Lustige Videos und witzige Fun-Filme

35 Kommentare

  • moxigen Daumen hoch 11 Daumen runter 0

    zum glück verstehen wir menschen es, unsere schaffenskraft für sinnvolle dinge einzusetzen…

    • Reudiger Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      Also das musst du mal etwas genauer erläutern.

      • moxigen Daumen hoch 2 Daumen runter 1

        krieg, unterdrückung, ausbeutung, manipulation, zerstörung, lügen, verschwendung,… so die richtung

  • der kleine dummfug Daumen hoch 4 Daumen runter 6

    Gelungene Darstellung!

    aber: Punkt a)
    Ich finde Musik zu so einem ernsten Hintergrund etwas unpassend.

    Punkt b) Die Schweiz wird mir irgendwie immer symphatischer…

    • schwaiiz0r Daumen hoch 12 Daumen runter 1

      Naja, da gibts auch ein paar Geschichten zur Schweiz :-S

      • garfield Daumen hoch 1 Daumen runter 1

        Meinst Du die Sache bei Moorgarten? Da habt ihr doch die Almdudler in den See getrieben ooder? :-?? :-bd

    • 0.618 Daumen hoch 6 Daumen runter 0

      Wo meinst du denn, hat die Schweiz soviel Geld her?
      Sicher nicht selber erwirtschaftet – zumindest nicht, was die Banken an Nazi- und Judengeld nebst Geld von Warlords etc. horten….

      Kein Wunder, wird die Schweiz nicht angegriffen. Man knackt doch nicht seinen eigenen Safe…

  • einanderer Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    Wirklich coole Animation. Was vielleicht fehlt ist noch das Einblenden von grösseren Kampfhandlungen. Man könnte meinen England wäre nie attackiert worden. :-bd

  • Anmagor Daumen hoch 7 Daumen runter 3

    X_X Ach Mistdreck; wieder nicht gewonnen ;-)
    (schwarzer Humor, der keinen Anschalter benötigt: Aus)

    Alle Kapitalisten leben hooooch $-) Gut, dass man mit Krieg immer so viel Geld machen kann.
    (Ironie und Sakasmus, welche keinen Anschalter benötigen: aus / Diskussionswille: aus [ich hab e immer Recht^^ :^O )

    • Dr. K. Nickel Daumen hoch 6 Daumen runter 1

      Jap! Und nur gut, dass die Förderer Hitlers alle zur Rechenschaft gezogen wurden, wie u.a. Henry Ford, Pescott Bush, Fritz Thyssen und Gustav Krupp (um nur einige Namen zu nennen), und diese Menschen bzw. ihre Institutionen keinerlei Einfluß mehr haben *hust*

    • garfield Daumen hoch 4 Daumen runter 1

      @anmagor @Dr.:
      Ihr habt ja so recht, aber wer in unserer und früherer Gesellschaft (dazu zähle ich mich) hinterfragt das ? Niemand, weil uns gebetsmühlenmäßig das Gegenteil eingetrichtert wird.
      Ich kann nur empfehlen: Glaubt nur die Lüge die ihr selbst verbreitet habt.
      Hier schließt sich der Kreis. guudes nächtle dienstag

  • Damian Daumen hoch 3 Daumen runter 20

    Deutschland haben einen sehr kleinen Penis, nicht wahr?

  • frednew Daumen hoch 5 Daumen runter 0

    Wow, tolle Arbeit vom Produzenten. Was mich ehrlich gesagt überrascht hat, dass vor allem am Anfang des Krieges die Fronten relativ stabil waren bzw. die Landgewinne recht rasch vonstatten ging und dazwischen wieder einige Zeit Stillstand herrschte (natürlich nur in Bezug auf die Geographischen Veränderungen). Eine tolle Ergänzung zum Geschichtsunterricht!

  • neonfly Daumen hoch 8 Daumen runter 1

    Man sollte auch der Kriegsopfer gedenken: Im 2. Weltkrieg haben TÄGLICH ca. 30.000 Menschen ihr Leben gelassen. Kriege sind pervers und unnötig.

    • garfield Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Danke Dir, mehr kann man nicht sagen.

  • jACK jOHNSON Daumen hoch 1 Daumen runter 10

    zum Glück haben die USA eingegriffen, isnt it?

  • orsten Daumen hoch 1 Daumen runter 0

    Herr A.H.aus B. hätte vor dem Krieg erst einmal RISIKO spielen sollen, dann hätte er gewußt wie schwer es ist Europa zu halten ^^ ….. und ich stimme neonfly zu „Kriege sind pervers und unnötig“

    • Sagara Daumen hoch 4 Daumen runter 0

      Hätte er Risiko gespielt hätte er mit Australien angefangen! :-O

  • Reudiger Daumen hoch 3 Daumen runter 3

    Wenn Kriege pervers und unnötig sind, dann müssten es doch auch alle Kriegssimulationen sein. Warum kann man dann so viele Menschen mit genau solchen begeistern und auch Geld damit machen (Medal of Honor X, Call of Duty X, Battlefield X usw.)? Um neue menschliche Kampfmaschinen heran zu züchten für neue Kriege?
    Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass ehemalige Kriegsveterane oder überlebende Kriegsopfer aus dem 2. Weltkrieg, Vietnam, Irak oder welchem auch immer, Spaß an Kriegssimulationen haben. D.h. wer einen Krieg hautnah miterlebt hat, kann keinen Gefallen an Kriegssimulationen finden und auch noch Geld dafür ausgeben.
    Andere werden sagen, ist ja nur ein Spiel und als Kinder haben wir das auch schon im Wald gespielt und es macht halt Spaß. Es macht vielleicht nur so lange Spaß wie es kein Ernst ist.
    Wenn es aber Ernst wird und es wirklich um Leben und Tod geht, verbunden mit Todesangst und psyschichem + physischem Leid, Grauen, Verzweiflung usw., spätestens dann hört der Spaß auf. Aber der Mensch lernt am besten durch Erfahrung am eigenen Leib. Sollte sich der ein oder andere mal dran erinnern, wenn er das nächste Mal wieder einen von endlos vielen Kriegs-Shootern „zockt“.

