren die Welt so entschieden, wie es heute einige fordern, wäre ein gewisser Herr Adolf Hitler noch einige Jahrzehnte an der Macht gewesen und manch einer von uns, hätte dann nicht das Licht der Welt erblickt!

    Ps.: Tut mir leid, das ich mich hier zu diesen ernsten Thema geäußert habe (auch sehr umfangreich), aber dazu schweigen konnte ich auch nicht.

    • Der Kritiker Daumen hoch 2 Daumen runter 6

      Respekt! Du sprichst mir aus dem Herzen!!!

    • Brummer Daumen hoch 3 Daumen runter 2

      Jo, die Moral und der Kampf um Gerechtigkeit. Das ist also, warum die Großmächte sich mit den bösen Taliban prügeln. Richtig, Sheriff?

      Das ist politisch korrekt und rhetorisch einwandfrei. Mir fehlen aber in einer derart überzeugten Argumentation wieder mal die Elemente wie Öl/Gasindustrie, Waffenindustrie, politischer Machtzirkus. Leider auch in deiner Rede. :roll:

      Die bösen Menschen liefern unseren Mächten immer gute Gründe, sie anzugreifen. Aber weshalb sie es letztendlich dann tun, ist eine andere Sache. Ich meine, es gibt so viele andere Länder mit Menschenrechtunterdrückung, aber sehen wir dort die Weltpolizei? Warum nicht?

      Also bei den Diskussionen über den Sinn solcher politischen, wirtschaftlichen und militärischen Einsätze, schätze ich die Redner, die möglichst alle Seiten der Problematik betrachten. :|

      • Machtzirkus Daumen hoch 4 Daumen runter 3

        Und nach Deiner Meinung rechtfertigt also Terror und Unterdrückung in einem Land den in einem anderen? Schlimm genug, dass es noch in anderen Länder Unterdrückung gibt. Die Logik warum aber dadurch keinem Land geholfen werden soll erschließt sich mir nicht…
        Überspitzt formuliert, möchtest Du, dass in Deutschland alle Straftäter (Mörder) frei rumlaufen dürfen, weil es unter anderem auch nicht verurteilte Straftäter und unaufgeklärte Mordfälle gibt.
        Und wer setzt die Maßstäbe in welchem Land zuerst interveniert werden soll Brummer? Möchtest Du das machen?
        Warum hättest Du mit einem anderen Land als Afghanistan angefangen?

      • Brummer Daumen hoch 2 Daumen runter 2

        Ich stelle nicht die „guten Gründe“ für Intervention in Frage. Ich finde es gut, wenn Politik und Wirschaft um ihre Ziele zu verfolgen, auch noch ein paar gute Sachen anstellen.

        Um die guten Absichten zu kritisieren, müßte ich die gesamte Afganistan Kriegsgeschichte studieren. Selbst dann würde ich wahrscheinlich nicht mehr rausfinden können, wer nun letztendlich diese von vielen Köchen versalzene Suppe am meisten versalzen hat.

        Wie in Iraq geht es in diesem Krieg seit eh und je auch um andere Dinge und sie bringen viel Geld und Macht. Ich sage nur, dass Elemente nicht angesprochen wurden. Und ich wundere mich warum. ;-)

        Ach warum in anderen Ländern und nicht in Afganistan? Um eventuell nicht Macht und Profit daraus zu schlagen… :) siehe Links aus meinem viel fruheren Kommentar

        • Machtzirkus Daumen hoch 3 Daumen runter 3

          “ Ich sage nur, dass Elemente nicht angesprochen wurden. Und ich wundere mich warum. “
          Dann lass mich schnell versuchen, ein paar der Elemente ansprechen:
          Machtzirkus: Was soll man dazu sagen? Meinungen ändern sich mit der Zeit, genauso wie Gefahren. Das nennt man Politik. Noch vor kurzem war körperliche Züchtigung erlaubt, Prostitution verboten, Afghanistan als harmlos angesehen und über das Unrecht in diesem Land wurde hinweggesehen. Man sollte also den pol. Machtzirkus nicht im Rahmen des Eingreifens, sondern eher im Nichteingriff besprechen…
          Waffenindustrie: Oh nein, wie verwunderlich: Die Waffen-/Kriegsindustrie profitiert vom Krieg. Ist das so ungewöhnlich, dass man es extra Ansprechen muss?
          Gas- /Ölindustrie: Man könnte darüber reden, ob die Lobby so groß ist, dass sie einen Krieg anzetteln kann nur um eine Pipeline durch ein Land verlegen zu können, während es noch andere Wege für die Pipeline gegeben hätte. Aber mir ist nicht bekannt, dass Deutschland diese Pipeline verlegen will. Allerdings müsste man dann auch anführen, dass Deutschland sich weitestgehend aus dem Irak-Krieg rausgehalten hat. Dann kann man sich auch fragen, ob Öl- und Gasindustrie (für Deutschland) eine so wichtige Rolle spielen. Oder sollte es darauf hinauslaufen, dass man an den Gründen Deutschlands einzugreifen zweifeln sollte, weil ein anderes Land unter Umständen andere Interessen vertritt?

