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23 Kommentare

  • Gast RitisGast Ritis Daumen hoch 20 Daumen runter 1

    Früher sagte man, Hubraum sei durch nichts zu ersetzen.
    Dann änderten die Eingeweihten die Meinung in „Ladedruck ist durch nichts zu ersetzen“.
    Heute ist das Drehmoment des Elektromotors das Maß aller Dinge, was Beschleunigung angeht.
    Max. Drehmoment ab 0 Umdrehungen… das ist schon richtig… naja, geil. :-D

    • houm Daumen hoch 2 Daumen runter 4

      Mit Hubraum meinte man auch damals schon das durch den Hub & Druck erzeugte Drehmoment, ebenso bei der Ladedruckerhöhung (=> mehr Druck / Kraft auf dem Zylinderkopf).
      Woher das Drehmoment eines Antriebs kommt, ist betriebstechnisch und ökonomisch abzuwägen.

      Das mit dem Drehmoment des Elektromotors stimmt so nicht, sie verfügen lediglich über ein erheblich höheres Anfahrmoment als Verrbennungsmototen.
      (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Drehmoment#Beispiel:_Elektromotor )

      • Noone Daumen hoch 2 Daumen runter 1

        Wobei das Beispiel aus der Wiki auch nicht astrein ist. :)

        In der Wiki geht’s um Asynchronmotoren, welche ihrer Natur gemäß größerer, schwerer und dadurch schlechter zu kühlen sind.
        Verwendung finden aber auch oft bürstenlose Synchronmotoren („Brushless DC“), und hier stimmt die Aussage „Maximales Drehmoment bei 0 Umdrehungen“ weitestgehend.

        Als Beispiel für solch eine Kurve:
        https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Curve_motore_brushless_hub.svg

  • der kleine dummfug Daumen hoch 10 Daumen runter 1

    Beide im Neupreis 6stellig – Ferrari 25000 teurer. Wenn da nicht noch eine (R)Evolution bei den Batterien kommt, haben wir in 20 Jahren immer noch Gestank. Oder nur noch Fahrräder. Oder Beamen…

  • ulkiulki Daumen hoch 26 Daumen runter 2

    wir sehen:

    Tesla X P90D = Baujahr 2016 mit 773 PS
    gegen
    Ferrari F430 (Spider) = Baujahr 2008 mit 490 PS

    der gleiche Test mit dem aktuellen Ferrari 488 (mit 670 PS) wäre für den Tesla nicht so überzeugend ausgegangen

    • houm Daumen hoch 5 Daumen runter 0

      Mit Sicherheit, da der Tesla fast 1 Tonne mehr wiegt als der Ferrari.
      Ausstattungsseitig ist der Ferrari deutlich unterlegen.
      Außerdem ist der Tesla ein 5-Sitzer SUV mit modularem Allrad, der Ferrari ein klassischer 2-Sitzer-Hecktriebler mit modularem Sportfahrwerk.

      Viel Interessanter wäre ein Vergleich mit dem Porsche 918.

      Der Ferrari kann, überspitzt gesagt, (ebenso wie alle Super-Sportwagen) bis auf schnell fahren alles nur halb so gut wie der Tesla.
      Außerdem ist er mit einem Einstiegspreis von 205.000 Euro deutlich teurer als das Model X P90D mit 131.000 .

      Ein Ferrari ist und bleibt ein Sportwagen für die Chickeria, die Tesla Modelle sind Luxusfahrzeuge für die breitere Masse gedacht.

  • LocutusLocutus Daumen hoch 10 Daumen runter 0

    Tja leider ist meine Portokasse gerade leer und tagsüber auf der A40 ist man auch nur genausoschnell wie der da :-D
    http://media05.myheimat.de/2011/02/05/1459386_web.jpg

  • tomcat66 Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    Ich fand diesen Beschleunigungswettkampf aus Australien noch lustiger:

    • houm Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Tja, da sieht man’s: Man kann noch so viel Drehmoment haben, wenn man es nicht „auf die Straße“, also in Schubkraft umgewandelt bekommt, hilft’s wenig.
      Mit Allrad-Antrieb für alle hätte es deutlich anders ausgesehen.