    • Robin01 Daumen hoch 2 Daumen runter 1

      Der Mensch lebt halt noch immer im Neandertal!

    • Anmagor Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      @Reudiger:
      Ich verstehe die Verbitterung, aber sehe noch nicht die Notwendigkeit warum man das zum Thema machen sollte und die Diskussionen über Killerspiele mag ich auch nicht. Ich habe solche Spiele auch gespielt. Es macht Spaß. Videospiele, in denen man zielen und auf etwas schießen oder werfen muss machen mir eigentlich immer spaß. Auch wenn man Wasserbomben auf Zielscheiben wirft o.ä. In Shootern gibt es eben noch eine Geschichte dazu und sie sind zweifellos für Erwachsene wenn man auf andere digitale Menschen schießt. Aber sinkt dadurch wirklich die Hemmschwelle zum Töten?
      Ich glaube, dass das unter Umständen möglich ist, aber es ist an der Psyche des Spielers auszumachen, ob das auch zur Gefahr werden kann oder ob die gesunde Psyche darunter leidet (wenn der Verbrauch von Controllern zu hoch wird, weil diese an die Wand geschmettert werden oder wenn der Fernseher eingetreten wurde oder auch wenn der Spieler zu viel, zu verbissen und zu aggressiv spielt, so würde ich mir wohl Sorgen machen und mit dem Spieler darüber reden, um ihn besser einschätzen zu können [wie macht er sich im echten Leben etc.]). Sowas kann aber auch bei Nicht-Shootern passieren. Besonders jüngere Spieler sind bei Spielen oft zu emotional.

      Weiterhin bist du ja auch der Meinung, dass die Spiele und die Realität etwas ganz anderes sind. Ich habe schon mit echten Waffen geschossen (Bundeswehr). Wir hatten dort auch einen Shooter – Profi, der von seinem neuen Rechner und Spielen wie Crysis etc. geschwärmt hatte. Nach seinem ersten echten Schuss zitterte der wie blöd und hat sich geschworen nie wieder eine Waffe in die Hand zu nehmen. Der hat sich dann auch von der Bundeswehr verabschiedet.

      Dann würde ich noch gerne einen anderen Gedanken ansprechen. Angenommen das Glücksbärchenland wird von Aliens angegriffen und da nutzen auch keine Liebes-Regenbogenwaffen mehr was. Die supersozialen Bärchen werden alle abgemetzelt und Ende. In Notwehr die Menschen in seiner Gesellschaft zu verteidigen ist edel und kann notwendig sein. Sind die suggerierten Heldentaten schlimm? Oder wie Captain America letzten Sonntag gesagt hat (TV): Ich will niemanden töten, aber ich verachte Tyrannen….. Damit will ich sagen, dass sich der reale Krieg gerne endlich in Luft auflösen sollte, der virtuelle Videospielkrieg aber (oder allgemein Kriegsfilme, Spiele [Paintball] etc.), auch wenn er realistisch gestaltet wird, auch positive Aspekte hat, vom Spielspaß abgesehen.

      In der Regel sind Kriegsfilme, entsprechende Videospiele, und Outdoor- Kriegsspiele nicht zu verteufeln. Ich finde das alles n bissl übertrieben. Vor allem weil du auch Kriegsveteranen mit einbezogen hast. Dürfen die jetzt in kein Geschichtsbuch mehr gucken? Werden die gezwungen Shooter zu spielen?

      Ich stimme aber mit dir überein, dass man manche Leute dringend bei ihrer Spielsucht helfen sollte und unachtsame Eltern auf Probleme beim Konsum von Videospielen hinweisen sollte. Wenn ich einen Shooter spiele, und es treten in einer Runde Kinder bei (online), dann finde ich das nicht so toll. Das waren jetzt wohl genug Gedanken :-P Kann auch sein das ich das Ganze unterschätze oder das ich auf falsche Gedanken gestoßen bin, aber so ungefähr siehts für mich momentan aus.