      • Brummer Daumen hoch 3 Daumen runter 1

        Das ist ja auch meiner Meinung das Problem: es gibt Dinge, die in der öffentlichkeit, als selbstverständlich erklärt werden (im Krieg geht es um Geld und Macht, ach wie neu!) Und jedes mal, wenn jemand auf diese, meiner Meinug nach sehr hässliche Umstände, hinweist, tut man sie als alt und irrelevant ab. Nun, sie sind aber immer noch da und leider die Hauptgründe für jeden Krieg.

        Deutschland führt den „Krieg gegen die Taliban“ als Verbündeter und unterschtützt damit die Interessen der Hauptdarsteller.

        Afghanistan ist der perfekte Topf für eine Kriegssuppe. Fast keiner weiß mehr, wie der Krieg angefangen hat. Es gibt sehr zähe, böse Gegner, und damit einen tollen Vorwand (kommt dem Vorhang nahe). Alle machen mit (die Außenpolitik lässt grüßen). Also gibt es keine Schuldigen.

        Es tut mir echt leid, dass ich nicht an Ehre und gute Absichten aller Beteiligten glaube. In dem schließe ich mich der Meinung vom Georg Schramm an.

        p.s.: Was auch noch eine dieser offensichtlichen Fragen ist, die unbeantwortet bleibt, aber schon bald 9 Jahre alt ist, und daher aaaalt und uninteressant ist: Was zum Geier ist der Internationale Terrorismus? Das klingt doch wie ein durchgeknallter Bösewicht aus einem James Bond Film. Warum wissen wir so wenig über die Hintergründe, Ziele und Absichten dieser Gegner? Interessiert uns das überhaupt? :???:

        • Tim Zelmer Daumen hoch 1 Daumen runter 2

          Das sollte Sie jedoch interessieren und die Fragen die Sie stellen können leicht, mit ein wenig Lektüre in Büchern verschiedenster Fachleute auf diesem Gebiet (nicht nur von einem und nur einer Seite), beantwortet werden. Die Terrorgefahr geht vorrangig von Islamisten (Anhänger des islamischen Fundamentalismus) UND NICHT von Muslimen aus. Warum diese die christliche und westliche Welt gering schätzen muss ich, denke ich, nicht näher erläutern. Warum es Afghanistan getroffen hat ist auch leicht zu beantworten. Den wirtschaftlichen Reichtum kann man getrost ausklammern (Erdölvorkommen unter 1%). Die Hauptprotagonisten (nicht nur der viel gescholtene Bin Laden) haben sich über Staaten wie Syrien, Jemen, Oman und Iran nach Afghanistan abgesetzt. Dieses Land bot im Schutze der Taliban hervorragende Möglichkeiten von der Bildfläche zu verschwinden und weiterhin ungestört „Gotteskrieger“ auszubilden. Im Gegensatz zu anderen souveränen Staaten, ist Afghanistan seit der Machtergreifung der Taliban am 26. September 1996 nicht mehr als das anzusehen.
          [Kleine Erklärung zur Machtergreifung: Nur wenige Stunden nach dem Einfall in Kabul stürmten die Taliban in die UN-Vertretung und nahmen den ehemaligen Präsidenten Nadschibullah und seinen Bruder in ihre Gewalt, folterten, kastrierten und banden sie an einen Jeep. Der schleifte sie durch die Straßen, wo die Taliban den Präsidenten und seinen Bruder schließlich erschossen und an einem Pfahl vor dem Palast stranguliert aufstellten.]

