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22 Kommentare

  • der kleine dummfugder kleine dummfug Daumen hoch 10 Daumen runter 0

    „Große“ Männer und ihr Spielzeug…

    ich habe ja auch mal einen Flugzeugträger gebastelt:

  • Mitschreiberling Daumen hoch 29 Daumen runter 2

    Technik fasziniert. Zweifellos. Und mit Sonnenuntergang, Rauch und so toll inszeniert.
    Dass sowas realisiert werden kann, muss unvorstellbar viel Forschung, Geld und staatsMÄNNISCHE Überzeugung investiert werden.
    Eigentlich unglaublich viel Aufwand, nur um letztlich den anderen auf die Mütze geben zu können.

  • woody Daumen hoch 6 Daumen runter 0

    Leider den Job verfehlt 8->

    • PhisolophPhisoloph Daumen hoch 2 Daumen runter 1

      Wolltest du auch immer eines von diesen gelben Männlein werden die den Fulgzeugen immer so lustig zuwinken wenn diese abheben ? \:D/

      • woody Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Wollte mich da mehr um die Keramikabteilung kümmern :-)

  • Dr. Schraube Daumen hoch 10 Daumen runter 0

    Juhu, meine zwei Lieblings-Ängste überhaupt! Offenes Wasser und nicht abgesicherte Höhen. Ich geh mal kurz mein Valium holen.

  • Bernd Daumen hoch 8 Daumen runter 4

    Was würde Rüdiger sagen?

  • AlAl Daumen hoch 41 Daumen runter 4

    Letztlich täuschen auch die beeindruckenden Bilder nicht darüber hinweg, dass diese Gerätschaften zum Krieg führen gebaut wurden.

  • Der KritikerDer Kritiker Daumen hoch 35 Daumen runter 4

    Unglaublich wieviel Manpower, technisches Knowhow, Erfindergeist, Training und natürlich Geld in solch einem Unternehmen steckt.
    Kaum vorstellbar was man erreichen könnte wenn all das in friedliche, humanitäre Ziele investiert worden wäre.

    • GooseGoose Daumen hoch 1 Daumen runter 3

      Das ist natürlich richtig und ich sehe das genauso. Aber aus biologisch-evolutionärer Sicht ist Krieg oder das Risiko einer kriegerischen Auseinandersetzung immer ein hoher Innovationsdruck auf die jeweilige Gesellschaft. Man denke nur daran das viele Innovationen einen militärischen Hintergrund hatten. So traurig es ist, aber ich glaube ohne diesen Innovationsdruck hätten sich vor allem die frühen Gesellschaften nicht entwickelt. es hätte zum Beispiel keine Notwendigkeit gegeben einen Staat zu bilden. Und in so einem Staat entsteht eine Gesellschaftsform, die sich auch weiterentwickelt. Und so weiter

  • JeeperXK Daumen hoch 11 Daumen runter 21

    Soll ich euch jetzt noch die Tränen abwischen?

    Seit Ende des Zweiten Weltkrieges haben wir (also im wesentlichen ganz Europa, im besonderen natürlich Deutschland) überproportional viel Geld in Soziales und Co. gesteckt und denken jetzt das Problem dadurch lösen zu können indem wir das noch verstärken. VERGESST ES!!!

    Ich nehme an das wissen auch die meisten Geheimdienste, Armeestäbe und Regierungen (na, vielleicht nicht unbedingt in unserem Operetten-Staat, aber woanders sehr wohl). Aber von den beiden Optionen

    – „Verhindern“ (und zwar mit tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Reformen)

    – „Vorbereiten“ (sich sicherheitspolitisch – Polizei, Geheimdienste, Militär – darauf einstellen) wählt man lieber die dritte Option

    – „Augen zu!“ und wünscht sich alles weg.

    Wird nicht funktionieren.

    Warum kämpfen wir also?

    ERSTENS: Es ist es nach wie vor für die Sicherheit von Europa nicht ganz unerheblich, was in anderen Gegenden der Welt so passiert – und wenn’s nicht sicherheitspolitische Hintergründe sind, gibt’s zuweilen wirtschaftliche oder moralische (auch wenn sich die zwei gerne mal ausschließen).

    ZWEITENS: In der aktuellen Situation (Eurokrise, Ukrainekrise, Wirtschaftskrise, Flüchtlingskrise) lässt sich die Möglichkeit von militärischen Auseinandersetzungen selbst innerhalb Europas nicht mehr ganz so leicht vom Tisch wischen, so undenkbar das für manche Jammerlappen auch klingen mag. In den nächsten 5-10 Jahren – und davon bin ich überzeugt – WIRD es krachen. Und ich würde dabei lieber – jeder ist sich selbst der nächste – zu den Gewinnern gehören.

    Nicht die Intervention des Westens gegen Gaddafi, der im Begriff war, Libyen in ein Schlachthaus zu verwandeln, wie es Syrien wurde, hat zur jetzigen Instabilität des Nahen Ostens und Nordafrika geführt.

