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10 Kommentare

  • McMc Daumen hoch 4 Daumen runter 0

    Da muß Arni light noch etwas wachsen.

  • Avatareinanderer Daumen hoch 9 Daumen runter 0

    Und wann fangen die Dinger an wie Arni auszusehen? Beide meine ich :mrgreen:

  • ManneManne Daumen hoch 5 Daumen runter 0

    Eigentlich hätte ich erwartet, dass der Roboter schon auf einen Bein balancieren kann. In Zeiten von Segways und ausgeprägten Lagesensoren in jedem Smartphone, müsste das doch schon längst möglich sein.

    • AvatarKaroX Daumen hoch 7 Daumen runter 0

      Mein Smartphone kann auch nicht balancieren… X_X

    • AvatarB Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Kann ich nur zustimmen. In der Regelungstechnik nennt man sowas inverses Pendel; kennt jeder Student aus dem Bereich.
      Kann hier auch nicht wirklich erkennen, warum das schwierig sein sollte – zumal er ja am Ende auch noch umkippt…. und das Ganze auch noch unter Laborbedingungen.

  • AvatarOliver Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    Der passende Sound dazu:

    • UlleiUllei Daumen hoch 2 Daumen runter 0

      Das nenn ich mal „low budget“ Videoclip. @-)

  • AvatarCartoonland-Fan Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    … Aber am Ende stürzt er doch =D*
    (Ich bin fasziniert und enttäuscht, dass der nicht nach kurzem Ausbalancieren unbeweglich, weil in perfekter Balance, stehen bleibt.)

  • Avatargerd Daumen hoch 3 Daumen runter 2

    was ist der Sinn vom 2. Clip? Wo ist der Gag?

  • AvatarBlue-Vee Daumen hoch 0 Daumen runter 1

    Nun, was für den Menschen einfach ist, ist nicht so einfach zu programmieren.
    Wir lernen aufgrund von Try und Error, bis wir balancieren können. Manche können
    es besser, und manche haben selbst nach Übung noch Schwierigkeiten damit.

    Auf einem Bein stehen: Wir haben gelehrt bekommen, wie es leichter geht. Wenn man das macht, sollte man ca 1 meter vor einem auf den Boden schauen. Funktioniert auch.

    Der Roboter kann das nicht auf die gleiche Art praktizieren. Der muss das anders lernen.
    Passt die Programmroutine ists okay. Funktioniert ja auch schon recht gut. Passiert etwas,
    und der Körper fällt aus seinen vorgegebenen Werten, fällt er um, weil er da eine weitere Routine bräuchte um den Sturz abzufangen.

    Versucht euch mal vor Augen zu führen, wieviele Bewegungen ihr macht, wenn ihr stolpert.
    Entweder um beim Hinfallen größeren Schaden zu verhindern, oder zu verhindern, das ihr fallt. Das Balancieren ist im Endeffekt nur ein kleiner Teil. Die „Abfangroutinen“ die wir auf natürliche Art einfach machen, weil der Instinkt es uns schon befielt, müssen einem
    Roboter mühsamst eingegeben werden. Und alle Schritte müssen im Ernstfall
    ineinandergreifen.

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