        • Machtzirkus Daumen hoch 3 Daumen runter 1

          Zuerst ein paar Sätze an Tim Zelmer: Die angesprochenen Interessen der Ölindustrie beziehen sich nicht auf vorkommen in Afghanistan, sonder auf die Druchleitung mittels einer Pipeline. Das ginge aber nur, wenn das Land gesichert ist, und nicht ständig mit Sabotage gerechnet werden muss. Unter den Taliban wäre dies sicherlich nicht möglich gewesen. Ob nur deswegen ein Krieg entsteht, ist die Frage.

          Der internationale Terror sollte nicht unbekannt sein. Ziele und Absichten sind klar formuliert und genauso klar ist, wer eben diese Terroristen unterstützt… Im Fall Afghanistan war das die Regierung der Taliban, die (wie Tim schon erwähnt hat) BinLaden unterstützt hat. Und das sich ein Land oder mehrere Länder davor schützen wollen und deren Verbündete dabei helfend zur Seite stehen ist eigentlich selbstverständlich. Entfacht wurde das ganze (ich erwähne es, auch wenn ich es für selbstverständlich halte) durch den Anschlag auf das World Trade Center. Folgeanschläge und Drohungen auch in Deutschland Anschläge zu verüben tuen ihr übliches.

          „Deutschland führt den “Krieg gegen die Taliban” als Verbündeter und unterschtützt damit die Interessen der Hauptdarsteller.“
          Der „Krieg“ ist seit 2001 zuende. Seitdem leistet eine internationale Sicherheitsunterstützungstruppe (aber auch das hat Revierscherrif schon geschrieben) Schutz der Regierung und unterstützt den Wiederaufbau, genehmigt durch den UN-Sicherheitsrat. Der Hauptdarsteller ist hier also die UN. [Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.]
          Im Übrigen, vor allem in Bezug auf die Akzeptanz der afghanischen Regierung sei noch gesagt, dass es natürlich selbstverständlich ist, eine der restlichen Welt wohlgesonnene Regierung einzusetzen. Dass sie angeblich keine Akzeptanz im eignen Land verspürt kann genauso auf den Druck (und die damit verbundene Angst) der Taliban zurückgeführt werde, wie auf inländische, machtpolitische Rangeleien, von Gruppen, die sich durchaus mit den Taliban einig werden würde. Selbst Karzai lässt sich von den Taliban einschüchtern. Dabei sollte doch klar sein, dass ein an die Macht kommen der Taliban alles erreichte zu Nichte machen würde.

        • Anonymous Daumen hoch 0 Daumen runter 0

          Wer von krieg in Afganistan spricht, hat den kopf schön gewaschen bekommen. Das sind nur vorrübergehende Einsätze. Was wirklich zählt ist die sicherheit der deutschen Bevölkerung.
          Oder warum haben die schon immer einen Hass auf Deutschland gehabt?

        • Tim Zelmer Daumen hoch 1 Daumen runter 1

          Das habe ich wohl beim Lesen falsch bewertet. Sie meinen die Gaspipeline von Turkmenistan, Afghanistan, Pakistan nach Indien. So umgeht man den Iran.

        • Tim Zelmer Daumen hoch 0 Daumen runter 0

          Wer ist die? Eine genaue benennen wäre für die Beantwortung sehr hilfreich!

    • Bonsaibäumchen Daumen hoch 2 Daumen runter 3

      Entschuldige Reviersheriff aber hast du Beweise dafür das die Afghanische Bevölkerung unseren aufenthalt dort gutheisst? Alles was ich zu hören & sehen bekomme stammt aus den Medien und denen schenke ich nunmal meistens nicht soviel vertrauen. Leider kann auch ich nicht nachweisen wie die Stimmung dort ist. Oder ob der ganze Kriegseinsatz dort der Afgahnischen Bevölkerung in irgendeiner Weise geholfen hat.
      Was ich aber weiss ist das ich Zivile Opfer die durch den Krieg entstanden sind überhaupt nicht gutheisse, dadurch näheren wir uns eher den Taliban an.

      Du hast natürlich damit recht das der Grundgedanke ansich unterstützenswert ist. Das soll heissen wenn wir es schaffen würden dieses Land von den Taliban zu befreien, der Bevölkerung zu helfen und Demokratie einzuführen, und all das auchnoch in relativ kurzer Zeit (sagen wir mal 5 Jahren) dann wär alles wunderbar. Aber das können wir nicht…
      Der Einsatz dauert nun 9 Jahre. Das ist ein Krieg gegen Einzeltäter & Gruppen. Die bekommen dann auch noch zulauf weil wir zusätzlichen Terror verbreiten. Dh. wir verschlimmern die Situation noch viel weiter.