      • Reudiger Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        Warum sollte man Kriegssimulationen nicht zum Thema machen, wenn sie mit dazu beitragen, dass weiterhin Kriege aktzeptiert und geführt werden? Und zwar Angriffskriege und keine zu Verteidigungszwecken wie das oft fälschlicherweise propagiert wird. Und Spaß machen solche Spiele nur solange sie nicht für einen selbst zur Realität werden.
        Dass die Hemmschwelle zum Töten unter bestimmten Umständen sinkt oder ganz verschwindet, ist z.B. im Zusammenhang mit Psychopharmaka der Fall.
        In einer Simulation, weiß man, dass einem nichts passieren kann. Wenn es aber ernst wird und um Leben und Tod geht, ist die Begeisterung spätestens dann vorbei, wenn man um sein Leben kämpfen muss, verbunden mit Todesangst, Leid, Horror…
        Sich verteidigen, für den Fall, dass man angegriffen wird, stelle ich nicht in Abrede, aber die meisten Kriege, die geführt werden, sind Angriffskriege mit einem gefälschten Vorwand. Und wenn diese nachgespielt, in alle Welt verbreitet werden und noch jede Menge Geld damit gemacht wird, kann und will ich sowas weder unterstützen noch konsumieren.
        Was Kriegsfilme betrifft, so gibt es genügend Anti-Kriegsfilme, die den Wahnsinn und die Hölle während eines Krieges sehr deutlich aufzeigen. Aber das ist nichts im Vergleich dazu es am eigenen Leib zu erfahren!
        Übertrieben finde ich es, dass vorallem seit Beginn dieses Jahrhunderts der Markt überschwemmt wird mit Kriegsspielen, dass einem schwindelig wird. Die ganzen Diskussionen über sogenannte „Killerspiele“ haben genau das bewirkt, was sie auch sollten, nämlich kein weg davon, sondern noch mehr davon! Komischerweise sehen die Medien immer erst dann einen Anlass darüber zu diskutieren, wenn mal wieder irgendwo an einer Schule Amok gelaufen wird. Während aber irgendwo ein Krieg läuft, gibt es offenbar keine Notwendigkeit dazu.
        Und warum sollten Kriegsveterane in kein Geschichtsbuch mehr schauen dürfen? Vielleicht nicht, weil sie erlebt haben wie es wirklich war und in den Geschichtsbüchern gelogen wird, dass sich die Balken biegen, weil sie im Auftrag der Siegermächte geschrieben wurden? Und natürlich zwingt sie keiner Shooter zu spielen. Aber versuch dich doch mal bitte in deren Lage zu versetzen. Stell dir mal vor, du kommst mit viel Glück von einem Krieg mehr oder weniger heil nach Hause. Du warst bei der Infantrie und hast die Hölle erlebt, die du mit Worten kaum beschreiben kannst. Von den Traumata ganz schweigen. Was glaubst du, sind seine Gedanken, wenn er wieder zu Hause ist und vielleicht erkannt hat, für wen oder was er sein Leben und seine Gesundheit aufs Spiel gesetzt hat? Vielleicht so in etwa: „Och, jetzt ne Runde Battlefield 3, das wär cool!“
        Und eine Sucht kann man nur heilen, indem man als Erstes das, was einen süchtig gemacht hat, weglässt, egal wie schwierig es am Anfang ist.
        Das wird jeder ehemalige Süchtige, von was auch immer er es geworden ist, bestätigen können.
        Zum Schluß nochmal der Satz, der mich eigentlich dazu veranlasst hat ein Kommetar dazu zu schreiben: Kriege sind pervers und unnötig!
        Und deshalb sind es auch Spiele, die Kriege in einem erschreckenden Maße immer realer zu simulieren in der Lage sind.

    • Anmagor Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Hmm, deine Argumente halte ich zumindest Teilweise für richtig. :-bd
      Also ich habe durchaus noch wieder darüber nachgedacht, verstehe dich aber immer noch nicht ganz und halte meine Gedanken noch für sinnvoller, Ich glaube das liegt u.a. daran, weil ich deinen Basisgedanken nicht ganz teilen kann, so wie ich das aufgenommen habe.

      Wenn ich das richtig sehe findest du z.B. , dass Kriegssimulationen, insbesondere halt Videospiele nehme ich an, dazu beitragen, dass Kriege akzeptiert und geführt werden. Vielleicht muss ich da ein bischen tiefer gehen. Vermutlich beinhaltet das Fundament des Gedankens, dass solche Kriegs“simulationen“ ein falsches politisches Bild von dem ersten Weltkrieg, zweiten Weltkrieg, Ölkriege, Machtkriege bzw. Wirtschaftskriege o.ä. vermitteln? Das wäre wohl korrekt. Die Leute spielen den Kram und denken dann, lass die USA und Deutschland & Co. mal machen, die investieren nur Milliardensummen weil die den Afghanen & Co. n bissl helfen wollen ohne irgendwelche Hintergedanken oder sowas etc.
      Aber selbst das kann ja eigentlich nur ein Baustein sein. Denn die weitläufig akzeptierte Weltansicht vermittelt ja den gleichen Blödsinn wobei die Propaganda im Spiel und im Film bestimmt intensiver aufgenommen wird. Am Ende zumindest finde ich trotzdem nicht die einleuchtende, große Lösung, warum Videospiele dazu beitragen Kriege zu akzeptieren und zu führen. Die Spiele vermitteln wohl auch die Lügengeschichte, aber sie erschaffen keine neue. Die Entwickler nutzen nur die weitläufig geglaubte Version um emotionale und „realitätsnahe“ Shooter zu gestalten. Auch diese vermitteln dann ein falsches Weltbild, aber das Argument finde ich einfach eher lasch. Es genügt mir nicht, um sagen zu können: Macht so einen Blödsinn nicht mehr, ihr zementiert eine Lüge. Aber das bischen Zement bringt man mit der Wahrheit schnell zum platzen.
      Wir beide glauben dass die Spiele die Hemmschwelle senken können, aber selbst das ist für mich noch kein triftiger Grund. Ich verweise auch gerne noch auf meinen vorherigen Kommentar.

      Ich glaube auch das nun wirklich jeder weiß, dass virtuelle Spiele und die Realität zwei unterschiedliche Paar Schuhe sind. Du scheinst so darauf zu schimpfen, dass die Zocker mal an den realen Krieg denken sollten weil der so schlimm ist und was ganz anderes, aber ich gehe eingentlich davon aus, dass sich die Leute voll darüber im Klaren sind. Sie spielen Krieg. Das steckt den meisten Menschen sogar in den Genen (spielerische Vorbereitung auf mögliche gefährliche Situationen des Lebens im Kindesalter und oftmals gerne auch darüber hinaus), was nicht heißen soll, dass man das nicht ausmerzen könnte.