  • garfieldgarfield Daumen hoch 4 Daumen runter 2

    Mit meinem C4 1.9l TD Diesel schaffe ich mit einer Tankfüllung locker 1000km.
    Über eine E-Fahrzeug denke ich nach wenn:
    * das E-Vehikel dies auch schafft.
    * und die Entsorgungskosten des Akkus nicht den Neupreis der Karre übersteigt.
    Wie bekloppt Politiker und andere Schlauschwätzer sieht man u.a. an folgender Meldung:
    „Die Umweltminister einiger Bundesländer denken über ein Verbot von Diesel Pkw nach.“
    Und was ist mit den LKW’s ???

    • McMc Daumen hoch 13 Daumen runter 0

      Diesel ist schon im Vergleich zum Benziner „schmutzig“, aber wenn man den Dreck im Verhältnis sieht, was da an Schiffsdiesel in die Luft gepustet wird, kann man über den VW Abgassgedöns nur müde lächeln.

    • McFuchs Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Die „Politik“ ist doch schon seit Jahrzehnten nur der kurzsichtigen Profitgier der Autolobby hörig. Die deutschen Karossen (und v.a. die DieselPKW) waren für mich schon vor dem Dieselgate Dinosaurier, die immer mit den selben alten Scheinargumenten verteidigt wurden.

      • TruedelTruedel Daumen hoch 4 Daumen runter 1

        In Sachen Scheinargumente:

        Der Benziner ist nicht „sauberer“. Der Ausstoß vom bösen NOx im Stadtverkehr ist in der Praxis bei beiden etwa gleich, und der typische Dieselruß gehört seit den DPF auch der Vergangenheit an.

        Dafür hat der Diesel einen um etwa 20% höheren thermischen Wirkungsgrad. Und es ist zuerst mal nicht schlecht, weniger Energie einsetzten (verbrennen) zu müssen.

        In der Realität kommt es auf den Einsatzzweck an:

        Für den reinen Stadtbetrieb (wenn man’s schon mit dem Auto macht) ist der Hybrid optimal. Langstrecke mit dem Hybrid dagegen ist Blödsinn, da dann nur der Benzinmotor läuft und zusätzlich das ganze Zusatzgewicht der E-Anlage samt Batterien mitgeschleppt werden muss. Da ist dann der Diesel nicht zu toppen. Und der Benziner liegt, ja nach Typ, irgendwo dazwischen.

        Und die Umweltfreundlichkeit des Tesla hängt nicht vom Auto ab, sondern ob der Strom weiterhin im Kohlemeiler erzeugt wird und die Batterien vom Entsorger in Zentralafrika verklappt werden…

        Alle „Petrol-Heads“, die über den Diesel lästern, sollten übrigends vorsichtig sein: wenn die Regulierungs- und Abgabenschraube beim Diesel voll angezogen ist, kommt der Benziner dran. Die Studien über die „überraschende Umweltschädlichkeit“ des Direkteinspritzers und von downgesizten Motoren liegen schon vor. Sie müssen für die Kampagne nur noch aus der Schublade gezogen werden. Z.B. wenn die Autoindustrie mal wieder ein Konjunkturprogramm braucht oder Zusatzsteuern erhoben werden sollen… :-w

        • Daddorfo Daumen hoch 1 Daumen runter 1

          Hast Du ne Quelle für die NOx-Behauptung? Ich denke, das ist falsch. In Deutschland darf ein Diesel-Pkw laut Gesetz mehr NOx emittieren als Ottomotoren. In den USA wird zwischen Diesel- und Ottomotoren nicht unterschieden. Da NOx im Diesel technisch schwieriger (d.h. teurer) zu handhaben ist, hat VW das in den USA anders gelöst. :)
          Von kleinsten Feinstaub mal ganz abgesehen.

