Lustige Videos und witzige Fun-Filme

25 Kommentare

  • NikeNike Daumen hoch 28 Daumen runter 11

    Da fühlt man mit und hat Tränen in den Augen …schrecklich

    • Avatarmoxigen Daumen hoch 2 Daumen runter 7

      tränen?! ich würde gerne mit eigenen händen die damaligen schützen erwürgen und alle, die es verdient hätten. nicht das es heute besser wäre, es ist nur nicht mehr so offensichtlich.

    • djan-godjan-go Daumen hoch 0 Daumen runter 1

      Ich empfehle das Buch „Kind 44“. Handelt zwar in der ehemaligen Sowjetunion, ist aber sicher nicht weit weg von den Stasimachenschaften in der DDR.

  • Cpt. FutureCpt. Future Daumen hoch 54 Daumen runter 3

    Es ist gut das dieser Wahnsinn sein Ende fand.

  • TruedelTruedel Daumen hoch 28 Daumen runter 6

    Und 25 Jahre später setzt die Nostalgia ein… (*)

    Schaltet also auch das nächste Mal beim ZDF wieder ein, wenn es heißt:

    Nicht alles war schlecht.
    Dokumentation in 2 Teilen

    Wie war sie wirklich, die DDR? Das bessere, friedlichere Deutschland wollte sie sein – und hat nach 40 Jahren dennoch plötzlich aufgehört, zu existieren. Wie viele seiner Altersgenossen stellt sich Constantin von Jascheroff die Frage, ob diese untergegangene Republik nicht doch vielleicht das bessere Deutschland war.

    Eine mögliche Antwort könnten ihm vermutlich diese vier Leutchen geben…

    (*) Anm.: Nostalgia – anscheinend der gleiche Mechnismus wie damals Ende der 60er, gute 20 Jahre nach dem Krieg, als stramm-rechte Ansichten plötzlich wieder gesellschaftsfähig wurden: „Auch bei Adolf war nicht alles schlecht, nicht wahr?“ ~x(

    • McMc Daumen hoch 10 Daumen runter 6

      Ja und Nein.
      Insgesamt ist mir Dein Blickwinkel zu einseitig. Man kann einem Menschen nicht zumuten anzunehmen 40 Jahre im Reich des Bösen zu leben.

      Man muß den Blick auf das Gute lenken, sonst geht man ein, und es gab sicherlich viel Gutes. Familie, Werte, Freundschaft. Das hat mit Politik nichts zu tun, sondern mit Menschen.

      • TruedelTruedel Daumen hoch 5 Daumen runter 2

        Entschuldigung, ich bin wohl zu voreingenommen. Man muss wohl einfach das Gute sehen…

        Leider habe ich als Grundschulkind auf meiner ersten Berlinreise mitbekommen, dass ein etwa gleichaltriges Kind (vielleicht sogar nahe der Stelle im Film) in die Spree fiel. Weder Passanten noch die West-Berliner Feuerwehr durften eingreifen – schließlich trieb das Kind in volkseigenem Gewässer. Und die Grenzer guckten zu…

        Das „Gute“ an der Sache: die Leiche wurde Stunden später von der DDR-Grenzpolizei auf Staatskosten geborgen und den Eltern im Rahmen eines kleinen Grenzaustausches feierlich übergeben.

        (Damit soll es aber auch genug sein – schließlich ist hier Cartoonland und kein Diskussionsforum über politische Grundssatzfragen.)

      • McMc Daumen hoch 5 Daumen runter 6

        „(Damit soll es aber auch genug sein – schließlich ist hier Cartoonland und kein Diskussionsforum über politische Grundssatzfragen.)“

        Das schmeckt mir so nicht.
        Wir dürfen Deine Meinung lesen, aber nicht kommentieren. Außerdem sehe ich da oben kein „Funvideo“.
        Du mußt aber darauf nicht antworten.

      • TruedelTruedel Daumen hoch 7 Daumen runter 2

        Weniger missverständlich: Damit soll es für mich aber auch genug sein.

        Dir das Kommentieren zu verbieten liegt mir fern. Und Du hältst Dich ja auch sowieso nicht dran, oder? :-h

        Und für mich gilt jetzt endgültig: Basta!

  • AvatarName Daumen hoch 7 Daumen runter 0

    Es gilt aber auch an die zu denken, die es leider nicht schafften!

    Zum Glück hat sich G. Schabowksi ein Jahr später einmal in seinem Leben vertan:

  • AvatarSchneemann81 Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    Kann ich mir garnicht vorstellen wie das für die Meschen die dort gelebt haben wahr.
    einfach weg alles hintersich lassen. Nichts mit nehmen zu können.

    • garfieldgarfield Daumen hoch 6 Daumen runter 1

      Wie recht Du hast!
      Nur für die Älteren Cartoonländer:
      Stellt euch folgendes vor: Du weißt Du mußt dieses Land verlassen, besuchst Deinen Vater noch ein letztes Mal im Krankenhaus und weißt das Du ihn nie wieder sehen wirst, darfst Dir aber nichts anmerken lassen. Ja das ist mehr als grausam.

    • djan-godjan-go Daumen hoch 0 Daumen runter 8

      Die haben nichts hinter sich gelassen und zurückgelassen. Die hatten dort einfach auch nichts. Alles war besser als dort in der Angst zu leben womöglich doch denunziert zu werden. Parteigegner und freie Geister sind einfach, sagen wir mal, verschwunden.