      Auch die Verbindung von Kriegssimulationen und Amokläufen sehe ich nicht.
      Als ich elf war, sind meine Eltern mit mir aufs Land gezogen. Aus dem coolen, gerechten Jungen wurde in der neuen Schule zunächst mal ein Außenseiter, weil sich jmd. mit ihm angelegt hat, der Junge diesen jmd. dann verprügelt hat weil er angegriffen wurde und hinterher feststellen musste, dass er den Oberpfosten verprügelt hat (der später auch die Drogen vertickt hat), weswegen jeder Sicherheitsabstand zum Jungen eingehalten hatte, weil sich keiner mit dem Oberpfosten anlegen wollte (du bist doch nicht mit dem befreundet etc.) Wenigstens war ich auf der hellen Seite der Macht ;-) Auf jeden Fall hatte ich zu dem Zeitpunkt nur einen Kumpel und ich hatte in meiner Freizeit mehr langeweile als je zuvor, weshalb ich angefangen habe Videospiele zu zocken, was mein uncooler aber cleverer Kumpel auch gerne tat, der gleichzeitig von meinem Schutz profitiert hat, weil jetzt schon zwei Außenseiter in der Klasse waren, wovon sich der eine zu wehren wusste.
      Amokläufer sind Außenseiter, die vermutlich sogar gemobbt werden oder schlimmeres. Sie beginnen die Gesellschaft zu verachten, der sie oft hilflos ausgesetzt sind. Sie entwickeln Rachegedanken und spielen auch Videospiele u.a. Shooter, weil sie sich von der Gesellschaft abgeschottet haben etc. usw. Ich weiß noch dass ich mit 12 Jahren gerne alle abgeballert hätte, aber zu dem Zeitpunkt habe ich noch nicht gezockt und meine ersten Spiele waren ohnehin eher Mario&Luigi – Style. Die seelischen Probleme von Amokläufern entstehen nicht wegen Kriegssimulationen sondern wegen gesellschaftlichen Problemen. Natürlich könnte ich das ganze Thema weit öffnen und ausführen, aber ich will mcih hüten wieder einen Roman zu schreiben und außerdem hast du das Wort Amok ja quasi nur beiläufig erwähnt. Zu meiner eigenen Rehabilitation sollte ich vielleicht noch anmerken, dass ich mit 14 / 15 nach der OS wieder cool war, nachdem die Menschen, die bedauerlicherweise Assis geworden waren, zur Hauptschule geschickt wurden ;-)

      Auch das hab ich noch nicht verstanden: „Was glaubst du, sind seine Gedanken, wenn er wieder zu Hause ist und vielleicht erkannt hat, für wen oder was er sein Leben und seine Gesundheit aufs Spiel gesetzt hat? Vielleicht so in etwa: “Och, jetzt ne Runde Battlefield 3, das wär cool!”“ Nein vermutlich nicht, aber ich verstehe auch deine Argumentation diesbezüglich nicht. Deswegen hatte ich auch geschrieben, dass er ja nicht gezwungen wird so etwas zu tun. Er muss auch keine Geschichtsbücher aufschlagen, in denen vom (imaginären) Krieg gegen den Terror berichtet wird, weil er dann ja auch über Krieg nachdenken muss usw. Dieser Satz z.B.: „D.h. wer einen Krieg hautnah miterlebt hat, kann keinen Gefallen an Kriegssimulationen finden und auch noch Geld dafür ausgeben.“ Das verwirrt mich, denn er muss ja auch keinen Gefallen daran finden. Oder hast du selbst kriegerische Handlungen erlebt und redest von dir selbst um deine Einstellung zu erklären? :-?

      „Und eine Sucht kann man nur heilen, indem man als Erstes das, was einen süchtig gemacht hat, weglässt, egal wie schwierig es am Anfang ist.“ Oder indem man Schrittweise weniger konsumiert. Das sehe ich auch so. Von einer Schachtel am Tag, bin ich heute auf drei oder vier Zigaretten wenn ich auf eine Party gehe; heißt, dass ich oft wochenlang gar nicht rauche. Trinken tue ich nur noch in sehr geringen Mengen (wobei ich auch nicht alkoholiker war). Eine spielsucht hatte ich tatsächlich. Ich habe aber kein großes thema draus gemacht. Meine 360 Elite lief in meiner Freizeit oft den ganzen Tag. Das hat mich selbst irgendwann aufgeregt, weshalb ich die verkauft habe. Das ist Jahre her und ich spiele heute fast gar nicht mehr, sondern lese/schreibe lieber was und verfolge andere Hobbys.

      „Kriege sind pervers und unnötig!
      Und deshalb sind es auch Spiele, die Kriege in einem erschreckenden Maße immer realer zu simulieren in der Lage sind.“ Kriege sind pervers und unnötig! Aber den Rest bekomme ich wie gesagt nicht auf die Reihe. Shooter sind keine Kriegstreiber. Im Gegenteil. Hätte ich mich nicht eine zeitlang damit beschäftigen und abreagieren können, hätte ich vielleicht ernsthaft Mist gebaut. Kriegssimulationen und Filme haben damals z.T. meine nideren triebe befriedigt, damit ich sieh nicht anders befriedigen musste (Ich noch der Film: „Krieg der Welten“, ich hatte mich über was aufgeregt und hab mir den erst ma reingezogen: „Ja tötet die primitiven Bastarde alle!“^^). Ich kenne auch heute noch Leute, die am liebsten einen roten Knopf hätten, auf welchem die Menschheit abgebildet ist. Weiterhin sind die Argumente gegen Kriegssimulationen einfach zu lasch. Schall und Rauch. An meinem Denken darüber, hat sich demnach soweit nichts geändert. Ich glaube ich habe eher recht als du :-P
      Ich finde du hast keine richtige, triftige Begründung.

      • Dr. phil. Hasenbein Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        @Anmagor, Reudiger

        Schaut euch mal bitte den zum Thema passenden Film „Die Freiheit der Wahl“ an, falls noch nicht gesehen. Ich denke er trägt dazu bei Misverständnisse oder noch offene Fragen zu klären.

