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19 Kommentare

  • Avatarg Daumen hoch 6 Daumen runter 4

    Blöde Frage, haben Züge einen Rückspiegel? Ich meine das der Zugführer gucken könnte ob er den Fahrradfahrer angeditscht hat?

    • ReviersheriffReviersheriff Daumen hoch 29 Daumen runter 5

      Nein!
      Eine Kollision nehmen (hören) sie aber war.
      Aber in der Regel, wenn es zur Kollision kommt, wollen sie auch nicht sehen was passiert ist und sind froh, wenn sie nach einem Nothalt erst 300 m bis 500 m zum stehen kommen.
      Mein Vater hat in seiner Laufbahn als Lokführer, sogenannte 5 Abschüsse (fast alle Suizid). Bei dem letzten, war dann Schluss und er konnte nicht mehr. Es gibt junge Kollegen, die nach einem Unfall schon mit den Nerven fertig sind und nicht mehr fahren können.
      Ist ein schei__ Spiel für Lok/Triebwagenführer.

      • AvatarBrausenkopf Daumen hoch 2 Daumen runter 0

        Wenn ich da mal klugscheißen darf:
        Heutzutage haben zumindest einige Loks, die im Regionalverkehr unterwegs sind, durchaus Rückspiegel. Die werden allerdings nur im Bahnhof zur Abfertigung des Zuges ausgeklappt und sind den Rest der Zeit quasi unsichtbar in der Fahrzeugseite versenkt.

      • AvatarMohamett Daumen hoch 2 Daumen runter 23

        War wohl ein Weichei dein Vater?
        Hatte einen Kollegen der hat 1985 an einem Tag 4 (vier) geschrottet, auf meine Frage wie er das an einem Tag wegsteckt:
        Die hätten sich ja nicht hinlegen/stellen müssen.
        Wo er recht hat, hat er recht

        • AvatarJulian Daumen hoch 4 Daumen runter 0

          Psychopaten gibt es überall. Ob man diese nun auch noch verehren sollte für einen zudem äußerst grausamen Spruch, weiß ich nicht.
          Fragwürdig ob so jemand einen Zug führen sollte. Hört sich für mich danach an, als hätte er Spaß an solchen Vorfällen.

    • AvatarKLaus-Günter Daumen hoch 4 Daumen runter 6

      Der Zug leitet meiner Meinung nach auch eine Bremsung ein. Er wird langsamer. Der Zugführer scheint auch in seinem Führerhaus nach links rüber zu gehen, um zu sehen, ob „Hackepeter“ oder „Textilgulasch“ zu sehen ist …
      Dummheit wurde hier nicht bestraft …

  • der kleine dummfugder kleine dummfug Daumen hoch 4 Daumen runter 1

    Der Fehler lag schon in der Erziehungsphase:
    „Und dann wartest Du, bis der Zug vorbei ist…“

    BTW: Nochmal richtig Glück gehabt!

  • AvatarMurmel Daumen hoch 5 Daumen runter 0

    Wie der Opa der vom Reporter während der Autofahrt interviewt und gefragt wird
    warum er, bei der Kälte, mit offenen Fenstern fährt.
    Anwort: Ich fahre nach Jehöör.

    • der kleine dummfugder kleine dummfug Daumen hoch 4 Daumen runter 2

      Oder der kleine Junge, der am Feldweg steht und weint.
      Und wo eine Frau vorbeikommt und ihn dann fragt, was er denn hat, antwortet er:
      „Ich will über die Straße!“ – „Ja, dann geh‘ doch!“ – „Aber meine Mutti sagt, ich darf erst, wenn das Auto vorbei ist, und es kommt gar keins!“

  • AvatarIn Frankreich Daumen hoch 6 Daumen runter 0
  • AvatarOliver Daumen hoch 2 Daumen runter 1

    Hirn an und dann los gehen. Nie anders!

    • Avatarhmmm Daumen hoch 1 Daumen runter 1

      Na, Hirn aus und Vorwärts, nix anders, ÜBERMUTIG macht sehr Stolz sein. :-‚
      Es wird nichts geschehen. :-$

    • Avatarsupermario Daumen hoch 7 Daumen runter 0

      Hirn war wegen Verpixelung offline

  • Avataroettinger Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Ich bin für eine EU-Verordnung, die Tote-Winkel-Periskope am letzten Wagen von Güterzügen vorschreibt, die auf Gleisen fahren, wo gelbe Personenzügen fahren.
    Dann wäre das sicher nicht passiert und auch die wesentlichen Minuten Arbeitszeit durch Cartoonlandgucken-und-Kommentareschreiben nicht verloren gegangen.

  • BaumkillerwolleBaumkillerwolle Daumen hoch 4 Daumen runter 1

    ~x( Aber selbst wenn alle Maßnahmen gemacht werden ,passiert durch die Dusseligkeit und Ignoranz der Mitmenschen immer wieder Solche Fehler ! Leider
    Die Lok und Triebwagenführer können vielleicht schnell noch die Augen zu machen aber die armen Feuerwehrleute und auf dem Lande so gar Freiwilligen Feuerwehren tun mir am meisten leid .Wenn sie dort mal eben einen zerfetzten Körper bergen müssen .Hier ein Halber Kopf und hier ein Bein ,oh hier ist noch eine Hand . X_X
    Ich glaube das ist die Schlimmste Arbeit ! X_X

    • Avatarrealitystrike Daumen hoch 5 Daumen runter 0

      ja – wie mir glaubhaft von einem Jungfeuerwehrler berichtet wurde:
      Auf freier Strecke und z.B. bei 120-160 km/h Schnellzuggeschwindigkeit liegen die Körperteile auf 200m vom Aufprallpunkt aus verteilt.
      Mit den relativ dünnen Handschuhen hat man ein einen viel zu realistischen Eindruck von dem, was man da genau in der Hand hat.
      Nach einer Stunde Suchaktion zwischen den Gleisen und Brombeeren meinte der Einsatzleiter:
      „Jungs, jetzt spritzen wir noch mit dem Tankwagen noch den Gehweg sauber und dann ist gut für heute – den Rest holen heute Nacht Fuchs und Dachs…“

  • SkandySkandy Daumen hoch 3 Daumen runter 0

    Alternative Titel:
    Life is short
    Komm in die Gänge :))

  • Gast RitisGast Ritis Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    Ich finde man sollte eine Vorrichtung machen, die Verkehrsteilnehmern unmissverständlich klar macht, dass man gerade nicht die Gleise überqueren darf. Ne Schranke zum Beispiel.

    • AvatarKein Daumen hoch 0 Daumen runter 2

      Richtig! Eine Schranke, die rechtzeitig zugeht und durch die man nicht durchkommt. Am besten eine energetische Schranke. :>*
      Komisch der Radfahrer tritt nicht fester in die Pedale, er drückt sich mit einem Bein vom Boden ab, um schneller voran zu kommen. Wie mit einem Skateboard… :-/

      P.S.: der Smily ist kaputt :>* , er wird bei mir nicht angezeigt.

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