          Mir ist egal, ob Diesel oder Benziner mit Direkteinspritzung oder was auch immer. Die ganze Geschichte wird viel zu emotional geführt. Grenzwerte sollten für alle Techniken gleich sein. Die Steuern sollten sich u.a. nach der Umweltschädlichkeit richten. Klar, das wird immer neu verhandelt und war 1980 anders als es in 2040 sein wird. Gut so.
          Die Entwicklung geht weiter und ich finde, es gibt wirklich schlimmeres als die Vorstellung, dass in in 50 Jahren die meisten Autos nicht mehr stinken, leiser sind und auch weniger schlimm für die Lunge sind.

          Dein Argument mit der Stromerzeugung stimmt. Auf lange Sicht können wir aber bei der Stromerzeugung aber mehr erreichen, als dass wir Verbrenner sauber kriegen.

        • TruedelTruedel Daumen hoch 2 Daumen runter 0

          „Hast Du ne Quelle für die NOx-Behauptung? Ich denke, das ist falsch.“

          Google einmal nach realen Verbrauchs- und Emissionswerten. Beispiel: Vergleichstest von AMS (Link zum Ergebnis unten):

          Ein Ford Mondeo 1.0 Ecoboost(!) emittiert als Benziner im Stadtbetrieb doppelt soviel NOx wie ein Golf Kombi 2.0TDI, und immer noch mehr als ein BMW X5 2.5D!
          Da kommen wir zum Problem:

          „In Deutschland darf ein Diesel-Pkw laut Gesetz mehr NOx emittieren als Ottomotoren.“

          Gemäß den hirnrissigen Vorgaben, wie dem NEFZ. Wie es im Realbetrieb auf der Straße aussieht, hat bislang niemanden interessiert.

          (Link zum Beispiel: http://img3.auto-motor-und-sport.de/Abgastest-Wertung-fotoshowBigImage-b8cf4c5-913183.jpg)

    • john Daumen hoch 2 Daumen runter 2

      Diesel muss nicht verboten werden. Es muss einfach nur der 18 ct Steuervorteil wegfallen.

  • BrummerBrummer Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Als ich gestern an mir ein Toyota Taxi lautlos vorbeifuhr, da er wohl auf dem Elektro-Teil des Hybridmotors geschaltet war, dachte ich mir, wie dass wohl so sein wird in 20 Jahren. Kein Autolärm mehr in den Städten, nur noch angestiegene Zahl der Unfälle mit Fussgängern, die das Auto nicht kommen hörten. ;)

  • LocutusLocutus Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Wie wäre es denn mit diesem Rennen aus der Formel 25? :-D

  • 7of9 Daumen hoch 22 Daumen runter 2

    Tesla macht gutes Marketing, wenn das man kein Marketing (fake?) ist.

    Was kaum einer dazu sagt, dass der Tesla danach nur noch 50 km schafft.
    Was auch kaum einer sagt, dass Tesla, abgesehen vom Antrieb, mit sonstiger Autotechnik mit zahlreichen Mängeln zu kämpfen hat.

    Ach und für mich hört es sich so an, als wenn der Ferrari das Pedal nicht durchtritt.

  • Nameless Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    So ein schnelles Auto ist aber nix für Hamburger, lieber Admin ! [-X =))

  • jam911 Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    10 x mal den Versuch wiederholen dann überhitzen die Batterien des Tesla und die Leistung wird runtergefahren ohne ende. Dann sieht das Rennen ganz anders aus.

  • Bird Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Solange der Strom für die e-Mobile noch aus Braunkohleverbrennung kommt, ist die Sache mit den umweltfreundlichen e-Autos bloße Augenwischerei. Teure Batterien, lange Ladezeiten, löcheriges Aufladenetz und hohe Entsorgungskosten tun ein Übriges, um das Projekt „1 Million e-Autos“ absaufen zu lassen. Außerdem verlieren die Batterien bei niedrigen Temperaturen dramatisch an Leistung, so daß der Effizienz-Vorteil gegenüber den Verbrennungsmotoren schmilzt.

  • Peter Daumen hoch 2 Daumen runter 1

    Darum geht es.

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