    Sondern, dass der Westen sich abwandte, als es galt, dort minimale staatliche Strukturen aufzubauen. Nicht das Eingreifen des Westens, sondern sein kopfloser Rückzug hat die Region explodieren lassen. In diesem Sinne trägt der Westen also doch Mitschuld daran, dass die Lage in der Region außer Kontrolle geriet.

    Allerdings nicht, weil er zu wenig Entwicklungshilfe an arme Länder zahlte oder ihnen ein ungerechtes Wirtschaftssystem aufzwang. Sondern weil sich in der westlichen Öffentlichkeit die trügerische Vorstellung durchgesetzt hat, wir könnten von den Schrecken der Welt verschont bleiben, hielten wir uns nur so weit wie möglich aus ihnen heraus.

    1991 hat die Koalition mit Saddams Armee den Wüstenboden aufgewischt, mit einer Performance die sogar die Planer in Riad überrascht hat. Alles was danach kam, war Kastration und heute fliegt man hier einen Luftangriff und da einen Luftangriff, aber dass man stattdessen 300.000 Mann am Boden braucht – ausgebildet und ausgerüstet – blendet man aus.

    Nichts ist widerlicher als der kranke Pazifismus der Europäer. Dieser Pazifismus resultiert nämlich nur aus Bequemlichkeit gegenüber der Bevölkerung, Kuschel-Politik gegenüber diversen Diktaturen und der Tatsache, das die USA da sind, wenns doch mal brenzlig werden sollte. Und wenn man den Europäern – speziell den Deutschen – dann noch sagt dass das nicht funktionieren wird, sind alle ganz empört.

    • Mitschreiberling Daumen hoch 9 Daumen runter 6

      Hallo Jeeper – du schreibst „wir kämpfen“. Wo kämpfst du? Welche Front darf es denn sein? Deinem Scharfsinnn nach wohl auf der Gewinnerseite. Leider ist es nicht jedem vergönnt, bereits zum Vornherein zu wissen, welche das sein wird.
      Ich ziehe es vor, Tränen statt Blut abzuwischen. Beobachten wir also scharfsinnig weiter …

    • Der KritikerDer Kritiker Daumen hoch 9 Daumen runter 0

      Das „Augen zu“ nicht funktionieren wird, da stimme ich vollkommen zu. Die Frage ist nur was die Alternative ist? In meinen Augen sollte steht es ausser Frage das eine freie Presse, wie auch eine unabhängige Justiz zu den Grundpfeilern gehört. Über Kriesengebieten sollten neutrale Drohnen fliegen, selbstverständlich ohne Waffen, dafür mit Kameras zur Dokumentation.
      Wenn unabhängig und zweifelsfrei nachgewiesen werden kann wer einen Konflikt gestartet hat, von wem zivile Flugzeuge abgeschossen werden, bzw. wer für Giftgasangriffe verantwortlich ist so sind wir schon eine gewaltigen Schritt weiter. Anschliessend muß ein solches Verhalten natürlich Konsequenzen haben!

      Wer eine freie Presse verhindert und Richter reihenweise entlässt, der macht sich selbst höchst verdächtig. Und da gehören momentan einige Staaten dazu!

      Eine effektive Verteidigung ist sinnvoll und gut. Aber es steht dem auch eine hochprofitable Industrie gegenüber, die an jedem Konflikt verdient und dadurch ein gesundes Interesse an jedem militärischen Konflikt hat.

      Die Welt ist nicht schwarz/weiss wie es frühere amerikanische Präsidenten so gern gehabt hätten. Ein stumpfer Pazifismus ist genauso abzulehnen wie Bellizismus.
      Gerade unser Land hat doch mit einer Appeasement-Politik deutlich negative Erfahrung gemacht.

      Aber in anderen Ländern einfach bestehende Strukturen zu zerschlagen um dann ein Machtvakuum zu hinterlassen, kann nicht die Lösung sein. Erst recht nicht wenn dabei unzählige Waffen im Umlauf sind!

      Die Lösung dafür können nicht einfach „Noch mehr Waffen“ sein!

    • o.O Daumen hoch 0 Daumen runter 2

      Dann erwarte ich von Dir aber, dass Du als Erster mit einer Ladung Granatensplitter in Brust, Kopf, Arm, Bein und sonst auch überall an der Front stirbst.

    • Oliver Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Der Multimilliardär Warren Buffett sagte zwei Jahre vor(!) der Weltwirtschaftskrise zur New York Times, Zitat:
      „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“

    • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 7 Daumen runter 7

      Es geht immer nur um Macht + Geld + Lügen!
      Hier gerne mehr zu und meine Meinung:
      http://www.frustpresse.de/index.html
      unter ”Good Boy, Bad Boy?”

      • woody Daumen hoch 4 Daumen runter 0

        Du kriegst noch Besuch von der Bild :-)

    • PhisolophPhisoloph Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Da muss ich narütlich auch meine Phisolophische Meinung dazu geben und die ist…..
      (Ich liebe kurze Pointen)

    • Workaholic Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Dazu zwei Gedanken:
      a) Frieden schaffen ohne Waffen. Sehr gerne.
      b) Ohne Waffen. Guter Gedanke, aber in der Realität finden auch unter den Primaten Kriege statt.