    • Anmagor Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      @ Hasenbein:
      Willst du mich umbringen? Mein Gehirn ist vor Langeweile fast abgestürzt ;-)
      Spaß bei Seite. Ich habe mir das Video in zweieinhalbfacher Geschwindigkeit angesehen und mit Dubstep hinterlegt :-bd

      Nettes Video mit ein paar bekannten Fakten. Leider wurde auch rumsuggeriert / nutzloses Geschwafel und sogar Falschaussagen waren dabei. Da hätte ich mit dem Ersteller noch ein Hühnchen zu rupfen. In jedem Fall schön, dass du auch gerne aufklärst indem du Leute auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam machst. Dein Video ist wirklich gut, wenn man es richtig verarbeitet.

      Wenn du dich für sowas interessierst kann ich dir auch noch ein paar Videos empfehlen. Diese hier sind aus meiner Topliste, welche in der angegebenen Reihnefolge für ein besseres Verständnis zu betrachten wären:

      1: youtube.com/watch?v=0VAJY0Oq6K8
      2: youtube.com/watch?v=uTHMQzrgXA4
      3: youtube.com/watch?v=ctHV8B5IJrI
      4: youtube.com/watch?v=UCQLgACc6fQ
      5: youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=eog5WzVqMrU
      6: youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1rvPPxnITzU
      7: youtube.com/watch?v=GgmLxQuPcNw
      8: youtube.com/watch?v=MWRAFry0KBs
      9: youtube.com/watch?v=Vm9ntCNA_04
      10: youtube.com/watch?v=Rer1dKvll9s
      11: youtube.com/watch?v=i1pnLCu_q-M
      12: youtube.com/watch?v=7YQUIFidfGg

      Bei diesen Videos gibt es z.T. ähnliche Probleme wie bei deinem, also nicht jedes Wort sofort auf die Goldwaage legen. Sie vermitteln aber die richtigen Gedanken und wichtige Fakten.
      Glaubst du eigentlich, dass es reicht die Leute auf solche Sachen aufmerksam zu machen (mitspielen / später eine Partei gründen usw.) oder machst du dir Sorgen, dass evtl. radikalere Lösungen nötig sein könnten, bis die Schwachen, also die „Eliten“ (^^), ein Einsehen eintwickeln und notwendige, richtige Entscheidungen zu treffen?

      https://www.youtube.com/watch?v=jLlr_VZleh0

      • Dr. phil. Hasenbein Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        @Anmagor

        Ich finde auch, dass es ein guter Film ist. Was mich allerdings an ihm stört ist der Titel, denn ich stelle den freien Willen grundsätzlich in Frage, mehr noch, ich halte ihn für eine Illusion.
        Was aber waren deiner Meinung nach in dem Film Suggestionen oder Falschaussagen?
        Die meisten deiner aufgelisteten Videos kenne ich schon, außer das aus dem ZDF mit dritten Weltkrieg, habe es mir aber noch nicht angesehen. Trotzdem danke und es zeigt, dass du gut informiert bist. Es kommt natürlich auch darauf an, in welchem Maße man solche Videos/Filme subjektiv oder objektiv betrachtet.
        Um deine Frage am Ende zu beantworten: Ich glaube nicht, dass es reicht die Leute auf solche Sachen aufmerksam zu machen. Ich mache mir aber auch keine Sorgen, dass evtl. radikalere Lösungen nötig sein könnten bis die Eliten ein Einsehen eintwickeln, um notwendige, richtige Entscheidungen zu treffen. Ich glaube eher, dass sich das derzeitige, scheinbare Chaos zu einer bestimmten Zeit wieder ganz automatisch zu einer höheren Ordnung entwickelt. Denn im Grunde ist alles kosmisch und geht vom Kosmos (griech. Ordnung) aus. Damit verbunden sind auch die versch. Zeitalter (s. vedische Schriften), die immer wieder kommen und gehen, so wie Ebbe und Flut, Tag und Nacht, Sommer und Winter usw. Was ich damit sagen will ist, dass ich glaube, dass es im Universum keinen Zufall gibt und alles aus ein und dem selben Bewusstsein entspringt, von dem auch jedes beseelte Lebewesen ein Teil ist und, dass alles Mögliche von diesem Bewusstsein in Erfahrung gebracht werden will.

    • Anmagor Daumen hoch 1 Daumen runter 0

      Wundervoll :mrgreen:
      @ Wertgeschätzter Dr. phil. Hasenbein. Meine Empfindung bzgl. der großen Ordnung ist nahezu die Selbige, weshalb ich u.a. generell nicht an den Zufall glaube und anderen Menschen bspl. auch gerne mal erläutere, warum ein bestimmtes Ereignis schon kausal bedingt eintreten musste. Auch das pure Chaos scheint mir einer Ordnung zu unterliegen. Alles scheint direkte und weniger direkte Ursachen zu haben bzw. alles scheint mir wie ein Ablauf von Reaktionen wobei ich folglich sehr dazu tendiere, dass es womöglich nie eine Aktion bzw. Ursache gab, was wieder dazu führt, dass eine Ewigkeit existiert, weshalb ich auch Kreislauftheorien definitiv nicht ausschließe etc etc.

      Da hilft dann diesbezüglich auch kein Spielzeug mehr wie das „Chaospendel“, welches ebenfalls eindeutig Gesetzen unterliegt, um mich an meiner Auffassung zweifeln zu lassen; wobei ich physikalische Theorien und ganz rational die Wissenschaft durchaus ernst nehme und sehr lieb gewonnen habe.