      Wär es da von Anfang an nicht Humaner gewesen das Land einfach „aufzulösen“? Dh. die gesamte Bevölkerung Afgahnistans dadurch zu befreien das wir sie in die NATO Länder überführen? Damit hätten wir ihnen definitiv geholfen. Die Taliban hätten sofort die Macht über die Bevölkerung verloren. Danach hätte man sich eventuell eine Stadt genommen diese Bevölkert + Soldaten zur Sicherung abgestellt und das Land langsam wieder Aufgebaut. Und das mit sofortiger Demokratie. Ich finde die Methode irgendwie effizienter. Und sag nicht das es nicht möglich wäre oder gar Teurer als 9 Jahre lang Krieg zu führen.

      Und was den vergleich mit Adolf Hitler angeht. Der geht ja mal garnicht. Die Nazis haben ganze Länder Angegriffen und Erobert, ausserdem war beinahe die gesamte Bevölkerung dafür. Hat sich mitreissen lassen. Das möchtest du mit den Taliban vergleichen?
      Brauchen wir eigentlich in jeder Diskussion Nazi/Hitler vergleiche? Das nervt unheimlich.

      • kommklar Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Grundsetzliche Befriedug = Ja
        Realistisch = Nein
        Die führen dort schon seid 1000 Jahren Kriege, die kennen kaum was anderes, die können zum Großteil nicht mal Lesen und Schreiben. Amerika ist für Teile der Bevölkerung ein Land hinter Sieben Bergen, das Häuser mit mehr als 3 Stockwerken hat.
        Gute Idee noch mehr Waffen in so ein Land zu bringen = Nein
        Auf zu zählen wer alles schon seine Packung dort bekommen hat spar ich mir mal. Fackt ist aber das jedes mal das regierende Regime gestärkt aus den Konflikten herrausgetreten ist. Das ist eine historische Tatsache deshalb halte ich es für schlauer andere Mittel als Waffen ein zu setzten.

        • Machtzirkus Daumen hoch 0 Daumen runter 0

          Spar Dir die Aufzählung bitte nicht. Vor allem interessiert mich, welches regierende Regime jedes Mal gestärkt herausgetreten ist.

        • Tim Zelmer Daumen hoch 0 Daumen runter 0

          Diese ganzen Regime wüsste ich gerne einmal!

        • kommklar Daumen hoch 0 Daumen runter 0

          Nachzlesen im Spiegel Heft 04/2010 Friedhof der Supermächte

          http://microshop.spiegel.de/einzelhefte/spiegel-2010-04

  • Oha Daumen hoch 3 Daumen runter 2

    Respekt, und das in dem Lügensender ZDF…

  • ich Daumen hoch 3 Daumen runter 3

    in gewisser weise stimme ich einigen hier zu aber letzten endes ist es wie immer . egal ob taliban,osama, saddam es sind alles zöglinge und nutzniesser unserer westlichen oder besser gesagt amerikanischer geheimdienste . wir wollen helfen ? ok, schickt den soldaten traktoren und flügt die mohnfelder um anstatt sie nur zu fotografieren. bietet ihnen eine andere perspektive . nur das will keiner .hört auf politiker zu kaufen und staatsoberhäupter gegen den willen der bevölkerung einzusetzen . amerika betrügt selbst bei ihren freien demokratischen wahlen ( siehe g.w.bush ). also glaubt nur was ihr mit eigenen augen seht und nicht was die presse und geheimdienste euch vorlügen !!!!in kriegen gibt es nur einen gewinner ,KONZERNE und RÜSTUNGSINDUSTRIE ,das ist die einzige wahrheit .

