Lustige Videos und witzige Fun-Filme

11 Kommentare

  • AvatarSchnulli Daumen hoch 53 Daumen runter 2

    Wenn man jetzt noch den Geschlechtsverkehr zu den Abend- und Nachtzeiten im Fußgängerbereich der Brücke eindämmen könnte, so würden die schweren Erschütterung ,die nachweislich zur Instabilität der Brücke beitragen, merklich abnehmen! :-B

    • AvatarBodo Daumen hoch 22 Daumen runter 0

      Immer diese Stoßzeiten….

  • Avatarder kleine dummfug Daumen hoch 16 Daumen runter 1

    Also dann doch lieber Helium-Luftballons an die Radfahrer und Fußgänger verteilen…

    • AvatarSammy Daumen hoch 1 Daumen runter 1

      Damit die sich dann, aufgrund der arg beengten Platzverhältnisse, mit piepsigen Stimmen gegenseitig „ankläffen“? :-??

  • AvatarVersicolor-Bremen.de Daumen hoch 23 Daumen runter 0

    Ich als Hesse der in Bremen wohnt kann sagen das die Bremer ganz heftig was am Kopf haben…

  • LocutusLocutus Daumen hoch 9 Daumen runter 1

    Einen hin 2 im Sinn und von oben einen runterho…. Mathe ist geil. :-‚

  • AvatarDJ Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    man schaue auf das langfrist-Ranking der Bundesländer, und der Beitrag ist keine Überraschung mehr.

  • Avatarasdasdasd Daumen hoch 6 Daumen runter 1

    http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-auflagen-fuer-den-verkehr-auf-der-stephanibruecke-_arid,1614824.html

    „Es wird ein Überholverbot für Lastkraftwagen auf der Stephanibrücke geben. Außerdem müssen Lastkraftwagen im Falle eines Staus einen Mindestabstand von 50 Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten. Und es gibt keinen genehmigungspflichtigen Schwerverkehr mit Dauererlaubnis mehr. Die verkehrsrechtliche Anordnung dafür sei raus, sagt Stellmann.“

    „„Der kombinierte Geh- und Radweg wird um zwei Meter verringert“, sagt Stellmann. Bislang sind die angehängten Wege unter der Brücke etwa 5,50 Meter breit. Das sei eine Vorkehrung gegen größere Menschenansammlungen auf der Fußgängerebene, erklärt Stellmann. Er habe dort zwar noch keinen Stau erlebt, aber das Amt sei rein rechtlich dazu verpflichtet, einen solchen Lastenfall einzurechnen und Vorkehrungen zu treffen.“

    Scheinbar gibt es also eine rechtliche Anforderung, dass bei der Statikberechnung von Brücken eine gewisse Fußgängerdichte angesetzt wird, unabhängig vom tatsächlich zu erwartenden Aufkommen.
    Immer noch bescheuert, aber weniger schlimm als im Video dargestellt.

  • AvatarDer Hansi Daumen hoch 9 Daumen runter 0

    Haben die bestimmt mit Bridge-Builder vorher simuliert. :-?

  • Avatarknorck Daumen hoch 3 Daumen runter 6

    Das ist doch mal ein praktisches Beispiel für eine Funktionierende OBERGRENZE.

    Will sagen: Der Bremer Amtsschimmel ist da nicht der einzige, der einen am Radkasten hat…

    Ich bin noch nicht so alt, aber für mich haben die Brückenschäden seit Einführung der LKW Maut drastisch zugenommen. Früher schien das Geld noch an den Staat zu fließen und der konnte das Geld dann für Sanierungsarbeiten nutzen. Jetzt landet der Schotter bei den Betreibergesellschaften der Maut. Aber mit Schotter werden keine Brücken gebaut.
    Aber das erklärt auch die Notwendigkeit der PKW-Maut, die ist dann vermutlich speziell für die Brücken! :P

    • McMc Daumen hoch 8 Daumen runter 6

      Toll Du hast eine BRÜCKE geschlagen zur Flüchtlingspolitik, bekommst ein Fleissbild von der Gauleitung. Will sagen Du steckst Komunalpolitik in die Bundesschachtel, keinen STRAUSS unter den Achseln oder BRANDT am Sack aber sich mit jungen Jahren AFD mäßig auskennen.
      Dann auch noch so ein Zeug daher reden, als hätte die LKW Maut etwas mit der Verschlechterung der Brücken zu tun, gehört eigentlich mit einer Woche Handyentzug bestraft. Die LKW Maut bekommt trotz Betreibergesellschaft immer noch der Staat, die sammelt es nur ein und kümmern sich um die Logistik und Wartung der Erfassungeräte. Huh, jetzt kommts, die LKW Maut trifft auch böse ausländische LKW die unsere Brücken kaputt machen. Natürlich kann man sich darüber aufregen dass das Geld aus der Staatskasse, respektive Länderkasse nicht dort ankommt wo es not tut. Soll man auch, aber dann doch bitte sachlich halbwegs richtig.

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