      Mein Sinnieren über das Sein führt oft zu interessanten Gedanken. Manche davon sind auch ärgerlich. Das ist eigentlich eine gute Überleitung. Im Video wird in Frage gestellt, ob wir wirklich Tyrannen eine Schuld zuweisen müssen bzw. ob es wirklich so einfach sei. Ich sehe das so: Ich kann einen Mörder, der vor Gericht steht, nicht laufen und weitermorden lassen, nur weil ich mir z.B. denke „Tja, dein Leben ist eben nicht so toll verlaufen. Wärest du nur ausreichend gebildet, geliebt und gefördert worden, dann wäre es wohl nicht so weit gekommen. Du bist ein Opfer der Umstände, der Wirkungen, du unterliegst Naturgesetzen; wie wir alle und wie wir alle, bist du ein Produkt des Ganzen und damit unschuldig“.
      Nein. Er muss sicher eingesperrt werden um eine erwünschte Ordnung aufrechtzuerhalten. Dann muss er betreut werden bzw. versucht werden seine Eigenschaften, sein Denken also seine Psyche zu beeinflussen. Er benötigt andere Anstöße und darf nicht mehr alten Mustern ausgesetzt sein usw.
      Ich will nur sagen, dass Tyrannen wie Hitler oder G. W. Bush & Co durchaus eine direkte Hauptschuld haben und dafür zur rechenschaft gezogen werden müssen. Ja. Es ist so einfach.

      Weiterhin wird unser Luxus, welcher von den meisten Menschen absolut überbewertet wird, als Hauptgrund angegeben, warum Milliarden anderer Menschen leiden „müssen“. Das ist absoluter Blödsinn. Du kennst ja das Venus – Projekt. Um nur ein Beispiel zu nennen. Die Probleme sind organisatorische. Es wäre möglich alle Menschen glücklich oder zufrieden zu machen.

      Dann die Story mit den Filmen und Videospielen. Wenn ich gerne durch das Gebüsch robbe und mit Pfeil und Bogen Rotwild jage oder mit einem Paintball – Gewehr auf andere Mitspieler schieße etc. ist das zwar ein Beweis dafür, dass Menschen auch heute entsprechende Triebe innehaben und oft auch Gewaltfantasien entwerfen, aber ich bin überzeugt, dass das nichts damit zu tun hat, warum wir auch echte Kriege führen „müssen“.

      Was war denn da noch :-?
      In jedem Fall gab es einige Dinge an dem Video die nicht nur verstanden werden sollten, sondern auch nahezu vollkommen begriffen, sonst erhält man trügerische Gedanken.
      Ansonsten ist das Video aber gut. Es dürfte so manche Leute zum Nachdenken anregen und das Video ist träge genug, um sich bereits beim Ansehen viele Gedanken machen zu können usw. aber ich weiß jetzt nicht mehr ob mich noch etwas bestimmtes daran genervt hatte.
      Ich muss jetzt aber ohnehin Schluss machen.

      Achtungsvoll und mit freundlichem Gruß
      Pasch
      -anmagor-

      • Dr. phil. Hasenbein Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        Vielen Dank für die Blumen! ;-)
        Freut mich, dass du eine ähnlich philosophische Sichtweise hast.
        Ich schätze die rationale Wissenschaft übrigens auch sehr, sie ist wie ein Treppengeländer, das einem hilft im Dunkeln nach oben zu kommen.
        Das mit den Tyrannen/Bösewichte ist natürlich so eine Sache, die ich so sehe: Sie nehmen im Spiel der Machtelite eine besondere Rolle ein. Eine regelrechte Vorzeigerolle, auf die man letztenendes mit dem Finger (Propaganda) zeigen kann, um von sich selber (der Elite) abzulenken.
        Im Film wird ja richtigerweise darauf hingewiesen, dass es nicht nur die dafür benutzten Bösewichte sind, die man für Krieg verantwortlich machen kann, sondern auch und inbesondere die dahinterstehenden und treibenden Kräfte (z.B. Geldgeber, im Fall Hitler u.a. Prescott Bush). Und dass wir solche Tatsachen natürlich nicht in der Schule lernen, da das Bildungssystem auch die Elite kontrolliert, uns vieles vorenthalten wird bzw. wir in die Irre geführt werden sollen. Hätte das ganze eine große Überschrift würde sie wohl richtigerweise „ARGLISTIGE TÄUSCHUNG“ lauten. ;-)
        Was unseren „Luxus“ oder telweise wirklichen Überflluss, der am Bedarf vorbeigeht, betrifft, so ist es natürlich nicht der Hauptgrund, warum Milliarden anderer Menschen leiden “müssen”, sondern nur einer von mehreren Gründen wie z.B. Ausbeutung/Kolonilaisierung in Folge eines angezettelten Krieges usw., worauf im Film aber auch hingewiesen wird und uns als Konsumenten klarmachen soll, dass wir uns alle mehr oder weniger unwissend daran beteiligen und dieses System unterstützen, indem wir die Waren aus diesen Ländern kaufen.
        Das Venus-Projekt kenne ich, es ist vorbildlich. Die Probleme sind u.a. auch organisatorische, ja. Aber vorallendingen sind es absichtlich hausgemachte seitens der Machtelite, ich denke darauf brauche ich nicht näher einzugehen. Und wir könnten natürlich alle wie im Paradies leben, es ist alles vorhanden, was dazu nötig ist. Jedoch soll es anscheinend derzeit nicht so sein. Als würde es der Lauf des Geschehens momentan nicht zulassen, wenn es keinen Zufall im Universum gibt und wir uns lt. den Veden im sog. Kali Yuga (eisernes Zeitalter des Streites und der Heuchelei) befinden. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass wir in vergangenen Zeiten schon wie im Paradies gelebt haben und auch irgendwann wieder leben werden, wenn die Zeit dafür reif ist. Und die Zeit ist genau dann wieder reif dafür, wenn die kosmischen Gegebenheiten wieder einmal (zyklisch) vorhanden sind.
        Zu der Gewalt in Filmen und Videospielen: Mit den innern Trieben hast du recht. Aber woher kommen die inneren Triebe? Könnten es vielleicht Kräfte sein, die von außen kommen und wie an Seilen an einem ziehen? Vielleicht auch hervorgerufen durch verführerische Angebote mittels Werbung und letztenendes eines kollektiven Konsums, der fasziniert und blendet/täuscht?
        Ich habe mal in einem Intetrview mit einem Hochgrad-Freimaurer gelesen, dass dieser Massenkonsum an Gewalt das sog. morphogenetische Feld auflädt und diese Energie genutzt werden kann. Rate mal für was…
        Ich finde, dass den Machern des Films sehr viel daran gelegen hat, Wahrheit klar, einfach und verständlich zu übermitteln, damit es leichter in den Köpfen bleibt. Auch am Ende der Hinweis auf Selbstbezogenheit und Selbstlosigkeit finde ich sehr wichtig, vorallem für diejenigen, die glauben müssen, sie hätten eine freie Wahl… ;-)