    • Tim Zelmer Daumen hoch 0 Daumen runter 2

      Nicht an allem Unheil in dieser Welt sind die Amerikaner Schuld, auch wenn sie außenpolitisch nicht alles richtig gemacht haben und machen. Sie denken um und mit Ihnen die gesamten Nato-Staaten. Selbst in Afghanistan sind Strategien angelaufen um die Menschen dort in Lohn und Brot zu bekommen. Jedoch ist es keine Strategie das Schlafmohnfeld abzubrennen, da der Bauer dann zu den Taliban wechselt um seine Familie zu ernähren. Am Rande sei erwähnt das Afghanistan aufgrund des Klimas hervorragende Bedingungen für den Anbau des Edelgewürzes Safran bietet. Diverse afghanische Bauern erkennen diese Chance und wechseln zum Safran-Anbau. Diese Erkenntnis und auch die Erfahrung im Anbau muss reifen und braucht Zeit. Diese Menschen haben nach 50 Jahren Terror und Bürgerkrieg eine Chance verdient. Diese Chance soll die ISAF schützen.

    • Du Daumen hoch 4 Daumen runter 0

      „in kriegen gibt es nur einen gewinner ,KONZERNE und RÜSTUNGSINDUSTRIE ,das ist die einzige wahrheit .“
      Ja, da hast Du Recht und das ist auch gar nicht pauschalisiert. Und jede unterdrückte Bevölkerung eines befreiten Landes wird Dir auch Recht geben. Unsinnig zu erwähnen, dass ein aktives Teilnehmen am Irak-Krieg einfach nicht lukrativ genug für die Deutschen schien…
      Es behauptet ja keiner, dass wirtschaftliche Vorteile keine Rolle spielen. Noch nichtmal, dass sich gerne auch mal Meinungen um 180° drehen, nur weil grad einer schlecht geschissen hat, aber bitte denkt doch etwas nach bevor (Entschuldigung) dumm daher gelabert wird.

      Das Konzerne (eh schon Plural) und Rüstungsindustrie (wohl auch Plural) zusammen schon mehr als „einer“ ist und es dann also doch mehrere Gewinner gibt, erwähne ich mal nicht.

  • Robin Hood Daumen hoch 5 Daumen runter 0

    Endlich mal Einer, der sagt was wirklich Sache ist ;-)

    Super Video-Auschnitt -> Danke Admin

  • Dude Daumen hoch 2 Daumen runter 2

    Traurig das man mit der Wahrheit konfrontiert wird, und dieses als gut gemachtes Kabarett abtut. Naja lachen tröstet über die traurige Wirklichkeit.
    Als Berufssoldat ist es nunmal Ihr Job, dafür werden Sie bezahlt….. Ja, sogar dafür, fürs Vaterland zu sterben….
    Auch in einer „Verteidigungsarmee“ gibt es ab und an Opfer, will man das vermeiden , darf man da nicht hin.
    Es gibt halt Leute, die werden nicht so gerne in Ihrem eigenen Land davon überzeugt, dass Sie „verteidigt“ werden müssen…
    What ever…stellt euch vor es wäre Krieg und keiner ginge hin……

    • Dudemeister Daumen hoch 2 Daumen runter 3

      „stellt euch vor es wäre Krieg und keiner ginge hin……“
      Dann hätte der Aggressor gewonnen. Wäre Krieg, hätte jemand Krieg erklärt, nämlich der Aggressor. Würde keiner hingehen, hätte dieser kampflos gewonnen. Das wäre furchtbar :P

      • Dude Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Der Dude hat keinen Meister… :roll: Jesus….war nich so gemeint…

        Du hast John Lennon nicht verstanden…..

        • Dudemeister Daumen hoch 1 Daumen runter 1

          Oder John Lennon nicht die Logik. Bei Joko hat er ja auch ins Klo gegriffen :P

  • Spectre007 Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Ich denke das es auch einfach ein Anliegen von Georg Schramm (als ehemaliger Offizier ) war, seine Meinung da kund zu tun. ;-)

  • Leisepeter Daumen hoch 7 Daumen runter 4

    „Öffentliches Gedenken und Anwesenheit höchster Repräsentanten des Staates bei der Trauerfeier sind nicht mehr als der Versuch, dem gewaltsamen, dem tragischen Tod der drei jungen Männer einen Sinn
    abzugewinnen.“
    Ja DREI!!! Das ist Tragisch aber ist es sinnvoll das in dieser Art, wie die meisten der Schreiber hier, so theatralisch (auf einer „Fun-Seite“) auszuschlachten?
    Wem außer dem eigenen Ego der Schreiber bringt diese Diskussion über ein Kabarett Schnipsel etwas?
    Sterben nicht schon wöchentlich mehr (wirklich Unschuldige) allein in der Stadt bzw. dem Landkreis in dem Ihr wohnt, auf gewaltsame weise? Wendet eure Energie und Kreativität doch mal lieber gegen die Ungerechtigkeit vor und hinter eurer eigenen Haustür an. Anstatt euch gegenseitig mit
    dargestellter Möchtegern-Kompetenz auf einer „Funn-Seite“ zu übertreffen.