      • SoerenSoeren Daumen hoch 8 Daumen runter 0

        Die haben dort Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde zurückgelassen und das nicht selten mit dem schlechten Gewissen, dass diese nun anstatt der Flüchtigen Repressalien ausgesetzt sind. Darüber hinaus haben sie ihre Heimat aufgegeben, denn für Republikflüchtlinge galt Einreiseverbot, auch nachdem diese die bundesrepublikanische Staatsbürgerschaft bekommen hatten.

      • garfieldgarfield Daumen hoch 0 Daumen runter 1

        Wie war das? Wer keine Ahnung hat ……….
        Wer glaubt das Thema so einfach abwickeln zu können wie Du, der ist schlicht und ergreifend dumm.

      • JemandJemand Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        Es ist ein schwieriges Thema, denn die meisten, die das miterlebt haben, denken nun mal eher an die guten (jungen) Jahre zurück. Die anderen sind aus ihren eigenen, guten Gründen (ganz egal weshalb) geflüchtet oder haben es nur von außen gesehen und kennen daher die Situation nicht.
        Aber dass die DDR-Bürger nichts hatten, ist schlichtweg falsch. Schon in der im Tagesschauauschnitt vom 9.11.1989 (gepostet von „Name“) wird gesagt, dass sich DDR-Bürger nach Flucht in die BRD mit einer schlechteren Wohnungssituation als in der DDR abfinden müssen (ab 4:30).

  • Cpt. FutureCpt. Future Daumen hoch 7 Daumen runter 0

    Ich hatte einen Arbeitskollegen, der ist aus Rumänien geflüchtet- irgendwann in den 80igern.
    Die Geschichte kann man sich gar nicht vorstellen (Hunger, Durst, Kälte, tagelang im Wald verstecken, Familie zurückgelassen)- heute geht es ihm gut- Haus gebaut, Familie nachgeholt, fühlt sich wohl bei uns….. .
    Diese Menschen verdienen den absoluten Respekt.

  • AvatarWalter Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Wieso wurde Honecker nach dem Fall der Mauer nicht bestraft? Wieviele Menschen hat er wohl auf dem Gewissen? Und seiner Frau hat man noch die Rente nach Chile überwiesen :-bd

    • garfieldgarfield Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Ohne die Hilfe eines gewissen FJS wäre die DDR schon Jahre vorher Pleite gewesen, das dies richtig bekannt wird mußte mit allen Mitteln verhindern werden.

      • AvatarThorben Daumen hoch 5 Daumen runter 3

        Die DDR war nicht pleite, das wurde schon kurz nach der Wende in offiziellen Berichten der Finanzausschüsse festgestellt. Sie brauchte nur Devisen von FJS, um den Betrieb am Laufen zu halten und in moderne westliche Technik investieren zu können. Die BRD hatte ein großes Interesse daran, die DDR am Leben zu halten, schließlich beruhte der gesamte Wohlstand der BRD auf zwei Dingen: 1. dem Verkauf von Rüstungsgütern (Koreaboom) und 2. der billigen Warenproduktion in der DDR (die Waren der Versandhäuser bis hin zu IKEA-Möbeln).

        Man kann sinnfreierweise auf die DDR schimpfen, nur darf man nicht vergessen, wie es dazu gekommen ist. Weltkrieg, Besatzung, Teilung, Flucht junger gut ausgebildeter Menschen, Marktbeschränkungen, die höchsten Reparationen für ein Land im ganzen 20. Jhd. (pro Kopf das 130fache gegenüber dem Westen)… Es ist ein Wunder, dass daraus ein solch leistungsfähiger Staat entstehen konnte. Wie sollte eine Alternative aussehen? Ein weiterer Krieg zwischen Ost und West auf deutschem Boden? Eine Räumung des Ostens und Angliederung an Polen wie in den anderen Gebieten? Die DDR war ein Kind ihrer Zeit und wir können froh sein, dass es im Vergleich zu anderen Regionen so glimpflich abgelaufen ist.

    • JemandJemand Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Honecker selbst war doch genauso eine Marionette wie die heutigen Regierungsmitglieder auch. Das Problem war vielmehr die Abhängigkeit von Russland, die jahrelange gegenseitige Bespitzelung und wohl am meisten das kranke Gesellschaftsystem (nicht im Sinn von abartig oder wahnsinnig, sondern von wirtschaftlich nicht haltbar, auch wenn es wirtschaftlich ein Billiglohnland war, ansonsten muss ich Thorben recht geben). Ohne Gorbatschow wäre das Phänomen Wende und friedliche Revolution gar nicht möglich gewesen.

  • AvatarRobin01 Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    Solange wir alle noch von Ost und West bzw, neuen Bundesländern reden, solange wird es die Mauer in unseren Köpfen geben.

    • garfieldgarfield Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Fein! Du hast es auf den Punkt gebracht! :-bd

  • AvatarUnkorrekter Daumen hoch 0 Daumen runter 1

    Hätten sie einfach 1 Jahr gewartet …

    • AvatarGarango-Pete Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Wer weiß, wie lange sie schon gewartet haben… Manchmal geht es einfach nicht länger.

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