        Herzlichen Gruß

        Hasenbein

      • Anmagor Daumen hoch 1 Daumen runter 0

        ;-)
        Ich spielte mal mit dem Gedanken, dass der Mensch vermutlich aufgrund seiner Vergangenheit mit jenen Trieben geprägt ist. Das uns sogar auch noch jene Zeit lange vor der Neolithisierung, als der Mensch noch Jäger und Sammler war, so sehr durch die Adern fließt, dass wir auch heute entsprechende Neigungen verspüren. Viele alte Fähigkeiten sind ja auch erwünscht und auch heute recht nützlich wie z.B. die Gabe sich erschrecken zu können (obwohl das heute fast nur noch passiert weil jmd. Buh ruft o.ä. und nicht weil man im naheliegendem Geäst eine echte Gefahr ausgemacht hat :D )
        Zu diesen Dingen habe ich auch das Gewaltpotenzial gezählt, die Konfliktbereitschaft, den Wettbewerb. Bei vielen jungen Tieren lassen sich ja auch spielerische Auseinandersetzungen beobachten, welche vorbereitend für das spätere Leben sind.

        So dachte ich mir, ensteht auch beim heutigen Mensch die Begeisterung für vielerlei Dinge. Schon in jungen Jahren misst man sich mit anderen. Prügelt sich, wenn es sein muss oder sich ergibt. Manchmal sogar aus Spaß. Wie lange war der Mensch schon Jäger gewesen, musste sich gegen andere Menschen behaupten, hat Krieg geführt.
        Da laufen die Knirpse durch die Gegend und beschießen sich mit Wasserpistolen oder messen sich beim Sprinten und sehnen sich z.T. schon früh nach Aktion und Zerstörung, manchmal weil Dinge wie Wut oder Neid entstehen (Mama, Hasenbein hat meine Sandburg zerschmettert^^).
        Ich habe mir immer gedacht, dass bspl. der Wille Paintball zu spielen oder halt auch mal gerne einen Shooter zu spielen usw. bereits, vor allem im Manne, in uns steckt (Paintball; was ist das; ist ja cooool lass ma machen). Was wird man doch in solchen Spielen befriedigt. Besonders wenn man den letzten Gegner bezwungen hat. Man will diese Spiele ja spielen und dieser Wille so denke ich, ist bereits in uns verankert.

        Die meisten Konsumenten von Videospielen sind eher jung. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass bei älteren Menschen naturgemäß bestimmte Triebe nicht mehr so ausgeprägt sind :-? aber es könnte auch ein Indiz für etwas kompliziertere Dinge sein. Zumindest hört man nicht auf zu spielen weil die Videospiele weniger beworben werden. Ein Kumpel von mir ist 25, der hat aufgehört zu zocken. Hatte lediglich Shooter gespielt. Aber das Durchschnittsalter der Konsumenten steigt vermutlich tatsächlich. Es gibt ja mehr und mehr Leute, die mit solchen Spielen aufgewachsen sind oder die einfach mal Games wie Singstar, Tennis, Landwirtschaftssimulationen, Rennspiele und vieles an anderen coolen Spielen zocken möchten. War selbst am Überlegen, ob ich mir eine Konsole der nächsten Generation (ab ca. November im Handel) kaufe. Ich mag noch immer mystische Arcade – Games und eine Hand voll anderer Spieletypen. Egal.

        Ich frage mich gerade ob ich es mir mit solchen Gedanken zu einfach gemacht habe…
        und jetzt denke ich, dass ich mich bei Gelegenheit noch etwas mehr mit solchen Dingen beschäftigen sollte.
        Der Gedanke, dass die Manipulation durch Spiele hoch ist, sowie die Manipulation durch Werbung, liegt mir einfach fern. Ich mein ich kaufe mir sogar manche Produkte extra nicht, weil ich sie in der Werbung gesehen habe und mich Werbung einfach nervt (ich ziehe diesen Balken jetzt ein Stück nach rechts und schon geht es ihren Haaren besser) :mrgreen:

        Der Mensch wird durch seine Umwelt (die Welt um ihn herum [mich hat wirklich mal jmd. gefragt was ich damit meine]) enorm geprägt. Das Gehirn bekommt mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Eingaben und verarbeitet diese. Ich erkenne nur nicht die Manipulation, welche Menschen diese Triebe implementieren (wo hab ich das Wort denn jetzt wieder her^^).
        Sie bilden sich vielleicht weiter aus wenn man ihnen freie Bahn lässt.
        :-?
        Früher einmal mögen sich gewisse Gaben, Triebe etc. wegen äußerer Umstände entwickelt haben. Aber diese Triebe bzgl. zum Thema kommen denke ich halt von innen, auch wenn sie auch heute noch gefördert oder ausgenutzt werden.
        :-? ….. :B ….. :-?
        Jetzt wird mir das zu kompliziert; die Kausalität ist Schuld; so :))
        Ich denke später mal darüber nach. Danke dass du mich zum Grübeln gebracht hast ;-) Das Video werde ich mir auch mal wieder ansehen.