    Und für die, die es nicht lassen können:
    Was haltet Ihr davon unseren Außenminister und Vize-Kanzler Guido Westerwelle mal vor Ort mit den Afghanen sprechen zu lassen?

    Praktizierte Homosexualität gilt dort noch immer als Verbrechen, aber die Todesstrafe (wie unter den Taliban) wird (offiziell) nicht mehr verhängt. Das Gesetz sieht dafür Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren vor.

    …Andere Länder andere Sitten.

    PS. Fast vergessen: das Video ist super! :razz:

    • Lauter Peter Daumen hoch 3 Daumen runter 6

      Und Du denkst nicht, dass Du Dich mit Deinem Kommentar wie alle andern einreihst? :D
      Aber schön, dass man sich auf einer „Funn-Seite“ nicht mehr austauschen und Meinungen kunt tun darf. Und da sagt noch einer Bildung macht spaß…

  • kommklar Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Dieser Krieg, ups tschuldigung Konflikt ist eigentlich schon ein Witz.
    Top ausgebildete demokratische Soldaten, (Witz in sich…also das mit demokratisch mein ich) mit Millionen teuren Waffen, Panzern, Flugzeugen und unbemannten Drohnen ausgestattet, werden von Afghanen mit rostigen Ak`s hinterhältig attackiert. Während die Taliban im Atomstaat Pakistan immer unverhohlener Regierungseinrichtungen angreifen.
    Bloß gut das wir am Hindukusch verteidigt werden und unsere Verteidigungslinie von Ostdeutschland zum mittleren Osten verlegt wurde, so dass wir jetzt nicht nur vor dem Kommunismus sicher sind sondern auch vor durchgeknallten Extremisten mit Atomwaffen.

    • Tim Zelmer Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Die AK-47 sind nicht rostig. Die Taliban kämpfen mittlerweile mit modernen Gewehren aus der gesamten Welt, benutzen russische RPG’s neuester Bauart und verwenden für die IED’s einfache, aber gute Elektronik. Zudem sind die Taliban militärisch ausgebildet, kennen sich mit Taktik aus und sind obendrein gut organisiert. Im Zusammenwirken mit ihrer Unterdrückung und Terrorisierung der Zivilbevölkerung können sie fast überall auftreten.
      Also hören sie auf die Taliban als Bauern hinzustellen die mal eben mit ihrer rostigen AK-47 ein wenig Krieg spielen gehen!

      • kommklar Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        Aber wir sind uns schon einig das Allahs Elitekämpfer Zum Großteil Analphabeten sind oder?
        Herr Zelmer :mrgreen: bei all der Kritik am Kabarett von ihnen und Annahme das alle hier, auf Grund niederer Bildung, nicht wirklich mitreden dürfen, habe ich das gefühl, dass sie Ironie nicht mal erkennen würden wenn sie auf sie schießen wurde.

  • Tim Zelmer Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Manche Argumente sind wirklich abenteuerlich, trotzen jeglicher Realität und zeigen wie weltfremd die Nutzer einer „Fun-Seite“ wirklich sein können.

    Bestes Beispiel von allen:
    Wär es da von Anfang an nicht Humaner gewesen das Land einfach “aufzulösen”? Dh. die gesamte Bevölkerung Afgahnistans dadurch zu befreien das wir sie in die NATO Länder überführen? Damit hätten wir ihnen definitiv geholfen. Die Taliban hätten sofort die Macht über die Bevölkerung verloren. Danach hätte man sich eventuell eine Stadt genommen diese Bevölkert + Soldaten zur Sicherung abgestellt und das Land langsam wieder Aufgebaut. Und das mit sofortiger Demokratie. Ich finde die Methode irgendwie effizienter. Und sag nicht das es nicht möglich wäre oder gar Teurer als 9 Jahre lang Krieg zu führen.

    Land auflösen? In die Nato überführen? Eine Stadt nehmen und aufbauen?

    Die Welt ist nicht World of Warcraft, Siedler oder Utopia! Unglaublich!

    Ist ja ’ne Funseite, also nehmen wir es mit Humor!