    • X7CX7C Daumen hoch 0 Daumen runter 1

      Ich kann dir zu 90% nur Recht geben Jeeper. Hey, ich finde „Make Love, not War“ ja auch eine super Idee, aber ich finds ehrlich bedenklich wenn man seine Augen vor der Realität verschließt.

      Es spricht ja nichts dagegen auf eine friedvolle Zukunft zuzusteuern, wie wir sie auch heute schon mehr als denn je besitzen. Dennoch sind Menschen eben nunmal das, Menschen. Und es gab und wird immer Menschen geben die von Pazifismus nichts halten, allein mal aus dem Grund dass es nicht in unserer Natur liegt (Allesfresser und so).

      Und wenn dann der nächste kommt der die Weltherrschaft an sich reißen will (gibt ja schon genügende…) werden Kaffeekränzchen nicht reichen. Ich bin froh dass die USA die Weltmacht besitzt. Sie machen zwar bei weitem nicht alles richtig, aber sind dennoch moralisch bei weitem weiter als zahllose andere Staaten, denen man lieber nicht das Zepter in die Hand geben möchte.

  • JeeperXK Daumen hoch 1 Daumen runter 2

    Ich möchte den „Friedensbewegten“ mal was erklären:

    Horst Köhler hat etwas getan, was man zwar von Politikern fordert, die Gesellschaft aber nicht hören will und schon garnicht aushält: Er hat die Wahrheit gesagt.

    Denn der Herr Köhler sagte in einem Interview:

    “ … dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern … “

    Und in Deutschland gabs daraufhin einen Aufschrei, als hätte der die Wiedereröffnung von Buchenwald angekündigt. Das erklärt zum einen, warum Politiker in der Regel nie die Wahrheit sagen, denn die Wahrheit ist nicht kompatibel mit dem Wir-haben-uns-alle-lieb-Weltbild des deutschen Spießertums.

    In den 70 Jahren seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat es sich Europa in der Weltpolitik sehr bequem gemacht: Man stand unter dem Schutzschirm der USA, konnte sich darauf verlassen, dass diese in Krisenherden intervenierten oder die Handelswege sicherten, und konnte sie gleichzeitig ständig kritisieren und sie belehren, wie es eigentlich besser gemacht gehört.

    Die Bundesrepublik befindet sich in einer komfortablen europäischen Mittellage, der Wohlstand gedeiht, man hat sich gemütlich eingerichtet. Dabei wird Deutschland in den kommenden Jahren, zusammen mit den Vereinigten Staaten, mehr als jeder andere europäische Staat, gefordert sein, für Stabilität in Europa und an seinen Grenzen zu sorgen.

    Man lebt unter dem amerikanischen Schutz wie selbstverständlich, empört sich aber über das US-Militär. Man verdrängt, dass Washington seine Soldaten in Europa von 350.000 auf 67.000 verringert und die letzten zwei Dutzend Kampfpanzer abgezogen hat, um sich nun über angebliche amerikanische Drohgebärden gegen Moskau zu ereifern. Sie bestehen übrigens nur darin, dass das Pentagon auf Drängen der Verbündeten die Ausrüstung einer einzigen (!) Kampfbrigade für den Notfall zurück nach Europa bringt.

    Es hätte in den USA übrigens niemand was dagegen wenn die Europäer endlich mal ihre Budgets anheben, damit man sich selbst was erspart. Die USA bestreiten 75 Prozent (!!!) der Verteidigungsausgaben in der NATO, die meisten EU-Partner geben nicht einmal die versprochenen zwei Prozent des BIP aus. Und solange die meisten NATO-Länder nur Schattenarmeen (die ohnehin nur aufm Papier existieren, von echten Streitkräften kann man zumindest in Mitteleuropa nicht mehr wirklich reden) unterhalten muss das halt in Washington kompensiert werden. Aber das ist die sogenannte europäische Sicherheitspolitik – sich auf andere zu verlassen und zu hoffen, das die Amis mal wieder die Karre ausm Dreck ziehen.

    Instabilität und Gewalt regieren mittlerweile an den direkten Außengrenzen von EU und NATO. Die jahrelange Phase der Schönwetter-Politik ist vorbei. Das Kalkül, Russland werde immer mehr zu einem respektablen Partner, war naiv und falsch.

    Die fetten Jahre der Sicherheit sind vorbei und Europa muss endlich den Arsch hochbekommen. Kapiert es endlich!

    • Mitschreiberling Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Mein lieber Jeeper – Danke für deine Ausführungen. In manchen Punkten stimme ich dir zu, über manchen Zusammenhang weiss ich zu wenig Bescheid. Aber das politische und militärische Kräfteverhältnis vom Nachkriegseuropa bis heute mit ein paar (nein – zugegebener Massen – vielen!) simplifizierenden Aussagen aufzeigen und damit herbeiführen zu wollen, dass wir (oder wer sonst?) „es endlich kapieren“, finde ich etwas ambitioniert. Die Zusammenhänge sind möglicherweise nochmals einen Tick komplexer. ;-)

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