        Das Venus – Projekt ist ganz nett. Was der sich da alles ausgedacht hat; auch bzgl. der Bildung usw. Ich glaube aber da hapert’s auch ein bisschen.
        Heute ist Geld der Hauptanreiz bestimmte Arbeiten zu verrichten. Aber die ressourcenbasierte Wirtschaft mit den ganzen Rechten ohne ein Geldsystem? Da muss sich in den Köpfen der Leute viel tun. Aber das ist auch wieder ein großes Thema für sich. Ich glaube Ideal ist das System nicht, weshalb ich mir ein eigenes aufbaue, dass ich als eher umsetzbar erachte. Ist eigentlich ganz witzig so etwas zu tun bzw. darüber nachzudenken. Was wäre wenn. Wie macht man das usw.

        Naja. Danke für die interessanten Beiträge :-bd
        Möge das Schicksal dir gewogen sein ;8°)
        Anmagor

  • Sagara Daumen hoch 5 Daumen runter 0

    Wäre AH nicht noch wahnsinniger geworden und hätte sich 1940 zufrieden gegeben, statt Russland und Amerika den Krieg zu erklären würe wahrscheinlich heute kein Hahn mehr danach krähen und wir hätten evtl sogar wieder eine Demokratische Regierung, aber wer kann das schon wissen.
    Während die deutschen immer auf ihrer Vergangenheit rumreiten und sagen was sie alles schreckliche verbrochen haben ignorieren viele Länder (u.a. Frankreich, Italien Russland, USA uvm) ihre Verbrechen und heutzutage sind sie fast in vergessenheit geraten.
    ICh finde Krieg schrecklich, Verbrechen schrecklich aber das nur deutschland ihrer Verbrechen gedenkt während andere Länder sie ignorieren und niemand es ihnen ankreidet ist lächerlich. So wie man nicht jemanden für die guten Taten seiner Voprfahren Danken muss sollte man auch nicht jemanden für die Taten seiner Vorfahren vor den Kopf stoßen, verachten etc.
    Ich bin kein deutscher finde es aber traurig das eine nation so depressiv über ihr eigenes Land denkt.
    In fast allen Schulklassen (damals 13) gibt es Unterricht über die !deutschen! Verbrechen des 2. Weltkrieges, niemals wurden die Allierten verbrechen, der Mexikanische Krieg (ja es gab einen!) o.ä. erwähnt.

    Geschichte muss nüchtern sachlich betrachtet werden um daraus zu lernen, zuviele emotionen schränken das Sichtfeld ein.

  • Finn Daumen hoch 2 Daumen runter 0

    Das war der reinste Wahnsinn. Auch wenn es schon beeindruckend aussieht wie Deutschland so viele Länder erobern konnte. Ein Land alleine kann es nunmal nicht mit der ganzen Welt aufnehmen.

    Mal davon abgesehen würde Deutschland so etwas nie wieder schaffen. Die Bundeswehs ist mitlerweile ein Witz und die Geburtenrate ist Rückläufig. Wir haben heute warhscheinlich mehr Mohammeds und Özkans in der Bundeswehr als reine Deutsche.
    Von mir aus kann die Bundeswehr noch weiter schrumpfen, lieber eine kleine und gut Organisierte Armee mit moderner Ausrüstung und guter Ausbildung als ein Millionen Heer das nichts kann. Kriege werden mitlerweile ja leider nur noch mit Knöpfen drücken entschieden…

    • Sagara Daumen hoch 5 Daumen runter 1

      Ich finde man sollte Bundeswehr einen neuen Namen geben und sie auch für Katastrophenbekämpfung im In- und Ausland einsetzen, das wäre viel sinnvoller als sie immer Krieg spielen zu lassen. :-bd

      Und mit Katastrophen können wir wahrscheinlich aufgrund der Klimaerwärmung bald häufiger rechnen ^^

      • CO2-Steuerboard Daumen hoch 0 Daumen runter 5

        Klimaerwärmung? Du sprichst noch von Klimaerwärmung? Na dann will ich dich nicht weiter beim Schlafen stören. Träum weiter, aber sei dir um eines gewiss, ein böses Erwachen setzt einen langen und tiefen Schlaf voraus.

  • TOM Daumen hoch 0 Daumen runter 1

    Hallo an alle,
    zur „In fast allen Schulklassen (damals 13) gibt es Unterricht über die !deutschen! Verbrechen des 2. Weltkrieges, niemals wurden die Allierten verbrechen, der Mexikanische Krieg (ja es gab einen!) o.ä. erwähnt.“

    Vielleicht bei Euch aber nicht bei uns (Polen). Was meinst Du unter Allierten verbrechen?
    Wenn Russen als Allierten dann ja… hier stimme ich zu.
    Schade auch nur das der Westfront viel zu spät solche Orte wie Dachau, Ravensbrück u.s.w. erreicht hat. Laut Patton nach der Einfuhr ins Dachau „ab jetzt nehmen wir keine Gefangenen“

    weiter: „zum Glück haben die USA eingegriffen, isnt it?“
    Hier würde ich sagen daß ohe Russen hätte niemand gegen nazi gewonnen.
    Man darf in keinem Fall über die Untegrunt Armee nicht vergessen.
    Frankreich, Jugoslavien (Tito), Grichen und auch und vor allem Polen (über 1 mln Soldaten. Davon 300 tsd. voll bewafnet): Warschauer Aufstand (bitt nicht mit dem Aufstand in Warschauer Getto verwächseln) u.s.w.
    Leider war der Satlin schneller als die USA und hier können wir von Allierten (Stalin) Verbrechen sprechen. Schlage vor einiges von der Geschichte Euren ostlichen Nachbarland zu lesen. Gruss aus Polen

  • LionEye Daumen hoch 1 Daumen runter 1

    Bis 3:45 echt sehenswert!

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