  • Landsknecht Daumen hoch 4 Daumen runter 3

    Keine Frage, die Taliban sind Arschlöcher. Das sollte man nicht unter den Tisch kehren.
    Dennoch:
    1. Demokratie kann man nicht mit Gewalt aufzwingen. Der Terror in Afghanistan wird so lange weiter gehen, bis die Besatzung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Und danach werden die Taliban wieder an die Macht kommen. Eine ähnliche Erfahrung hatten auch die Sowjets schon gemacht.

    2. Demokratie sollte man vielleicht erstmal im eigenen Haus schaffen. Der Großteil der deutschen Bevölkerung ist gegen den Krieg, dennoch opfern ihre Volksvertreter nun seit fast 9 Jahren Milliardenbeträge und Menschenleben der Deutschen. Das zeig einmal, dass die deutschen zu blöd, faul und feige sind, betrügerische Volksvertreter abzuwählen und darauffolgend, dass diese Volksvertreter das gnadenlos ausnützen. Demokratie ist etwas Anderes…

    • kommklar Daumen hoch 0 Daumen runter 2

      Bravo

    • Germane Daumen hoch 2 Daumen runter 1

      :arrow: Landsknecht beantworte doch bitte folgende Fragen:

      1. Von welchem Land bist du den der Knecht?
      Dort scheint ja alles paradiesisch zu schein wenn dort die Deutschen als blöd, faul und feige angesehen werden können.
      2. Wen hast du denn so alles abgewählt um deine Intelligenz, deinen Fleiß und deinen Mut darzulegen?

      Dein Schreibstiel macht den Eindruck, so Wie du die Taliban und die Deutschen bezeichnest, daß die Umschreibungen wohl eher auf dich selbst zutreffen!

  • Jim Knopf Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    ich weiß die narren dürfen alles sagen, aber der typ ist n arschloch. der soll soldat gewesen sein? eher ein „die linke“-propaganda wähler. naja…

    • Jan Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Der Mann WAR Soldat… und er hat einfach nur Recht! Diese Betroffenheits- und Kitschgala könnten die sich echt sparen. Jeder, der Soldaten da runterschickt, und jeder, der da runtergeht, sollte eigentlich wissen worauf er sich einlässt. Und mit Verteidigung hat das nichts zu tun, obwohl die Bundeswehr eigentlich eine reine Verteidgungsarmee ist.

  • Sevda Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Grosser Dank an Georg Schramm!

  • Bratwurstbratgerät Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Guter Mann! :cool:

  • NuoViso Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Gregor Gysi ist einer der wenigen Abgeordneten des deutschen Bundestages, der hin und wieder die richtigen Worte findet. Völlig berechtigt wehrt er sich gegen die Vorwürfe, dass diejenigen, die gegen den Krieg sind, damit indirekt die Taliban unterstützen würden.

    Für absurd hält er ausserdem, dass denen, die für Frieden kämpfen, der Respekt vor Soldaten abgesprochen werden soll. Denn mit der Forderung nach einem sofortigen Abzug würde das Risiko für deutsche Bundeswehrsoldaten in Afghanistan ausgeschlossen werden.

    Ein Sinn für das Sterben in Afghanistan ist längst nicht mehr erkennbar. Die Kinder winken nicht mehr, wenn die Soldaten die Straße entlang fahren. Die von uns gebauten Schulen sind leer oder schon wieder kaputt und selbst der vom Westen gekaufte Präsident Karzai will den Abzug der allierten Truppen. Es bahnt sich ein neues Vietnam an und die Ankündigung des deutschen Bundestages, vorerst mehr Soldaten, Haubitzen und Waffen nach Afghanistan zu senden, ist lediglich der untaugliche Versuch, das Eingestehen des Scheiterns hinauszuzögern.

    Der Rückzug aus einer unhaltbaren Position – das ist unsere Aufgabe als deutsches Volk, wenn wir weiterhin in dem Glauben leben wollen, aus unserer eigenen Geschichte gelernt zu haben. Fehler eingestehen – das ist wahre Größe.

    http://www.nuoviso.tv/aktuelles/gregor-gysi-zum-afghanistaneinsatz.html

  • CatsnamesNall Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Wie Katzchen zu nennen? Fand hier eine vollstandige names for grey cats http://allcatsnames.com/names-for-grey-cat Liste der Namen fur Katzen.

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